How I met my money

How I met my money

Der Finanzpodcast für Anfänger

Transkript

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00:00:00: auf die Antwort zu sagen, gibt nicht so viel Geld für mich aus.

00:00:03: Meine Antwort ja bist du es denn nicht wert?

00:00:05: Und dann kommt die Akzeptanz von selbst.

00:00:07: Ja doch natürlich bin ich's wert!

00:00:09: Ich glaube in der Freundschaft ist es auch genau das zu spiegeln was mir die Freundschaft währt und was bedeutet mir die Person.

00:00:18: Ach komm Engo, ich zahl heute mal.

00:00:20: Klingt nett und doch kann in diesem Satz wie bei vielen Geldthemen ziemlich viel drin stecken.

00:00:26: Zum Beispiel, dass ich mich jetzt sehr großzügig fühle weil ich Ingo eingeladen habe oder dass ich irgendwie näher herstellen will.

00:00:32: Vielleicht fühle ich mich auch stolz das ich ihn einladen kann.

00:00:35: Vielleicht Ingo hast du auch dieses Ziehen jetzt so.

00:00:38: oh Mann jetzt schulde ich Lena was?

00:00:39: Oder wow dieser Laden ist mir eigentlich viel zu billig oder viel zu teuer.

00:00:43: aber ich hab es irgendwie kein Bock die Person zu sein.

00:00:46: Die bremst!

00:00:47: Ihr hört schon in Freundschaften steckt das Thema Geld drin.

00:00:51: ja vielleicht auch bei der Frage welchen Urlaub Können wir uns alle leisten?

00:00:57: Oder was schenken wir uns?

00:00:59: oder wie ist das, wenn die eine Freundin in der drei-Zimmer-Eigentumswohnung wohnt und der andere in einer winzigen Bude.

00:01:05: Manchmal verändert Geld etwas zwischen uns ohne dass wir es richtig merken und deshalb wollen wir heute mal hinschauen.

00:01:12: Irgendwas gemerkt?

00:01:13: Ich sage hinschaun!

00:01:16: Wenn wir verstehen, wie wir mit Geld umgehen und unsere Freundinnen mit Geld.

00:01:21: Dann verstehen wir sie vielleicht auch ein Stück besser was ihnen wichtig ist und wie Sie Beziehungen leben.

00:01:28: Ja

00:01:28: und deshalb gehört Freundschaft

00:01:31: zu

00:01:31: einem von unseren Back to the Roots folgen.

00:01:34: ja weil es eben diesen Grundgedanken von Himm, Finanzpsychologie eben auch im Freundeskreis gut umreist eine andere Facette eröffnet weil's eben bei Geld Fast nie nur um Geld geht, sondern auch um Gefühle, Erwartungen, Selbstbilderbeziehung und es ist in der Freundschaft sehr häufig ein großes Thema.

00:01:55: Es gibt heute nochmal Learnings aus den Folgen fifty-sechsten und siebenfünfzig.

00:01:59: Damals hatten wir den Sociologen Dr.

00:02:00: Janosz Schubin zu Gast.

00:02:02: Er ist nicht nur Sociologe, sondern wird ja Freundschaftsforscher und hat uns damals schon erklärt.

00:02:07: Freundschaft alle finden das wichtig aber keiner forscht dazu.

00:02:11: gut dass er es macht, gut dass bei uns bei ihm war Und ich dachte, für uns passt die Folge auch ganz gut.

00:02:17: Weil wir beide sind Freundschaften wahnsinnig wichtig oder?

00:02:24: War dir das immer bewusst, bevor du die Finanzcoaching-Aufregung gemacht hast wie viel Geld in Freundschaft

00:02:31: steckt?

00:02:32: Nee bestimmt nicht.

00:02:33: aber mir ist klarer geworden dass Freundschaften mir wichtiger sind.

00:02:37: Auch in den letzten ein bis zwei Jahren

00:02:39: noch mal...

00:02:40: ... über so Persönlichkeitsassessment, wo ich einen sehr hohen Wert in Verbundenheit habe.

00:02:48: Und ja als Einzelkind.

00:02:51: Eltern haben immer viel gearbeitet.

00:02:53: Fleiß war ja auch einer der Projektionen die ich so hatte.

00:02:57: und was macht man dann?

00:03:00: Man bildet Freundschaften und Freundschaft sind halt einem wichtig... ...und dementsprechend war dieses Thema Geld noch mal als Facette mit reinzubringen Gerade wenn man dann unterschiedlich viel verdient, immer wieder ein Thema

00:03:14: wo es

00:03:16: quasi genau passend kam.

00:03:17: Weil dann irgendwann auch mit der Coaching Ausbildung und dem mehr Wissen über Geld um Psychodynamik mit Geld auch man auch dann kurioserweise mehr Geld kamen und dann darüber offen sprechen zu können Dynamiken zuteilen Gedanken zu teilen was einem durch den Kopf geht das andere durch den kopf geht Das hat sicherlich der eine oder andere Beziehung und Freundschaft sehr, sehr gut getan.

00:03:43: Wie ist es bei dir, Lena?

00:03:45: Mir war das gar nicht so bewusst.

00:03:46: Ich glaube ... Hi, liebniswahr!

00:03:48: Als ich jemanden rausgefunden habe, dass ich ja dauernd einlade und mich ganz schwer einladen lassen kann... Und ich dachte, ich werde jetzt drüber hinweg.

00:03:55: Also ne, ich denke immer so, ach komm, ich lerne ja dazu und so.

00:03:58: Und jetzt war das das letztens eine Freundin mich zum Mittagessen eingeladen hat.

00:04:05: Ich dachte krass, es ist manchmal voll schwer immer noch für mich das anzunehmen.

00:04:08: Und dann meinte ich, das nächste Mal geht natürlich auf mich.

00:04:11: und dann meint sie so, ich hoffe du weißt das nicht, wenn wir's das nächste mal sehen.

00:04:15: Wir sehen das nicht so oft.

00:04:16: Also sie hat gesagt, sie hofft dass sich vergessen wäre es derzeit gezahlt hat sozusagen oder sich nicht irgendwie wirklich im Hinterkopf verhalte.

00:04:23: und da hab' ich gedacht ja interessant also warum ist das immer noch so ein Thema für mich?

00:04:32: Ja sagst, kannst du mich mal analysieren hier?

00:04:35: Mache ich mich immer so verletzlich im Grunde.

00:04:39: Also gute Frage!

00:04:40: Warum?

00:04:41: Ich glaube grundsätzlich finde es eine Spur einfacher zu geben als zu nehmen, obwohl sich neben so schön anfühlen kann...

00:04:50: Aber was nimmt man dann konkret eigentlich?

00:04:53: Jetzt nicht nur bei dir, das sind wahrscheinlich andere auch in der Situation und ich kenne das ganz nebenbei auch.

00:04:59: Ich bin meistens immer der, der schneller sagt.

00:05:00: Es geht auf mich ...

00:05:02: Bei uns bin ich hoffschneider für dich.

00:05:04: Sehst du?

00:05:04: Ich weiß es nämlich!

00:05:06: So den

00:05:07: Betal holt aus der Tasche so.

00:05:09: Was genau nimmt man denn dann eigentlich?

00:05:10: Also wenn wir ... Oh, dass ich das sage... Ich glaube jetzt fallen alle vom Hocker.

00:05:16: Wenn man wirklich diese Geldleicht-Ich-Geschichte nimmt, die immer du rausholtest.

00:05:20: Aber wenn man sagt mit Geld, wenn ich für dich zum Beispiel dir ein Kaffee ausgebe.

00:05:27: Dann hab ich das Gefühl, ich geb etwas von mir und zeige damit auch hey, ich verbringe gerne mit dir Zeit, ich spreche gerne mit ihr über die Zukunft von himm oder so weiter.

00:05:38: Das ist dann wie so... Ich geb was um ihr während wenn du dann zahlst machst du das quasi?

00:05:44: Und ich habe das Gefühl dass ich im Moment zu wenig von mir gebe.

00:05:48: So fühlt sich das manchmal an.

00:05:51: Ja aber es ja ganz spannend eigentlich ne weil ich glaube wenn man drüber nachdenkt Und das ist ja am Ende des Gesprächs dann, logischerweise oder meistens zumindest außer man geht noch irgendwo hin weiter.

00:06:01: Dann würde man also zumindest ich kenne es ganz genauso wie du und dann habe da auch schon genau darüber nachgedacht haben mit der Übersetzung denke ich mir eigentlich naja aber eigentlich müsste ich gar nicht weil ich hab hoffentlich schon mit dem wie ich bin und durch meinen Sein und die Art wie man Gespräche geführt hat ... schon genug gegeben.

00:06:19: Weil ansonsten wäre es ja fast eher eine Kompensation, wo man sagt okay... Also könnte man der Tourist in unserer Logik auch so sehen dass man sagt ich habe dir nicht genug gegeben von mir Ich hab aber irgendwie nicht aufgepasst!

00:06:29: Ich war abgelenkt, ich war vielleicht drauf oder ne?

00:06:31: I don't know und deswegen muss ich mehr jetzt also deswegen muss nichts übernehmen so nach dem Motto weil ansonstens war das nicht gleich weißt du was ich meine?

00:06:40: Ja interessant Mir regert ein was Monika Müller mal zu mir gesagt hat und zwar dass es eigentlich ziemlich interessant sein kann, die Spannung mal da sein zu lassen.

00:06:54: Also dieses anstatt das ich losspringe und sage klarzahlig dieses so... Ich halte es jetzt aus!

00:07:00: Dass wir erstmal gucken wer denn Lust zu zahlen oder wollen wir uns was teilen?

00:07:06: Das ist ja auch diesen Moment auszuhalten ohne dass man genau wie du sagst man bringt schon mit sich genug mit.

00:07:13: Man muss nichts beweisen mit Geld.

00:07:15: So dann guckt man mal

00:07:17: Und das kann ja auch immer zwei Seiten haben.

00:07:20: Einerseits denkt man, ich gebe gerne aus und gebe gern was von mir... ...aber es kann ja zu viel Raum einnehmen dadurch.

00:07:29: Wenn man vorher schon viel gegeben hat im Gespräch und dann das auch noch,... ...kann das ja auch ein bisschen zu Ungleichgewicht führen an der Stelle?

00:07:36: Dass man deutlich mehr gibt als der andere geben kann oder will oder wie auch immer.

00:07:39: Man bekommt's gar nicht mit!

00:07:41: Das könnte ja... In der Dynamik, in der Logik.

00:07:45: Ich zahle und bin auch immer der Erste, der vorprescht zu zahlen und gibt den anderen gar keinen Raum sich auch mal mehr einzubringen.

00:07:52: aber wenn man das vielleicht sogar will wäre ja auch ne... zumindest mal eine Sichtweise.

00:07:57: auf jeden Fall werde ich drüber nachdenken das nächste Mal wenn es zur Zahl des Witzung kommt.

00:08:04: Lassen's vielleicht mal so einen Gedankenaufgreifen von Dr.

00:08:06: Janosz Schubin den habe ich ja angekündigt dass wir nochmal auf seine Learnings zurückgreifen.

00:08:12: ganz spannend, weil er noch mal auf hingewiesen hat so früher, sagen wir mal.

00:08:17: Vor mir ist es zu Schulzeiten vielleicht auch noch irgendwie wenn man zusammen studiert oder eine Ausbildung gemacht hat.

00:08:22: Es ist oft so das in Freundschaften so fünf Euro zehn Euro ähnlich viel wert war und dann kommt so das Leben sag ich mal dazwischen.

00:08:35: Dann arbeitet der einen in einem sehr hoch bezahlten Job Andere nicht und dann sind auf einmal sagen wir fünfzig Euro.

00:08:43: Für den einen nichts sag ich mal also Schmerz, weil kein wie wir gelernt haben schon Zahnschmerz dabei während man die fünfzehn Euro ausgibt und für den anderen ist es überhaupt nicht leichtes auszugeben.

00:08:56: Das könnte ich ein super Einkauf bei Aldi machen.

00:09:01: Also dass wir da nochmal wirklich schauen und das geht auch noch mal für mich einher mit dem Thema von letztem Mal, also Projektion, dass wir reden Irgendwie objektiv sage ich mal über fünfzig Euro, aber das ist es nicht.

00:09:12: Sondern wir reden nie über das gleiche Geld.

00:09:14: Es kann für uns total was anderes bedeuten, was für mich fünfzeh euros natürlich immer.

00:09:19: Ja ja, es ist ja ähnlich wie bei Geschenken eigentlich wo wir das auch schonmal hatten.

00:09:22: und du sagst in Frankreich gibt's immer so ein Briefumschlag ab einem gewissen Alter da ist dann Geld drin.

00:09:30: Ja, also kann Freiheit bedeuten.

00:09:33: Kann Genuss, kann Großzügigkeit bedeuten aber für jemand anders hat auch Sicherheit, Kontrolle, Unabhängigkeit.

00:09:38: oder wenn er merkt okay ich kann nicht so viel geben vielleicht fühlt man sich ein unsicherer unkontrollierter Abhängiger.

00:09:46: Man hat nicht soviel geleistet weil man nicht so viele Geld hat und es wird einem gespiegelt sozusagen unabsichtlich.

00:09:52: in dem Moment Und ich persönlich habe in Freundschaften immer gemerkt Das zum Beispiel ist häufig gar nicht mit einem guten Freund, einem sehr guten Freund.

00:10:04: Bin ich manchmal hingegangen und hab gesagt lasst uns die Reise zusammen machen... ...und sechzig Prozent oder sechsundsechzig prozent gehen auf mich.

00:10:14: Weil er sonst nicht mitgekommen wäre und sich das auch nicht hätte leisten können.

00:10:19: Und ich weiß aber ganz bewusst dass ich das direkt dann kommentiert habe und gesagt habe pass mal auf mir geht es nicht darum was alles dahinter steckt oder haben wir auch so ein bisschen darüber geredet, sondern mir geht es darum mit dir einfach eine unvergessliche zeit zu verbringen.

00:10:35: und das was wir in dem moment tun wenn man mal die hürde des bezahlen genommen hat ist dann wieder komplett gleich.

00:10:43: Und diesen diesen unterschied klarzumachen.

00:10:46: was bedeutet das für mich?

00:10:47: was bedeutet dass für dich?

00:10:48: ist das gleich was wir dort erleben wollen wie wir uns verstehen in dem moment, wie wir Dinge genießen auch zum beispiel ja auch wenn es vielleicht mal mit anderen Dingen geben meine oma dennächst die jetzt achtzig wird.

00:11:03: In Sterne Restaurant um ihr das erlebnismal zu geben die sich sonst überhaupt gar nichts gönnt.

00:11:10: und ganz lustig das hat jetzt nichts mit freundin zu tun.

00:11:13: dann fahren wir immer los mein oma kann nicht mehr so gut laufen.

00:11:17: deswegen muss ich über ein Mietauto holen weil ich selbst kein Auto hab in der Größe.

00:11:22: Und dann sitzt du so neben mir und sagt, das ist aber bestimmt voll teuer.

00:11:31: Nein!

00:11:31: Das kann ich nicht annehmen.

00:11:33: Dann habe ich mein Herr Oma gesagt, Oma bist es nicht wert?

00:11:39: Und dann guckt sie mich an, grinst ein bisschen... ...und dann ist das Thema durch.

00:11:46: Also klar sorgt das noch für unbehagen, aber auf die Antwort zu sagen Ja, gibt nicht so viel Geld für mich aus.

00:11:53: Gibt nicht soviel ich für mich raus?

00:11:54: Dann meine Antwort ja bist du es denn nicht

00:11:56: wert?".

00:11:58: Und dann kommt die Akzeptanz von selbst, ja doch natürlich bin ich's wert und ich glaube ist jetzt weit ausgeholt hat jetzt nicht speziell nur was mit Freunden zu tun.

00:12:07: aber ich glaub in der Freundschaft ist es auch genau das zu spiegeln Was ist mir die Freundschaft wert?

00:12:15: Was bedeutet mir die Person?

00:12:18: Es ist zwar ein Invest Ein Teil von mir, der reingeht in die Sache, wenn man es so übersetzt oder halt auch nicht.

00:12:25: Wenn man keine Projektion da drauf hat, sondern eher an das denkt was dahinter ist und wenn man das dann teilt gedanklich?

00:12:33: Und ja dass abgleicht ob das mit dem anderen gleich ist und ob die andere Person es natürlich auch akzeptieren möchte.

00:12:41: Das ist das was ich gelernt habe in dem Zusammenhang.

00:12:46: Da kommt auch wieder ein Learning von Janusz Schabin rein dieses Das, was du mir gibst oder deine Oma mit diesem ganzen Event das mit dem Auto schon anfängt.

00:12:58: Ist ja nicht so dass deine Omer dir das jetzt zurückgeben muss und ihr Weihnachten dann wirklich irgendwie einen Umschlag geben musst und sagen komm das hat vermutlich halt fünfhundert Euro gekostet hier ist es zurück mein Enkelsohn.

00:13:08: sondern vielleicht ist es so dass deiner Oma dich so angrenzt und so total süß findest oder dich ganz fest umarmt.

00:13:16: Weiß ich nicht.

00:13:17: oder bei Freunden jetzt irgendwie das, dass man sagt okay keine Ahnung du weiß ich nicht.

00:13:22: Du machst heute irgendwie den Kaffee, ich zeig morgen weiß ich mich das U-Bah oder wie auch immer.

00:13:27: also ich glaube das ist doch auch ganz spannend, dass das Schubin uns erklärt hat so dass Geld in Freundschaften und Freundschaftskreisen auch nach einer eigenen Logik funktioniert.

00:13:37: Und wird es mal genannt?

00:13:40: Zirkuläres Geld?

00:13:41: Ja genau zirkulänes Geld ja und ich glaube was immer wichtiger ist ne Bei sowas, das haben wir auch schon in manchen Podcasts vorhin gehört.

00:13:52: Gerade mit Luxus war das im Zusammenhang kreiertes Momente, woran ich mich noch erinnere und ... Das ist es glaube ich!

00:14:03: Wenn ich mit Freunden was Besonderes gemacht habe, was vielleicht mal mehr gekostet hat, kann aber wenig kosten.

00:14:07: Es hängt ja gar nicht mit dem Preis zusammen.

00:14:10: Aber ich weiß dass ich jetzt mit meiner Oma spreche und wir wirklich in ein schönes Restaurant gehen.

00:14:16: Das sprechen wir die nächsten Male noch von.

00:14:17: Da machen wir Fotos und die Fotos hängen auch safe irgendwo im Flur, das können auch null Eurofoto sein mit Null Invest weil die irgendwo keine Ahnung in der schönen Umgebung entstanden sind.

00:14:28: aber auch da muss ich erst mal hinkommen.

00:14:30: Aber worauf ich hinausfühlt ist es sind glaube ich diese einmalige Momente wo man sich immer wieder daran erinnert Wo man sich gerne drinnen erinnerte wo man darüber erzählt wo man dann wie das auch mit Schulfreunden ist ja wo man dich trifft und wieder alle fünf Jahre die gleichen Kamel auspackt wenn man sich da gern dran erinnern Und weil es einmal ein schönes Event war und ich glaube, dass ... mit Freunden zu teilen.

00:14:50: Weil man weiß, man hat eigentlich die gleiche Ebene.

00:14:52: Man ist früh befreundet gewesen wo Geld noch keine Rolle gespielt hat.

00:14:56: Und das jetzt wieder.

00:14:57: die Möglichkeiten haben wir auch gelernt, Geld ist universell.

00:15:01: Das als universelles Tool zu nutzen um das was man gerne zusammen macht und wo man auch gut matcht.

00:15:07: Irgendwo anders nochmal zu erleben, wo man vielleicht noch nicht war... was ich sonst nur eine Person leisten kann, da die Gleichheit wiederherzustellen.

00:15:16: Wie gesagt immer wenn die andere Person das möchte noch annehmen kann, weil man drüber auch spricht...

00:15:20: Da

00:15:21: entstehen ja wirklich Stories also.. Die nicht mehr weggehen.

00:15:26: Wir sagen ja immer mit und ohne Geld ne?

00:15:28: Also beides geht nicht.

00:15:30: Vielleicht ist es okay dass ich ganz kurz zu meiner Oma aus auch mal hingehe, obwohl wir auch sagen wie sind wir in unseren Omas befreundet?

00:15:37: Denn meine Oma wird neunzig Und ich überlege auch die ganze Zeit schon was mache ich mit ihr?

00:15:41: Deine Idee, so toll ich sie finde, wäre irgendwie in unserer Beziehung nicht das Richtige.

00:15:47: Weil es bei uns zu ist, dass immer meine Opa... ...uns Geld gegeben haben und wenn ich sie einlade, also wenn's auf den Eis ist, fällt dir das so schwer, das anzunehmen?

00:15:56: Also ich würde sie glaube ich mit sowas langsamer... Die

00:15:58: Muster von deiner Oma übernommen.

00:16:03: Ja stimmt!

00:16:03: Ich glaub bei meiner Oma ist es eher dieses Generationenmäßiger.

00:16:06: Also die ältere Generationenzeichen für die jüngeren Generationen.

00:16:11: Ich hab mir was überlegt, was ich machen könnte.

00:16:14: Und zwar ... weißt du bei Beerdigung?

00:16:18: Da ist es ja mit einer Kirche, dann erzählt der Fahrer noch mal das ganze Leben so.

00:16:23: Weißt du, da studiert und das gemacht.

00:16:25: Und bei meinem geliebten Opa Schmusewehr, der verstorben ist, war ich irgendwie so... Oh Mann!

00:16:33: Ich wünschte, ich hätte diese Rede gehalten.

00:16:35: Ich wünscht, ich hätt das sagen können alles in so ner freien Zeremonie weil Ich so viel zu sagen gehabt hätte und das Gefühl hatte, es gibt noch so viele Menschen zu sagen.

00:16:47: Und ich würde für meine Oma, die jetzt neunzig wird im Januar ... Das machen!

00:16:52: Also sozusagen nicht eine Redezeit bei der Beerdigung sondern während sie noch lebt.

00:16:57: So eine Rede so... Ich weiß jetzt ziemlich, wie ich auch Interviews mit ihr geführt über ihre Kindheit und all das mögliche also von der Kindheit bis heute aber ich weiß was ihr Leben ausgemacht hat.

00:17:08: Also, dass ich da schon erzähle plus natürlich das gemischt mit meiner Erinnerung mit ihr und das wird mich natürlich wahnsinnig viel Zeit kosten und ich habe jetzt schon angefangen Notizen zu machen.

00:17:18: aber das ist so ein bisschen... Dass man auch gucken muss.

00:17:20: in welcher Beziehung klappt das gut?

00:17:23: Mit Geld?

00:17:24: also wann ist es richtige Medium und wann ist das nicht das richtige Medium?

00:17:30: Naja, in unserer Logik wäre es eigentlich, dass das Geld keine Rolle spielt sondern wenn das dahinter klar

00:17:36: ist

00:17:38: Aber ich verstehe das.

00:17:38: Wie

00:17:39: wird es, wenn die Oma was Besonderes zeigen oder was besonderes bieten?

00:17:42: Das heißt, dass Geld schon menden.

00:17:44: Genau, im Endeffekt freut sich meine Oma natürlich einfach nur immer, dass wir Zeit mit ihr verbringen und ich glaube der eigentliche Punkt ist sie jetzt nochmal so Kirscher auf die Torte setzen.

00:17:54: aber du hast schon recht.

00:17:56: also so wie du's ja machst ist das ja vollkommen ohne Gelt-Einsatz sondern einfach nur mit Zeiteinsatz und Zuneigung.

00:18:01: Gedanken viele da reinpacken an dieser Stelle Ähm, das ist wie du richtig sagst mit und ohne Geld möglich.

00:18:09: Ja?

00:18:09: Und dann kommen wir wieder auf die zehn oder die fünfzig Euro.

00:18:12: ich glaube sowas geht mir.

00:18:13: zehn oder fünfzig euro einerseits ja auch mit fünf Euro andererseits.

00:18:18: wenn man es auflösen kann ist es auch egal ob es zehn oder fünfzig Euro kostet und von wem's kommt.

00:18:22: Man muss glaub' ich das dahinter erkennen was einen verbindet Was das Richtige is in dem Moment.

00:18:29: Ich

00:18:29: glaube wir müssen das Geld nochmal reinbringen.

00:18:31: ich hab's gerade so versucht raus zu Aber ich will das wieder umarmen.

00:18:34: Komm, wir nehmen es noch mal rein!

00:18:37: Ich würde ganz gerne auf einen Gedanken kommen den Janaschewin mit uns geteilt hat und zwar der eigentlich ganz gut passt zu dem was wir beide gerade erzählt haben über unsere Omas, was wir machen wollen.

00:18:52: weißt du's noch?

00:18:53: Das war unser Lieblings-Punchstick in der ganz lange Zeit bei him.

00:18:55: Nee,

00:18:55: schieß los!

00:18:57: Dass wir uns alle ziemlich großzügig halten.

00:19:02: Ja, die meisten Menschen hat Jan Schubing gesagt.

00:19:05: Halten sich selbst für großzügiger als im Durchschnitt!

00:19:08: Also ich halte mich großzüge als du bist und du vielleicht jetzt nicht größer als ich bin.

00:19:15: Und kann das mathematisch klappen?

00:19:18: Nein.

00:19:20: Wo wir machen wollen ist auch fest am Ende des Tages Zahlen schenken, man räche nicht nach.

00:19:26: Das war großzugig mit Zeit, mit Hilfe, mit Aufmerksamkeit...

00:19:30: Also alles wieder, was wir gesagt haben.

00:19:31: Mit und ohne Geld.

00:19:34: Und auch da wieder rausfinden am Ende des Tages... ...was ist einer Person wirklich wichtig?

00:19:39: Wie du sagst die Graberäte vorbereiten.

00:19:44: Ich bin so froh dass meine Oma diesen Podcast nicht hört.

00:19:50: Aber FaceTime geht sie hin!

00:19:51: Verstehe ich auch nicht genau in die Logik.

00:19:55: Die Lebensriede.

00:19:56: Das ist

00:19:58: schön, die Lebensrede.

00:20:01: Aber da eben für sich zu schauen was ist dann die richtige Mischung aus Aufmerksamkeit?

00:20:09: Zeit wo rein investiert man wirklich und das geht dann mit oder ohne Geld.

00:20:14: Ich habe am Anfang ja so gesagt es ist ziemlich cool dass man ja über Geld mehr über unsere Freunde und Freundinnen erfahren kann natürlich auch über uns weil ich glaube wir zählen uns schon damit immer eine Geschichte.

00:20:27: Dieses, was ich gesagt habe mit dem Einladen, schnell einladen.

00:20:29: Dass ich dann schon sagen kann ja ich bin ja irgendwie großzügig und ich gebe gerne und ich bin nicht kleinlich und so... Das ist glaube ich schon wie du es auch richtig hinterfragt hast wichtig dass wir uns immer sagen also wann tue ich jemandem was Gutes oder der Situation oder der Beziehung?

00:20:50: Und wann gefällt mir eigentlich die Rolle des der Großzügigen Einfach total gut, in der ich nicht

00:20:55: bin.

00:20:55: Ja und auch in allen Rollen mal zu sein, ne?

00:20:58: Ich glaube

00:20:58: ...

00:21:00: dass es immer gut sein kann, egal in welcher Beziehung wie du sagst, wie Monika sagt das auch mal abzuwarten und wenn man sich selbst dabei erwischt oder reflektiert, dass man immer gerne gibt und weiß die andere also vor allem weiß, dass die andere Person ist praktisch gesehen auch mal machen könnte ja!

00:21:19: Ich glaub' es geht um Gleichgewicht an der Stelle, ja Dass man nicht das Gefühl hat, das geht so aus den Fugen Auf welcher Ebene auch immer, ob das auch durch Geld ist

00:21:28: bei

00:21:29: Lebens... Also andere Freunde die man auch einmal hat.

00:21:32: Lebensart wie man sprecht mit welchen Leuten man sich umgibt.

00:21:37: Das wollte ich sagen Wie man isst Werte die auf einmal anders sind und ich glaube das muss man in solchen Situationen rausfinden Weil vielleicht will die andere, also vielleicht trägt man so die Freundschaft still noch mit.

00:21:53: Aber eigentlich ist es eine Freundschaft auf dem Absteigen an Ass, die demnächst eigentlich stirbt weil beide sich in eine andere Richtung entwickeln.

00:22:01: und auch das kann ja ... Vielleicht sogar mal der Auslöser sein darüber nachzudenken wenn man weiß hey sag mal warum zahlst du eigentlich nicht mal?

00:22:11: Vielleicht kommt er sogar dabei

00:22:12: raus!

00:22:13: Oh Gott, wir sind jetzt voll der ... Wir sind schuld, wenn die ganzen Freundschaften jetzt auseinanderbrechen.

00:22:19: Nein!

00:22:19: Vielleicht

00:22:20: merkt man besser Schöner darüber als gar nicht?

00:22:23: Das ist ja auch so ein Phänomen, oder?

00:22:24: Dass man Partnerinnen und Partner einen Schluss macht aber nicht mit Freunden... Oder hast du schon mal mit einem Freund einen Schluss gemacht?

00:22:30: Ganz offiziell?

00:22:31: Eher mit mir!

00:22:34: Mit dir wurde Schluss

00:22:34: gemacht?!

00:22:35: Ja, mit mir wurde Schlussgemacht.

00:22:36: Ah,

00:22:37: okay.

00:22:38: Weil es keine zu tiefstiefe Freundschaft, aber schon nur Freundschaft.

00:22:44: Aber da muss ich auch sagen, hat die Person sich dann auch in eine andere Richtung entwickelt.

00:22:49: Auch so von Weltbildern und allem mit Corona an einem Drone dran, wo ich sag ... Okay!

00:22:57: Wenn du das so siehst, das hat's ja noch in anderen Bereichen übertragen... Dann hab' ich es klar gemacht, dass man solche Dinge anders sieht.

00:23:06: Man darf ja Dinge auch anders sehen aber das sind also Werte, die dahinter stecken und Weltansichten die man einfach nicht teilt.

00:23:11: Und dann ist es auch mal okay, wenn ... Die Wege sich trennen.

00:23:15: Mhm.

00:23:17: Hast du das schon mal

00:23:18: gehabt?

00:23:20: Nicht so bewusst.

00:23:21: Ich glaub eher so sehr immer... Also auf jeden Fall passiert, dass Freundschaften so weggeflossen

00:23:25: sind.

00:23:25: Aber erst mal ausgeschlägt

00:23:26: werden.

00:23:27: Ja, ausgeschlagen ja.

00:23:29: Ich bloß aber eigentlich was angesprochen, was ich ganz interessant finde.

00:23:31: noch einmal bei dem Thema also dieses, die gleichen Werte zu haben oder irgendwie auf einer ähnlichen Ebene zu sein oder so weiter und das zeigt dir auch wieder so Das ist manchmal vielleicht einfacher sogar, wenn das so ist.

00:23:42: Wenn alles so ähnlich ist aber vielleicht ist es gar nicht so.

00:23:45: das Ziel also auch wenn's um Geld geht und geht nicht darum dass man unbedingt das Gleiche verdienen muss und jetzt in die gleichen Restaurants, welchen Hotels fährt sondern... ...dass man sich auf Augenhöhe begegnen kann?

00:23:56: Und das ist ja auch mal was wir bei Himm... ...würde ich sagen, dass ich immer wieder durch alle Folgen für uns auch zieht.

00:24:01: Also das ist schon... Für mich auch ein wunderschönes Ziel auf Augenhör zu sein.

00:24:08: Dass man sich nicht klein oder größer fühlt.

00:24:11: Und dann bin ich dafür, wie viel Geld reinkommt.

00:24:15: Total ja authentisch, dass das nicht irgendwas verändert, weil man das aufs Geld projiziert.

00:24:21: aber es kann ja eben auch sein, wenn man das nicht bewusst hat und hat auf einmal mehr Geld, da kommen wir auf einmal Projekzionen raus die man dann vielleicht auch auslebt, die dann eben die Beziehung dann auch verändern können, wenn Natürlich die Möglichkeit hat drüber zu sprechen, damit das erst gar nicht passiert.

00:24:38: Sowohl auf der einen Seite was die Person darauf projiziert wenn jemand für sie etwas ausgibt als auch andersrum Dann kann man dem natürlich vorbeugen.

00:24:45: aber wir können ja euch alle mal dazu aufrufen Wenn ihr demnächst zahlt oder für euch gezahlt

00:24:51: wird

00:24:52: fangt doch danach nochmal das Gespräch an.

00:24:53: Ihr habt ausserdem die Möglichkeit danach auch noch einmal zu zahlen vielleicht weil das Gesprächen länger geht als geplant.

00:24:59: Aber ihr könnt immer nachfragen du sag mal was steckt jetzt eigentlich für dich dahinter dass du für mich gezahlt hast.

00:25:05: Oder andersherum, wenn ihr zahlt für jemanden wie fühlst du dich jetzt eigentlich damit das ich für dich gezahlt hab?

00:25:11: Mhm.

00:25:11: Finde ich schön.

00:25:12: schreibt uns an hallowedharmentmoney.de.

00:25:16: und vielleicht noch eine Mini-Eigdote zum Schluss was auch ein ganz guter Gesprächsöffner ist.

00:25:21: Wenn es bar bei mir so eine Freundin hat den Job gewechselt und ist in eine höhere Position gekommen dann habe ich mich getraut zu fragen ja was wäre dies denn jetzt eigentlich von das...ne dachte ich es wäre doch ein guter Anlass nochmal nachzufragen.

00:25:33: Dann ging es im Anschlussgespräch weiter, dass sie wahnsinnig viel jetzt sparen kann.

00:25:39: Es ging um die ... zweitausend sag ich mal im Monat und da hab' ich voll gemerkt... Ah krass das macht voll.

00:25:46: was mit mir!

00:25:47: Also dieses Nicht- also quasi nicht im Vergleich so Sie verdient mehr als ich So?

00:25:54: Das fand ich super cool.

00:25:56: Sondern dieses Ach krass, warum spar ich eigentlich nicht?

00:25:59: Also sagst du hier auch das mal gesprochen Engel.

00:26:01: Das war ja auch dein Thema dass du... Wir hatten ganz kurz vorgesprochen dieses immer geben und so weiter.

00:26:07: aber was ist wenn man es bei sich behalten soll?

00:26:09: Man gucken soll vielleicht braucht man ja auch quasi wie so ein Notkroschen nochmal in größeren...

00:26:13: Die Mischung macht's!

00:26:14: Ja die Mischungen machts.

00:26:15: aber ich fand das dann.

00:26:16: also ich will nur sagen das kann ja auch total inspirierend sein mit Freunden, mit Freundinnen darüber zu reden.

00:26:22: Also dass man merkt ah warum berührt mich dieses Geld Thema jetzt?

00:26:26: Also warum berührt mich das nicht, dass sie mehr verdient?

00:26:29: Sondern dass die... Nicht mit dem Geld irgendwie als Teil shoppen geht.

00:26:32: Könnte ich mich ja auch total... Oh!

00:26:33: Das würde ich auch gerne machen.

00:26:34: Sondern, dass Sie das spart finde ich anscheinend total... So halt wie es angepiext und da ist doch nicht cool irgendwie, dass man da wieder lernt so... Die Freundinnen können ja auch so Vorbilder sein in bestimmten... Ja,

00:26:46: man lernt neue Facetten kennen.

00:26:47: Es hat eine andere Tiefe als vorher ne?

00:26:50: Ja also fragt einfach mal öfter was verdienst du so Nicht?

00:26:55: jeder will wahrscheinlich darauf antworten, aber ... oder

00:26:57: einfach beim Ausgeben mal fragen.

00:26:59: Was schreckt ihr jetzt für dich dahinter?

00:27:01: Wenn du das machst unangekündigt, ich glaub da schicken wir, äh ... Hä?

00:27:04: Warum fasst er es jetzt so?

00:27:06: Ich glaub dann ist jemand erst mal ... So eine Sekunde fast so uuuuhhh ...

00:27:12: Ja!

00:27:13: Von daher sorgt für den Effekt bei euren Freunden.

00:27:16: Es sorgt wahrscheinlich für hoffentlich zusätzlich schöne Tiefe in eurem Mannschaft.

00:27:21: Ja genau und zu schauen geht's jetzt gerade um Das Geld um die dreißig Euro, oder geht es vielleicht im Umherstisch mit?

00:27:28: Was man ausdrücken möchte.

00:27:30: Danke schön zu hören!

00:27:31: Danke Ingoo!

00:27:32: Bis nächsten Manni-Mann-Day!

00:27:34: Tschüüü!

00:27:35: Auf die Freundschaft!

Über diesen Podcast

Was, wenn dein Umgang mit Geld mehr über dich verrät, als du denkst?
In How I met my money geht’s nicht nur ums Geld - sondern darum, was es mit dir macht.

Journalistin und Interviewerin Lena Kronenbürger & Honorarberater und Finanzcoach Ingo Schröder sprechen offen über die Themen, die meist unter der Oberfläche bleiben: Geldsorgen, Beziehungskonflikte, Scham, Sicherheit und echte Freiheit.

Dafür laden sie wöchentlich am #moneymonday spannende Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis ein - und stellen die Fragen, die du dir vielleicht selbst nie gestellt hast:
• Warum gehe ich so mit Geld um, wie ich’s tue?
• Was habe ich über Geld gelernt - und was davon stimmt heute noch?
• Wie finde ich meinen eigenen, gesunden Umgang mit Geld?

Freu dich auf ehrliche Geschichten, fundiertes Wissen, praktische Aha-Momente - und den Raum, tiefer zu graben.

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Disclaimer: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Die im Podcast gemachten Aussagen sind nicht als Aufforderung oder Empfehlung zu verstehen, einzelne Finanzprodukte zu erwerben oder zu verkaufen. Alle Informationen aus diesem Podcast können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen.

von und mit Lena Kronenbürger & Ingo Schröder

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