Warum sich 30.000 € plötzlich nach zu wenig anfühlen
Wie viel von unseren Geldentscheidungen lässt sich wirklich mit Logik erklären?
Und wie oft übernimmt am Ende eher das Bauchgefühl?
In der neuen Folge von „How I met my money" sprechen @wholelottalena & Ingo darüber, wie Emotionen und finanzielle Entscheidungen zusammenhängen.
Ausgangspunkt sind drei Geschichten über Geld, die Lena und Ingo zum sechsten Geburtstag von „How I met my money" aus ihrer Community bekommen haben.
Da ist die Frau mit 30.000 Euro Rücklagen, die sich plötzlich finanziell unsicher fühlt.
Da ist die Hörerin, die 4.000 Euro aus ihrem Depot für eine Reise nimmt und die Entscheidung später bereut.
Und da sind Geldkonflikte nach einer Trennung, bei denen genau nachgerechnet wird, wer was bezahlt hat.
Lena und Ingo machen sich auf die Suche nach dem gemeinsamen Nenner und fragen sich dabei,
– wie unsere Vorstellungen von „vernünftigem“ Umgang mit Geld geprägt werden.
– welche Konflikte entstehen, wenn ein Geldtopf widersprüchliche Erwartungen erfüllen muss.
– warum ein gut gefülltes Konto ein plötzliches Gefühl von Unsicherheit nicht verhindert.
Wie schnell eine Regel kippen kann, die man sich selbst für den Umgang mit Geld gesetzt hat? Diese Folge liefert eine Antwort.
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