Autopilot adé: Wie man eigene Geldmuster erkennt und verändert
Was lernen wir als Kinder über Geld und wie wirken sich diese Prägungen im Erwachsenenleben auf unsere Finanzentscheidungen aus?
Sind wir diesen frühen Geldmustern hilflos ausgeliefert?
Nach dem 6. Geburtstag von „How I met my money" kehren Lena und Ingo zu einem Satz zurück, den Diplom-Psychologin Monika Müller in Folge 2 gesagt hat:
Geld ist nicht neutral.
Es löst etwas in uns aus. In Familien, in Teams, in Beziehungen.
Der Blick zurück offenbart,
– wie aus frühen Beobachtungen über Geld ein inneres Navigationssystem für spätere Finanzentscheidungen wird.
– warum zwei Menschen dieselbe Geldsumme völlig unterschiedlich erleben können.
– warum diese Prägung kein Schicksal ist und sich verändern lässt.
Wer bis zum Schluss dranbleibt, bekommt eine praktische Übung mit auf den Weg: die eigene Geldbiografie aufzuschreiben. Denn wer die eigenen Muster erkennt, verändert den Blick auf die nächste Geldentscheidung.