Europa protestiert. Und plötzlich geht's um Geld. Was Anleger:innen jetzt wissen müssen
In Frankreich, Spanien, Italien, Belgien, Portugal und Albanien brennen gerade die Straßen. Die Gründe sind vielfältig: steigende Lebenshaltungskosten, marode Schulen, drohende Kürzungen bei den Renten.
Der Druck auf die Regierungen wächst und aus einem politischen Problem wird ein finanzielles.
Wächst damit auch das Risiko für Anleger:innen?
Diese Folge von ****„How I met my money" macht eine kurze Pause von der Unternehmertum-Reihe und schaut stattdessen auf einen aktuellen Zusammenhang: Proteste, Staatsfinanzen und Geldanlage.
Gemeinsam mit Lena ordnet Ingo ein,
– wie politische Forderungen über Staatsfinanzen bis an die Kapitalmärkte durchschlagen.
– was eine mögliche Euro-Abwertung für ein global diversifiziertes Depot bedeutet.
– warum übereiltes Handeln beim Anlegen selten der richtige Reflex ist.
– und was stattdessen hilft, wenn die Nachrichtenlage unruhig wird.
Diese Folge ist dein Kompass für ruhige Entscheidungen in unruhigen Zeiten. Denn die nächste Protest-Schlagzeile kommt bestimmt.
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