How I met my money

How I met my money

Der Finanzpodcast für Anfänger

Das Altersvorsorge-Depot: Game-Changer oder Luftschloss?

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Wer profitiert wirklich vom Altersvorsorgedepot?

Am 27. März 2026 hat der Bundestag die größte Reform der privaten Altersvorsorge seit 20 Jahren beschlossen. Doch was ändert sich wirklich?

In der neuen Folge von „How I met my money" dreht sich alles um die Reform, die gerade Millionen von Sparer:innen beschäftigt. Ingo und Lena sprechen über neue Flexibilitäten bei der Altersvorsorge und darüber,

– für wen sich das neue Depot lohnt (und für wen nicht).

– welche Fallen trotz Kostendeckel bleiben und wie du sie umgehst.

– ob du 2027 dein ETF-Depot umschichten solltest.

– welche Fragen du dir stellen solltest, bevor du dich für ein Produkt entscheidest.

Eine Einladung, herauszufinden, ob das neue Depot zu deiner Situation passt - ohne dich durchs Kleingedruckte zu kämpfen.

Luxus: Eine Investition. Aber worin eigentlich?

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Nutzt du Geld bewusst oder kompensierst du etwas damit?

In den letzten Folgen von "How I met my money" haben Lena und Ingo über Marken, Preise und Status gesprochen.

Doch je tiefer sie eingestiegen sind, desto stärker ging der Blick nach innen.

Und desto klarer wurde: Luxus ist kein finanzielles Thema. Es ist ein psychologisches.

Geldentscheidungen sind selten rational. Sie sind ein Spannungsfeld aus Bedürfnissen.

Und genau in diesem Spannungsfeld entsteht das, was wir als „richtig“ oder „falsch“ empfinden.

Diese Episode dreht sich um Luxus als Werkzeug zur Lebensgestaltung. Darum,

– welche geldpsychologischen Mechanismen hinter Kaufentscheidungen wirken.
– warum sich manche Entscheidungen „zu groß“ anfühlen.
– wie du erkennst, ob du gerade konsumierst oder bewusst gestaltest.
– wie Geld dir wirklich mehr Freiheit geben kann.

Und um die zentrale Erkenntnis:

Luxus ist kein Konsum. Es ist ein Spiegel.

Luxus als unsichtbares System: Die verborgenen Regeln des Erfolgs

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Wovon hängt es wirklich ab, wer ernst genommen wird und wem sich Türen öffnen?

Zu Gast bei „How I met my money" ist Kirsten Dehmer. Sie wurde aus einem Golfclub geworfen, weil sie "nicht passend angezogen" war. Heute ist sie Knigge-Expertin und hilft Menschen, die unsichtbaren Regeln unterschiedlicher Welten zu verstehen.

Kirsten hat mit Stars wie J.Lo und Kylie Minogue gearbeitet und dabei aus nächster Nähe erlebt, wie schnell über Zugehörigkeit entschieden wird.

Ihre zentrale Beobachtung: Menschen scheitern oft nicht an mangelnder Kompetenz, sondern daran, dass sie unbewusst die falschen Signale senden. Durch Kleidung, Auftreten oder Verhalten.

In dieser Folge sprechen wir darüber,

– welche unsichtbaren Signale über Zugehörigkeit entscheiden

– welche Verhaltensregeln in Luxus-Welten wirklich gelten

– warum die Chanel-Tasche ohne Logo mehr Status zeigt als die mit

– warum jede Peer Group ihre eigenen Codes hat

Und die vielleicht spannendste Frage:

Kannst du die Codes lernen, ohne dich zu verbiegen?

Was Luxus über deinen Selbstwert verrät

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Warum erklären wir uns so schnell, sobald es um etwas geht, das nach Luxus aussieht?

Und was verändert sich in Gesprächen, wenn jemand die eigenen inneren Motive kennt - im Vergleich zu jemandem, der das Gefühl hat, sich erklären zu müssen?

Zu Gast bei „How I met my money“ ist Isabel García. Sie ist ganzheitliche Kommunikationsexpertin, Keynote-Speakerin und Autorin mehrerer Bücher über Gesprächsführung, Wirkung und Selbstsicherheit.

Im Gespräch mit Lena und Ingo teilt García eine überraschende Beobachtung:

Je unsicherer Menschen innerlich sind, desto eher erklären sie, warum sie sich etwas gönnen.

In dieser Folge sprechen wir darüber,

– warum manche Entscheidungen erklärungsbedürftig wirken.

– wie Social Media performativen Status verstärkt.

– warum uns der Luxus anderer manchmal triggert.

– warum „Applaus genießen“ etwas anderes ist als „Applaus zu brauchen“.

Und die vielleicht spannendste Frage:

Kann ich mir etwas gönnen, ohne mich zu rechtfertigen?

130 Euro für Haare. Oder für Selbstwert? Was wir beim Friseur wirklich bezahlen

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Ein Haarschnitt kann 13 Euro kosten. Oder 130.

Doch was bezahlen wir dabei eigentlich?

Zu Gast bei „How I met my money“ ist Fatih Yavuz: Vidal-Sassoon-ausgebildeter Friseur, angehender Meister und bald mit eigenem Salon in Köln.

Fatih sagt: Ein Friseursalon ist ein Resonanzraum. Ein Ort, an dem Handwerk auf Selbstbild trifft.

In dieser Folge sprechen wir darüber,

– warum ein Haarschnitt Identitätsarbeit sein kann.

– wie Expertise Preis rechtfertigt.

– warum wir nach dem Friseur anders auftreten.

– wie Selbstwert und Geld zusammenhängen.

– warum Wertschätzung oft über Trinkgeld kommuniziert wird.

– und weshalb Auftreten eine Investition ist.

Eine Folge über Selbstwert, Geldpsychologie und die Frage:

Wie viel ist uns unser Auftreten wert?

Dein Blazer ist deine Rüstung: Was wir mit High-Fashion wirklich kaufen

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Wie beeinflusst Mode, wie wir uns selbst sehen und wie andere uns wahrnehmen?

Und was kaufen wir eigentlich wirklich, wenn wir High Fashion kaufen?
In dieser Folge geht es darum, wie Mode unser Selbstbild formt und wie wir – oft ohne es zu merken – über Kleidung kommunizieren, bevor wir überhaupt sprechen.

Zu Gast bei „How I met my money“ ist Linn Yavuz-Petersen.

Sie hat Textil- und Bekleidungsmanagement studiert, arbeitet seit über zehn Jahren im Atelier X in Köln und entscheidet auf der Fashion Week in Paris mit, was Monate später im Laden hängt.

Linn sagt: Mode ist Kommunikation ohne Worte. Und manchmal ist ein Blazer nicht einfach ein Blazer, sondern eine Rüstung.

In dieser Folge sprechen wir über

– warum Kleidung so tief in die Psyche greift („Das bin ich nicht“)

– wie du deinen Stil findest, ohne Trends hinterherzulaufen

– Stil als Ausdruck von Identität

– was Paris, Köln und New York über Kultur und Konsum verraten

Eine Folge über Mode jenseits von Trends. Und eine Einladung, dich zu fragen: Was ziehst du an, wenn du du selbst sein willst?

Kunst und Uhren: Warum nur eines davon Luxus ist

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Ein Gemälde kann Millionen kosten. Eine Uhr auch.

Aber nur eines davon ist Luxus.

Warum?

Zu Gast bei „How I met my money“ sind Dr. Till F. Richter, Kunsthistoriker, Sammler und Direktor des „Till Richter Museum“ im Schloss Buggenhagen und Künstler Minor Alexander.

Mit Lena Kronenbürger sprechen sie über eine provokante These:

Kunst ist kein Luxus. Uhren sind es.

In dieser Folge geht es darum,

– was Kunst psychologisch mit uns macht und warum sie Transzendenz sein kann.

– warum eine Armbanduhr heute eigentlich überflüssig ist und genau deshalb Luxus bedeutet.

– was etwas wirklich zu Luxus macht.

Um die Erkenntnis:

Nicht alles, was teuer ist, ist Luxus.

Barfuß auf der Yacht: Was Superreiche wirklich „Luxus“ nennen

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Was bleibt von Luxus übrig, wenn man alles haben kann?

Zu Gast bei „How I met my money“ ist Luxusforscherin Dr. Julia Riedmeier. Sie sagt:

Luxus ist weniger Besitz als ein System aus Codes, das sich mit Kontext, Sozialisation und Zeitgeist verschiebt. Und: am Ende oft bei Zeit, Freiheit und Haltung landet.

Mit Lena Kronenbürger und Ingo Schröder spricht sie darüber,

– warum persönlicher Luxus immaterielle Werte wie Zeit und Freiheit umfasst.

– was Superreiche, die sich alles leisten können, unter Luxus verstehen.

– und was das für deine eigenen Prioritäten bedeutet.

Ein Perspektivwechsel auf Luxus: von Besitz zu Bewusstsein.🎙️

Wenn der Körper zum Projekt wird: Luxus und Selbstoptimierung

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Schlaf-Tracking. Supplements. Routinen. Abos.

Was hat Luxus mit Selbstoptimierung zu tun? Und wann wird der eigene Körper zum Projekt?

In der neuen HIMMM-Folge geht es um Abonnements als neue Form des Luxus.

Lena Kronenbürger und Ingo Schröder sprechen darüber,

– warum Luxus immer weniger sichtbar und immer funktionaler wird.

– wie Kontrolle über Schlaf, Körper und Alltag zur neuen Währung wird.

– warum „leiser Luxus“ beruhigen kann, aber auch Druck erzeugt.

Eine Folge über die Psychologie des modernen Konsums. 🎙️

Luxus, Status oder fehlt uns einfach Selbstwert?

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In dieser HIMMM-Folge geht es um die psychologischen Aspekte, die mit Konsumverhalten verbunden sind.

Marketing-Professorin Prof. Dr. Felicitas Morhart ordnet ein:
Status, Veränderung der Luxuswahrnehmung und die Rolle von Selbstwert im Konsum.

Lena Kronenbürger und Ingo Schröder sprechen mit ihr über die psychologischen Muster hinter Luxus:

– Warum wir Konsumgüter kaufen, um etwas auszugleichen, und weshalb genau das zum Problem wird.

– Wie Konsum und Kompensation zusammenhängen.

– Und wie sich unser Verständnis von Luxus verändert hat.

Eine Einladung, das eigene Konsumverhalten zu reflektieren. 🤝

Über diesen Podcast

Was, wenn dein Umgang mit Geld mehr über dich verrät, als du denkst?
In How I met my money geht’s nicht nur ums Geld - sondern darum, was es mit dir macht.

Journalistin und Interviewerin Lena Kronenbürger & Honorarberater und Finanzcoach Ingo Schröder sprechen offen über die Themen, die meist unter der Oberfläche bleiben: Geldsorgen, Beziehungskonflikte, Scham, Sicherheit und echte Freiheit.

Dafür laden sie wöchentlich am #moneymonday spannende Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis ein - und stellen die Fragen, die du dir vielleicht selbst nie gestellt hast:
• Warum gehe ich so mit Geld um, wie ich’s tue?
• Was habe ich über Geld gelernt - und was davon stimmt heute noch?
• Wie finde ich meinen eigenen, gesunden Umgang mit Geld?

Freu dich auf ehrliche Geschichten, fundiertes Wissen, praktische Aha-Momente - und den Raum, tiefer zu graben.

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Disclaimer: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Die im Podcast gemachten Aussagen sind nicht als Aufforderung oder Empfehlung zu verstehen, einzelne Finanzprodukte zu erwerben oder zu verkaufen. Alle Informationen aus diesem Podcast können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen.

von und mit Lena Kronenbürger & Ingo Schröder

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