Der Finanzpodcast für Anfänger
Wonach bemisst sich der Wert der eigenen Arbeit?
Was macht einen Stundensatz fair?
Und was, wenn die Kundschaft fast jede Summe zahlen könnte?
Marius Mutschinski ist in der Luxusgastronomie zuhause und hat sich als Privatkoch selbstständig gemacht. Dabei musste er lernen, was seine eigene Arbeit wert ist - in einem Umfeld, in dem fast jeder Preis möglich wäre.
In der neuen und ersten Folge der Themenreihe Unternehmertum bei „How I met my money" spricht er mit Lena und Ingo darüber, wie die jahrelange Nähe zu wohlhabenden Familien seinen Umgang mit Geld geprägt hat.
Er erzählt,
– warum er Aufträge auch schon mal abgelehnt hat, obwohl das Geld gestimmt hätte.
– was ihn die Arbeit bei sehr vermögenden Menschen über Bodenständigkeit lehrt.
– wie Vertrauen, Wertschätzung und Preis für ihn zusammenhängen.
Eine Folge über Unternehmertum, Fairness und die Frage, wie viel die eigene Arbeit wert sein darf.
Wie viel von unseren Geldentscheidungen lässt sich wirklich mit Logik erklären?
Und wie oft übernimmt am Ende eher das Bauchgefühl?
In der neuen Folge von „How I met my money" sprechen @wholelottalena & Ingo darüber, wie Emotionen und finanzielle Entscheidungen zusammenhängen.
Ausgangspunkt sind drei Geschichten über Geld, die Lena und Ingo zum sechsten Geburtstag von „How I met my money" aus ihrer Community bekommen haben.
Da ist die Frau mit 30.000 Euro Rücklagen, die sich plötzlich finanziell unsicher fühlt.
Da ist die Hörerin, die 4.000 Euro aus ihrem Depot für eine Reise nimmt und die Entscheidung später bereut.
Und da sind Geldkonflikte nach einer Trennung, bei denen genau nachgerechnet wird, wer was bezahlt hat.
Lena und Ingo machen sich auf die Suche nach dem gemeinsamen Nenner und fragen sich dabei,
– wie unsere Vorstellungen von „vernünftigem“ Umgang mit Geld geprägt werden.
– welche Konflikte entstehen, wenn ein Geldtopf widersprüchliche Erwartungen erfüllen muss.
– warum ein gut gefülltes Konto ein plötzliches Gefühl von Unsicherheit nicht verhindert.
Wie schnell eine Regel kippen kann, die man sich selbst für den Umgang mit Geld gesetzt hat? Diese Folge liefert eine Antwort.
Was macht Geld in Freundschaften zu einem so heiklen Thema?
Und wann wird die Einladung zum Essen zu einer unsichtbaren Verpflichtung?
In der neuen Folge von „How I met my money" gehen @wholelottalena & Ingo diesen Fragen nach und beziehen sich dabei auf frühere Gespräche mit dem Soziologen und Freundschaftsforscher Dr. Janosch Schobin.
2021 hat er bei „How I met my money" erzählt, wie zwei enge Freund:innen sich plötzlich fragen mussten: Was ist uns diese Freundschaft eigentlich wert?
Mit Ingo und Lena spricht er unter anderem darüber,
– was eine geliehene Summe mit dem Wert einer Freundschaft zu tun hat.
– was Großzügigkeit über das eigene Selbstbild verrät.
– wie sich unterschiedliche finanzielle Realitäten unter Freund:innen im Alltag zeigen.
Woran man erkennt, dass eine Freundschaft finanziell nicht mehr ausgeglichen ist? Diese Folge liefert eine Antwort.
Ein Konto im Plus reicht nicht automatisch, um sich sicher zu fühlen.
Doch wieviel Geld ist eigentlich „genug"?
Diese Frage haben Ingo und Lena Diplom-Psychologin Monika Müller vor sechs Jahren erstmals gestellt. In dieser Folge hören die beiden sich dieses Gespräch nochmal an und gleichen es mit ihrem heutigen Leben ab.
Dabei blicken sie auf ihre eigene Vergangenheit und darauf, was sich seitdem in ihrem Verhältnis zu Geld wirklich verändert hat. Sie sprechen außerdem darüber,
– warum die Grenze für "genug Geld" bei den meisten Menschen weiterwandert, sobald sie erreicht ist.
– was ein voller Kontostand nicht ersetzen kann, egal wie hoch die Zahl am Ende ist.
Eine Folge über das, was wirklich hinter dem Wunsch nach mehr Geld steckt, und wie selten es Geld selbst ist.
Was lernen wir als Kinder über Geld und wie wirken sich diese Prägungen im Erwachsenenleben auf unsere Finanzentscheidungen aus?
Sind wir diesen frühen Geldmustern hilflos ausgeliefert?
Nach dem 6. Geburtstag von „How I met my money" kehren Lena und Ingo zu einem Satz zurück, den Diplom-Psychologin Monika Müller in Folge 2 gesagt hat:
Geld ist nicht neutral.
Es löst etwas in uns aus. In Familien, in Teams, in Beziehungen.
Der Blick zurück offenbart,
– wie aus frühen Beobachtungen über Geld ein inneres Navigationssystem für spätere Finanzentscheidungen wird.
– warum zwei Menschen dieselbe Geldsumme völlig unterschiedlich erleben können.
– warum diese Prägung kein Schicksal ist und sich verändern lässt.
Wer bis zum Schluss dranbleibt, bekommt eine praktische Übung mit auf den Weg: die eigene Geldbiografie aufzuschreiben. Denn wer die eigenen Muster erkennt, verändert den Blick auf die nächste Geldentscheidung.
Fast 300 Podcast-Folgen rund um Geldpsychologie liegen hinter Lena und Ingo. In dieser Episode feiert „How I met my money" seinen 6. Geburtstag.
Was all diese Gespräche über Geld gezeigt haben?
Rückblickend sind sich die beiden einig:
Finanzentscheidungen wirken rational, sind es aber selten. Die eigentlichen Treiber sind häufig unbewusste Glaubenssätze über Geld, Scham über vergangene Fehler und das Bedürfnis nach Anerkennung.
In dieser Folge sprechen Lena und Ingo über die großen Geldfragen:
– was unser heutiger Umgang mit Geld mit den Erfahrungen aus unserer Kindheit zu tun hat.
– warum Angst bei Geldentscheidungen oft eine größere Rolle spielt als fehlendes Fachwissen.
– wie sich ihr eigener Blick auf Geld nach sechs Jahren HIMMM verändert hat.
Die Bilanz nach 6 Jahren: Am Ende geht es nie nur um Geld.
Zum Geburtstag interessiert die beiden vor allem eure Perspektive:
Was soll von HIMMM bleiben? Und was darf anders werden?
Kommentiere gerne unter der Folge oder schreib eine Nachricht an hallo@howimetmymoney.de.
Macht uns KI durch die gewonnene Zeit wirklich freier?
Oder füllen wir jede gesparte Stunde einfach mit neuen Aufgaben?
Für die letzte Folge der KI-und-Geld-Reihe von „How I met my money" sprechen Lena und Ingo mit Transformationsexperten Nahet Hatahet.
Über 30 Jahre digitale Transformation liegen hinter Nahed Hatahet. Er hat den Internet-Hype der Neunziger genauso miterlebt wie den KI-Hype von heute und zieht aus beiden Umbrüchen dieselbe Lehre: Technologie verändert Arbeit, aber schafft sie nicht ab.
Im Zentrum der Folge steht die Frage, warum uns KI zwar produktiver, aber nicht automatisch freier macht.
– ab welchem Alter Kinder mit KI und Digitalisierung in Berührung kommen sollten und was passiert, wenn der Kontakt zu früh oder zu spät beginnt.
– warum Deepfakes gerade für ältere Menschen zur größten Gefahr werden.
– warum unsere Überlastung im Alltag eng mit unserem Verhältnis zu Technologie zusammenhängt.
Worauf es in einer zunehmend simulierten Welt wirklich ankommen wird? Diese Folge liefert keine einfache Antwort auf die Zukunft, macht aber deutlich, welche Fragen wir uns jetzt schon stellen sollten.
KI verspricht den schnellen Erfolg. Warum bleibt dieser Weg für die meisten trotzdem unerreichbar?
Für diese Folge von „How I met my money" hat sich Lena mit Jens Polomski unterhalten: Als LinkedIn Top Voice im Bereich KI und Mitgründer der KI-Enablement Company snipKI berät er Unternehmen wie BMW, Siemens und die Handelsblatt Media Group dabei, KI praktisch im Arbeitsalltag zu verankern.
Seine zentrale These: KI ist keine Abkürzung, sondern ein Werkzeug, das erst im Zusammenspiel mit dem eigenen Urteilsvermögen wirklich effektiv wird.
In der Folge spricht Jens unter anderem darüber,
– warum kein Tool jemals darüber entschieden hat, ob ein Unternehmen erfolgreich wird, und was stattdessen zählt.
– welche Rolle Geduld in einer Zeit spielt, in der scheinbar alles sofort verfügbar ist. Und: was das für den Umgang mit Geld bedeutet.
– warum KI-Ergebnisse oft überzeugender wirken, als sie eigentlich sind. Und wie wir unser eigenes kritisches Denken schützen.
Eine Folge über den Mythos vom schnellen KI-Erfolg.
Und die Frage: Was bleibt wertvoll, wenn alle Zugang zu denselben KI-Tools haben?
Welche konkreten Auswirkungen hat der Fortschritt von KI auf Jobs und Einkommen in den kommenden fünf Jahren?
Und was bedeutet das für eine langfristig ausgelegte Karriereplanung?
In einer neuen Episode von „How I met my money" sprechen Lena und Ingo mit Christopher Peterka: Der Zukunftsstratege beschäftigt sich seit rund 25 Jahren mit künstlicher Intelligenz und ihren Folgen für Arbeit und Gesellschaft.
Im Gespräch erklärt er, warum klassische Karriereplanung über mehrere Jahre an Verlässlichkeit verliert und welche Geld- und Lebensentscheidungen uns freier machen, statt abhängiger.
Zur Sprache kommt außerdem:
– welche vier Formen von Kapital jetzt wichtiger werden als das Gehalt allein.
– wie sich erkennen lässt, ob eine Entscheidung gut war, bevor das Ergebnis sichtbar wird.
– warum das Wort „ausgelernt" aus unserem Wortschatz verschwinden sollte.
Eine Folge über die Frage, worin es sich neben Geld noch zu investieren lohnt.