How I met my money

How I met my money

Der Finanzpodcast für Anfänger

50 KI-Agenten für die Kosten einer Halbtagskraft

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Was passiert, wenn ein Unternehmen mehr KI-Agenten als Mitarbeiter:innen beschäftigt?

Welche Aufgaben können am Ende wirklich nur noch Menschen übernehmen? Und was hilft dabei, diese Entwicklung nicht als Bedrohung zu erleben?

Antworten darauf hat Dominic von Proeck, Mitgründer von Leaders of AI und Mitglied im KI-Expertenrat von Microsoft. Er berät Unternehmen dabei, KI sinnvoll einzusetzen, und beschäftigt selbst mehr KI-Agenten als Mitarbeiter:innen.

In der neuen Podcast-Folge von „How I met my money" erzählt er Lena und Ingo, wie er ein Team aus Mensch und Maschine leitet, welchen Hürden er dabei begegnet ist und was er dabei über seine eigene Rolle als Führungskraft gelernt hat.

Er gewährt Lena und Ingo den Blick hinter die Kulissen seiner Firma und erzählt,

– wie viel sein komplettes KI-Team im Jahr kostet.

– welche Aufgaben seine KI-Agenten Björn, Helga und Berta ihm konkret abnehmen.

– wie man jemanden führt, der kein Mensch ist, und welche Führungsqualitäten darüber entscheiden, ob das gelingt.

– wie sich sein eigenes Verhältnis zu Geld verändert hat, seit sein Unternehmen mit KI-Agenten so stark gewachsen ist.

Zwei Fähigkeiten hält er für unersetzbar, komplett unabhängig davon, wie leistungsfähig KI-Modelle noch werden. Welche das sind?

Wie KI lernt, für dich zu arbeiten: LIVE-Workshop Teil 2

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Zwei Menschen nutzen dieselbe KI. Der eine ist frustriert, die andere begeistert.

Was den Unterschied macht?

Lena und Ingo setzen in dieser Episode von „How I met my money" ihren Mini-Workshop zu KI-Agenten fort. Gemeinsam hatten die beiden zuletzt einen KI-Agenten aufgebaut, der Lena bei der Essensplanung und beim Wocheneinkauf zur Hand geht.

Jetzt erzählt sie, wie es nach dem gemeinsamen Start weiterging: vom ersten Praxistest bis zu den Stellen, an denen es hakte.

In dieser Folge sprechen Ingo und Lena unter anderem darüber,

– wie eine KI lernt, sich an persönliche Vorlieben zu erinnern, und wo die Grenzen liegen.

– was man über die eigenen Gewohnheiten lernt, wenn man sie einem KI-Agenten Schritt für Schritt erklären muss.

– wie sich Skill, Projekt und einzelne Aufgabe im Gedächtnis von Claude unterscheiden, und welcher Weg sich wofür eignet.

Ob ein KI-Agent auch dabei helfen könnte, bewusster mit Geld umzugehen? Ingo und Lena denken laut darüber nach, wie das aussehen könnte.

Dein erster KI-Agent: So baust du ihn - Schritt für Schritt

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Frage rein, Antwort raus. So kennen und nutzen viele KI. Als erweiterte Suchmaschine.

Doch was, wenn es einen besseren Weg gäbe, KI zu nutzen?

Was wäre, wenn KI nicht nur erklären würde, wie etwas geht, sondern die Aufgabe selbst erledigte?

Praktische Antworten gibt es in dieser Podcast-Folge von "How I met my money": Ingo nimmt Lena live mit durch den Aufbau eines KI-Agenten, der ab sofort jede Woche die Essensplanung übernimmt, inklusive Einkauf.

Was sie dabei lernt:

– wie man einen Agenten bei Claude baut, der nicht nur Antworten liefert, sondern Ergebnisse. Und zwar so, wie man es selbst erledigen würde.

– was ein "Skill" ist und warum er der entscheidende Baustein für einen funktionierenden Agenten ist.

– wie man mit sensiblen Daten wie Passwörtern umgeht, wenn eine KI eigenständig handeln soll.

Eine Folge, nach der man unweigerlich anfängt, den eigenen Alltag anders zu betrachten.

Dein Alltag, automatisiert: Was KI dir wirklich abnehmen kann

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Welche wiederkehrenden Aufgaben erledigst du jede Woche, weil sie eben erledigt werden müssen?

Und welche davon würdest du als Erstes an KI abgeben, wenn du könntest?

Was Ingo darauf antwortet, könnte den eigenen Blick auf den Alltag verändern.

In dieser Podcast-Folge von „How I met my money" spricht er mit Lena darüber, was KI-Agenten sind und welche wiederkehrenden Aufgaben im Alltag und im Business damit delegiert werden können. Inklusive der realen Kosten dahinter.

Die Folge beantwortet unter anderem,

– was einen KI-Agenten vom normalen Chat unterscheidet.

– wie man einen KI-Agenten baut, der wirklich so klingt wie man selbst und was es dafür braucht.

– welche Jobs durch KI-Agenten nicht verschwinden, sondern entstehen.

Lohnt es sich, Zeit, Geld und Geduld in KI zu investieren? Antworten gibt’s in dieser Folge.

Und wer jetzt Lust bekommen hat, selbst anzufangen: In der nächsten Folge bauen Lena und Ingo gemeinsam einen eigenen KI-Agenten, Schritt für Schritt.

KI und Karriere: was deinen Job wirklich bedroht

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Immer mehr Menschen zahlen für KI-Abos und Weiterbildungen. „*Ich gebe Geld aus, damit ich produktiver werde.*"

Geht diese Rechnung wirklich auf?

Zu Gast bei „How I met my money" ist Gregor Schmalzried, KI-Experte und Host von „Der KI-Podcast" der ARD.

In seiner Arbeit beobachtet er, wie Menschen KI einsetzen und in welche Fallen sie dabei tappen.

Seine zentrale Beobachtung: KI-Abos fühlen sich nach Investition an. Aber das Gefühl und die Realität klaffen oft weit auseinander.

Die Folge widmet sich den Versprechen der Technologie und den psychologischen Mechanismen, die dahinter wirken.

Lena und Ingo fragen nach:

– Was passiert mit dem Wert unserer Arbeit, wenn KI dieselbe Leistung billiger produziert? Wie können wir sicherstellen, dass wir diejenigen sind, die das steuern und nicht die, die ersetzt werden?

– Wie viel KI-Engagement ist gesund und wo beginnt die Sucht? Was hilft, um Balance zu schaffen?

– Wenn Zeit durch KI plötzlich "optimal nutzbar" wird: Was macht das mit uns?

Und die vielleicht ehrlichste Frage der Folge: Wann kippt Selbstoptimierung in einen Zustand, der uns ärmer macht?

Finanzchaos adé: Mit einem KI-Prompt zu Klarheit über dein Geld

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Warum haben so viele Menschen keinen Überblick über ihre eigenen Finanzen?

Und kann KI das ändern?

Die Antwort darauf hat weniger mit Desinteresse zu tun als mit einem Gefühl, das KI-Experte Tim Miner selbst kennt: der Angst, einem Berater gegenüberzusitzen und auf seine Fragen keine Antwort zu haben.

In der neuen Folge von „How I met my money" spricht er mit Ingo und Lena über den Weg aus der Blocke und zeigt, wie ein KI-geführtes Finanzgespräch aufgebaut ist.

Das Ergebnis: eine strukturierte Bestandsaufnahme, die als Grundlage für jede weitere finanzielle Entscheidung dient. Und das ohne Vorkenntnisse. Ohne Urteile. Schritt für Schritt und in einem Tempo, das man selbst vorgibt.

Lena und Ingo haken nach: Wann ersetzt KI den Berater und wann nicht? Und wie sieht es mit Datenschutz aus?

Darum geht es in dieser Folge:

– Was sich bei KI zwischen 2023 und heute verändert hat und warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist, sie für die eigenen Finanzen zu nutzen.

– Wie sicher es ist, Finanzdaten in KI-Tools einzugeben und was Nutzer:innen tun können, um ihre Daten zu schützen.

– wo KI an ihre Grenzen stößt und eine persönliche Finanzberatung empfehlenswert ist.

Am Ende teilt Tim einen Prompt: der erste Schritt für die eigene finanzielle Bestandsaufnahme.

KI, Geld und Selbstwert: Das teure Gefühl, nicht mithalten zu können

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KI soll dir Entscheidungen abnehmen, deine Produktivität steigern, deine Arbeit vereinfachen.

Aber was, wenn der größte Kostenfaktor gerade die Angst ist, ohne KI nicht mehr genug zu sein?

Diese Podcast-Folge von „How I met my money" ist der Auftakt einer Reihe, die hinter den Hype schaut und fragt, was KI uns wirklich kostet: finanziell, emotional und beruflich.

Der Ausgangspunkt dieser Reihe ist eine Frage, die hinter jedem einzelnen dieser Abos steckt: Kaufe ich mir gerade Produktivität oder kaufe ich mich frei von der Angst, abgehängt zu werden?

Lena und Ingo sprechen über:

– KI-FOMO und woher das Gefühl kommt, bei diesem Thema nicht stehen bleiben zu dürfen.

– Get-rich-quick mit KI: Was hinter den Versprechen von passivem Einkommen durch KI-generierten Content steckt.

– KI und Karriere: Welche Jobs als sich gerade verändern und welche Fähigkeiten in fünf Jahren noch Geld wert sind.

– KI-Tools: Welche sich wirklich rechnen und wie man das überhaupt misst, bevor man abonniert.

Die nächsten Wochen liefern Antworten auf die Frage: Was sollte man mit KI tun und was lieber nicht? Mit Gästen aus KI-Beratung, Arbeitswelt und Finanzpraxis.

Den Anfang macht nächste Woche Gregor Schmalzried, KI-Experte und Host von „Der KI-Podcast" der ARD.

ETF-Mythen: Was sie dich wirklich kosten

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Welche Überzeugungen über ETFs sind weit verbreitet und halten einer sachlichen Prüfung nicht stand?

In dieser Episode von „How I met my money" nehmen sich Lena und Ingo die hartnäckigsten ETF-Mythen vor und gehen jedem einzelnen auf den Grund: Woher kommen sie? Wer profitiert von ihnen? Und was kosten sie wirklich?

Ingo weiß aus jahrelanger Beratungspraxis: Wissen ist selten das Problem. Was Menschen aufhält, sitzt tiefer.

In dieser Folge geht es um die Überzeugungen, die das Anfangen so schwer machen:

– Was Verlustangst neurologisch im Gehirn auslöst und warum sich finanzielle Einbußen wie körperlicher Schmerz anfühlen.

– Was die Börsengeschichte der letzten 100 Jahre über den richtigen Einstiegszeitpunkt sagt.

– Was Aktien-ETFs und risikoarme ETFs voneinander unterscheidet und warum sie ständig in einen Topf geworfen werden.

– Warum Zweifel beim Investieren sich so oft wie Vernunft tarnen.

Zum Abschluss fragt Lena, warum man überhaupt investieren sollte. Ingo’s Antwort hat überraschend wenig mit Geld zu tun.

Kopf gegen Depot: Die psychologischen Fallen beim ETF-Einstieg

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Warum fühlt sich Investieren für viele wie etwas an, das für andere gemacht ist?

Und was braucht es, damit sich Investieren nicht mehr wie fremdes Terrain anfühlt, sondern wie eine selbstverständliche Entscheidung?

Lena Kronenbürger kannte dieses Gefühl selbst. Investieren war in ihrem Kopf etwas für Profis, nicht für sie. In dieser Folge von „How I met my money" sprechen Lena und Ingo darüber, was diesen Glaubenssatz gebrochen hat.

Darüber,
– was Verlustangst neurologisch im Gehirn auslöst und warum sich finanzielle Einbußen wie körperlicher Schmerz anfühlen.

– warum Wissen beim Investieren oft als Schutzschild genutzt wird und ab wann mehr Information nicht mehr weiterhilft, sondern aufhält.

– welche Rolle Selbstbild und Glaubenssätze dabei spielen, ob sich jemand überhaupt als potenzielle:r Anleger:in sieht.

– warum ein Start mit kleiner Summe dem perfekten Plan fast immer überlegen ist.

Am Ende wird aus dem Gespräch Praxis: Lena und Ingo gehen live in die Trade Republic App.

Diese Folge ist dein Kauf-Button.

ETFs verstehen: Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

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Ich weiß, wie viel Risiko beim Investieren zu mir passt, aber wie übersetze ich das jetzt in konkrete Portfolio-Entscheidungen? Welche ETFs, welche Gewichtung, welche Kriterien?

In der letzten Episode von „How I met my money" haben Lena und Ingo das Risikoprofil unter die Lupe genommen: was es misst, warum es ein stabiles Persönlichkeitsmerkmal ist und warum sich Lenas Score seit 2021 trotz völlig neuer Lebensumstände nicht verändert hat.

In dieser Deep-Dive-Folge ebnet Ingo den Weg vom Risiko-Score zur konkreten ETF-Strategie.

Gemeinsam mit Lena sprechen sie darüber,

– wie du dein Risikoprofil in eine konkrete Investitionsstrategie übersetzt.

– warum die wichtigste Entscheidung beim Investieren nicht die ETF-Auswahl ist, sondern die Aufteilung zwischen Rendite und Sicherheit.

– was ein Anleihen-ETF wirklich leistet und warum Tagesgeld kein Ersatz dafür ist.

– welche zwei ETFs für den Einstieg ausreichen und warum alles andere zunächst Spielwiese ist.

Ingos Fazit: Die Überzeugung, man wisse, welche Branche die Zukunft gewinnt, ist trügerisch. Diese Folge erklärt, warum und was stattdessen funktioniert.

Die letzte Folge hat den Risiko-Score geliefert. Diese Folge baut das Portfolio.

Über diesen Podcast

Was, wenn dein Umgang mit Geld mehr über dich verrät, als du denkst?
In How I met my money geht’s nicht nur ums Geld - sondern darum, was es mit dir macht.

Journalistin und Interviewerin Lena Kronenbürger & Honorarberater und Finanzcoach Ingo Schröder sprechen offen über die Themen, die meist unter der Oberfläche bleiben: Geldsorgen, Beziehungskonflikte, Scham, Sicherheit und echte Freiheit.

Dafür laden sie wöchentlich am #moneymonday spannende Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis ein - und stellen die Fragen, die du dir vielleicht selbst nie gestellt hast:
• Warum gehe ich so mit Geld um, wie ich’s tue?
• Was habe ich über Geld gelernt - und was davon stimmt heute noch?
• Wie finde ich meinen eigenen, gesunden Umgang mit Geld?

Freu dich auf ehrliche Geschichten, fundiertes Wissen, praktische Aha-Momente - und den Raum, tiefer zu graben.

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Disclaimer: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Die im Podcast gemachten Aussagen sind nicht als Aufforderung oder Empfehlung zu verstehen, einzelne Finanzprodukte zu erwerben oder zu verkaufen. Alle Informationen aus diesem Podcast können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen.

von und mit Lena Kronenbürger & Ingo Schröder

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