How I met my money

How I met my money

Der Finanzpodcast für Anfänger

Autopilot adé: Wie man eigene Geldmuster erkennt und verändert

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Was lernen wir als Kinder über Geld und wie wirken sich diese Prägungen im Erwachsenenleben auf unsere Finanzentscheidungen aus?

Sind wir diesen frühen Geldmustern hilflos ausgeliefert?

Nach dem 6. Geburtstag von „How I met my money" kehren Lena und Ingo zu einem Satz zurück, den Diplom-Psychologin Monika Müller in Folge 2 gesagt hat:

Geld ist nicht neutral.

Es löst etwas in uns aus. In Familien, in Teams, in Beziehungen.

Der Blick zurück offenbart,

– wie aus frühen Beobachtungen über Geld ein inneres Navigationssystem für spätere Finanzentscheidungen wird.

– warum zwei Menschen dieselbe Geldsumme völlig unterschiedlich erleben können.

– warum diese Prägung kein Schicksal ist und sich verändern lässt.

Wer bis zum Schluss dranbleibt, bekommt eine praktische Übung mit auf den Weg: die eigene Geldbiografie aufzuschreiben. Denn wer die eigenen Muster erkennt, verändert den Blick auf die nächste Geldentscheidung.

6 Jahre HIMMM: Was aus hunderten Gesprächen über Geld hängen geblieben ist

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Fast 300 Podcast-Folgen rund um Geldpsychologie liegen hinter Lena und Ingo. In dieser Episode feiert „How I met my money" seinen 6. Geburtstag.

Was all diese Gespräche über Geld gezeigt haben?

Rückblickend sind sich die beiden einig:

Finanzentscheidungen wirken rational, sind es aber selten. Die eigentlichen Treiber sind häufig unbewusste Glaubenssätze über Geld, Scham über vergangene Fehler und das Bedürfnis nach Anerkennung.

In dieser Folge sprechen Lena und Ingo über die großen Geldfragen:

– was unser heutiger Umgang mit Geld mit den Erfahrungen aus unserer Kindheit zu tun hat.

– warum Angst bei Geldentscheidungen oft eine größere Rolle spielt als fehlendes Fachwissen.

– wie sich ihr eigener Blick auf Geld nach sechs Jahren HIMMM verändert hat.

Die Bilanz nach 6 Jahren: Am Ende geht es nie nur um Geld.

Zum Geburtstag interessiert die beiden vor allem eure Perspektive:

Was soll von HIMMM bleiben? Und was darf anders werden?

Kommentiere gerne unter der Folge oder schreib eine Nachricht an hallo@howimetmymoney.de.

Burnout-Gesellschaft: Warum wir KI brauchen

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Macht uns KI durch die gewonnene Zeit wirklich freier?

Oder füllen wir jede gesparte Stunde einfach mit neuen Aufgaben?

Für die letzte Folge der KI-und-Geld-Reihe von „How I met my money" sprechen Lena und Ingo mit Transformationsexperten Nahet Hatahet.

Über 30 Jahre digitale Transformation liegen hinter Nahed Hatahet. Er hat den Internet-Hype der Neunziger genauso miterlebt wie den KI-Hype von heute und zieht aus beiden Umbrüchen dieselbe Lehre: Technologie verändert Arbeit, aber schafft sie nicht ab.

Im Zentrum der Folge steht die Frage, warum uns KI zwar produktiver, aber nicht automatisch freier macht.

– ab welchem Alter Kinder mit KI und Digitalisierung in Berührung kommen sollten und was passiert, wenn der Kontakt zu früh oder zu spät beginnt.

– warum Deepfakes gerade für ältere Menschen zur größten Gefahr werden.

– warum unsere Überlastung im Alltag eng mit unserem Verhältnis zu Technologie zusammenhängt.

Worauf es in einer zunehmend simulierten Welt wirklich ankommen wird? Diese Folge liefert keine einfache Antwort auf die Zukunft, macht aber deutlich, welche Fragen wir uns jetzt schon stellen sollten.

Get rich quick dank KI!?

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KI verspricht den schnellen Erfolg. Warum bleibt dieser Weg für die meisten trotzdem unerreichbar?

Für diese Folge von „How I met my money" hat sich Lena mit Jens Polomski unterhalten: Als LinkedIn Top Voice im Bereich KI und Mitgründer der KI-Enablement Company snipKI berät er Unternehmen wie BMW, Siemens und die Handelsblatt Media Group dabei, KI praktisch im Arbeitsalltag zu verankern.

Seine zentrale These: KI ist keine Abkürzung, sondern ein Werkzeug, das erst im Zusammenspiel mit dem eigenen Urteilsvermögen wirklich effektiv wird.

In der Folge spricht Jens unter anderem darüber,

– warum kein Tool jemals darüber entschieden hat, ob ein Unternehmen erfolgreich wird, und was stattdessen zählt.

– welche Rolle Geduld in einer Zeit spielt, in der scheinbar alles sofort verfügbar ist. Und: was das für den Umgang mit Geld bedeutet.

– warum KI-Ergebnisse oft überzeugender wirken, als sie eigentlich sind. Und wie wir unser eigenes kritisches Denken schützen.

Eine Folge über den Mythos vom schnellen KI-Erfolg.

Und die Frage: Was bleibt wertvoll, wenn alle Zugang zu denselben KI-Tools haben?

Ein Futurist über KI, Karriere und Geld

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Welche konkreten Auswirkungen hat der Fortschritt von KI auf Jobs und Einkommen in den kommenden fünf Jahren?

Und was bedeutet das für eine langfristig ausgelegte Karriereplanung?

In einer neuen Episode von „How I met my money" sprechen Lena und Ingo mit Christopher Peterka: Der Zukunftsstratege beschäftigt sich seit rund 25 Jahren mit künstlicher Intelligenz und ihren Folgen für Arbeit und Gesellschaft.

Im Gespräch erklärt er, warum klassische Karriereplanung über mehrere Jahre an Verlässlichkeit verliert und welche Geld- und Lebensentscheidungen uns freier machen, statt abhängiger.

Zur Sprache kommt außerdem:

– welche vier Formen von Kapital jetzt wichtiger werden als das Gehalt allein.

– wie sich erkennen lässt, ob eine Entscheidung gut war, bevor das Ergebnis sichtbar wird.

– warum das Wort „ausgelernt" aus unserem Wortschatz verschwinden sollte.

Eine Folge über die Frage, worin es sich neben Geld noch zu investieren lohnt.

Digitaler Türsteher: Wer bei KI schon vor der Tür abgewiesen wird

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Trifft eine KI objektivere Entscheidungen als ein Mensch? Was, wenn uns genau diese Annahme täuscht?

Wie viele Jahrzehnte an Diskriminierung stecken in den Daten, mit denen eine KI heute trainiert wird? Und was müsste passieren, damit sich diese Muster nicht in der nächsten Generation wiederholen?

Antworten darauf hat Dr. Eva Gengler: Sie hat zu Macht und Künstlicher Intelligenz promoviert und ihre Erkenntnisse in dem Buch "Feministische KI" festgehalten.

In der neuen Podcast-Folge von „How I met my money" spricht sie mit Lena und Ingo darüber, wie inklusive Nutzung von KI im Alltag aussehen kann.

Und darüber,

– wie KI-Tools nutzen lassen, um den eigenen Recruiting-Prozess zu hinterfragen und inklusiver zu gestalten

– wie einzelne, einflussreiche Personen die Antworten eines KI-Systems gezielt nach dem eigenen Weltbild formen können, welche Rolle Regulierung dabei spielt und wo die eigene Verantwortung als Nutzer:in beginnt.

– wie sich der eigene Ressourcenverbrauch beim KI-Einsatz mit dem Anspruch auf verantwortungsvolles Handeln verträgt.

Eine KI hat keine böse Absicht und diskriminiert trotzdem. Diese Folge erklärt, wie das zusammenpasst und was du dagegen konkret tun kannst.

50 KI-Agenten für die Kosten einer Halbtagskraft

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Was passiert, wenn ein Unternehmen mehr KI-Agenten als Mitarbeiter:innen beschäftigt?

Welche Aufgaben können am Ende wirklich nur noch Menschen übernehmen? Und was hilft dabei, diese Entwicklung nicht als Bedrohung zu erleben?

Antworten darauf hat Dominic von Proeck, Mitgründer von Leaders of AI und Mitglied im KI-Expertenrat von Microsoft. Er berät Unternehmen dabei, KI sinnvoll einzusetzen, und beschäftigt selbst mehr KI-Agenten als Mitarbeiter:innen.

In der neuen Podcast-Folge von „How I met my money" erzählt er Lena und Ingo, wie er ein Team aus Mensch und Maschine leitet, welchen Hürden er dabei begegnet ist und was er dabei über seine eigene Rolle als Führungskraft gelernt hat.

Er gewährt Lena und Ingo den Blick hinter die Kulissen seiner Firma und erzählt,

– wie viel sein komplettes KI-Team im Jahr kostet.

– welche Aufgaben seine KI-Agenten Björn, Helga und Berta ihm konkret abnehmen.

– wie man jemanden führt, der kein Mensch ist, und welche Führungsqualitäten darüber entscheiden, ob das gelingt.

– wie sich sein eigenes Verhältnis zu Geld verändert hat, seit sein Unternehmen mit KI-Agenten so stark gewachsen ist.

Zwei Fähigkeiten hält er für unersetzbar, komplett unabhängig davon, wie leistungsfähig KI-Modelle noch werden. Welche das sind?

Wie KI lernt, für dich zu arbeiten: LIVE-Workshop Teil 2

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Zwei Menschen nutzen dieselbe KI. Der eine ist frustriert, die andere begeistert.

Was den Unterschied macht?

Lena und Ingo setzen in dieser Episode von „How I met my money" ihren Mini-Workshop zu KI-Agenten fort. Gemeinsam hatten die beiden zuletzt einen KI-Agenten aufgebaut, der Lena bei der Essensplanung und beim Wocheneinkauf zur Hand geht.

Jetzt erzählt sie, wie es nach dem gemeinsamen Start weiterging: vom ersten Praxistest bis zu den Stellen, an denen es hakte.

In dieser Folge sprechen Ingo und Lena unter anderem darüber,

– wie eine KI lernt, sich an persönliche Vorlieben zu erinnern, und wo die Grenzen liegen.

– was man über die eigenen Gewohnheiten lernt, wenn man sie einem KI-Agenten Schritt für Schritt erklären muss.

– wie sich Skill, Projekt und einzelne Aufgabe im Gedächtnis von Claude unterscheiden, und welcher Weg sich wofür eignet.

Ob ein KI-Agent auch dabei helfen könnte, bewusster mit Geld umzugehen? Ingo und Lena denken laut darüber nach, wie das aussehen könnte.

Dein erster KI-Agent: So baust du ihn - Schritt für Schritt

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Frage rein, Antwort raus. So kennen und nutzen viele KI. Als erweiterte Suchmaschine.

Doch was, wenn es einen besseren Weg gäbe, KI zu nutzen?

Was wäre, wenn KI nicht nur erklären würde, wie etwas geht, sondern die Aufgabe selbst erledigte?

Praktische Antworten gibt es in dieser Podcast-Folge von "How I met my money": Ingo nimmt Lena live mit durch den Aufbau eines KI-Agenten, der ab sofort jede Woche die Essensplanung übernimmt, inklusive Einkauf.

Was sie dabei lernt:

– wie man einen Agenten bei Claude baut, der nicht nur Antworten liefert, sondern Ergebnisse. Und zwar so, wie man es selbst erledigen würde.

– was ein "Skill" ist und warum er der entscheidende Baustein für einen funktionierenden Agenten ist.

– wie man mit sensiblen Daten wie Passwörtern umgeht, wenn eine KI eigenständig handeln soll.

Eine Folge, nach der man unweigerlich anfängt, den eigenen Alltag anders zu betrachten.

Dein Alltag, automatisiert: Was KI dir wirklich abnehmen kann

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Welche wiederkehrenden Aufgaben erledigst du jede Woche, weil sie eben erledigt werden müssen?

Und welche davon würdest du als Erstes an KI abgeben, wenn du könntest?

Was Ingo darauf antwortet, könnte den eigenen Blick auf den Alltag verändern.

In dieser Podcast-Folge von „How I met my money" spricht er mit Lena darüber, was KI-Agenten sind und welche wiederkehrenden Aufgaben im Alltag und im Business damit delegiert werden können. Inklusive der realen Kosten dahinter.

Die Folge beantwortet unter anderem,

– was einen KI-Agenten vom normalen Chat unterscheidet.

– wie man einen KI-Agenten baut, der wirklich so klingt wie man selbst und was es dafür braucht.

– welche Jobs durch KI-Agenten nicht verschwinden, sondern entstehen.

Lohnt es sich, Zeit, Geld und Geduld in KI zu investieren? Antworten gibt’s in dieser Folge.

Und wer jetzt Lust bekommen hat, selbst anzufangen: In der nächsten Folge bauen Lena und Ingo gemeinsam einen eigenen KI-Agenten, Schritt für Schritt.

Über diesen Podcast

Was, wenn dein Umgang mit Geld mehr über dich verrät, als du denkst?
In How I met my money geht’s nicht nur ums Geld - sondern darum, was es mit dir macht.

Journalistin und Interviewerin Lena Kronenbürger & Honorarberater und Finanzcoach Ingo Schröder sprechen offen über die Themen, die meist unter der Oberfläche bleiben: Geldsorgen, Beziehungskonflikte, Scham, Sicherheit und echte Freiheit.

Dafür laden sie wöchentlich am #moneymonday spannende Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis ein - und stellen die Fragen, die du dir vielleicht selbst nie gestellt hast:
• Warum gehe ich so mit Geld um, wie ich’s tue?
• Was habe ich über Geld gelernt - und was davon stimmt heute noch?
• Wie finde ich meinen eigenen, gesunden Umgang mit Geld?

Freu dich auf ehrliche Geschichten, fundiertes Wissen, praktische Aha-Momente - und den Raum, tiefer zu graben.

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Disclaimer: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Die im Podcast gemachten Aussagen sind nicht als Aufforderung oder Empfehlung zu verstehen, einzelne Finanzprodukte zu erwerben oder zu verkaufen. Alle Informationen aus diesem Podcast können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen.

von und mit Lena Kronenbürger & Ingo Schröder

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