Der Finanzpodcast für Anfänger
00:00:00: müssen wir Angst haben, wenn wir weniger Geld haben beispielsweise.
00:00:04: Und die Idee ist nicht dass wir Projekte einfach wegmachen sondern eben das wir sie bewusst machen und dadurch mehr Handlungsspielraum bekommen.
00:00:11: und Geld darf uns auf jeden Fall im Leben unterstützen aber es nicht allein irgendwie zuständig für Fleiß unabhängig sein cool sein erfolgreich sein all diese Sachen die wir dem Geld gerne geben.
00:00:25: mit ausreichend Geld fühlst du dich sicher?
00:00:28: Was passiert dann eigentlich, wenn plötzlich weniger auf deinem Konto ist?
00:00:32: Oder wenn Geld ein Beweis für Fleiß ist.
00:00:37: Wie fühlst du dich dann oder was macht das mit dir, wenn jemand total viel verdient aber gar nicht hart dafür arbeitet?
00:00:44: Genau in diesem Punkt sind wir in unserem letzten Folge gelandet und wir haben mithilfe unseres allerersten Gesprächs Die kennen ja natürlich alle, unser Diplompsychologin Monika Müller noch einmal drauf geschaut.
00:00:56: Warum Geld überhaupt zu viel uns auslöst und was das alles so macht?
00:01:00: Und warum unsere Geschichte mit Geld viel früher beginnt als wir eigentlich denken und oft schon in der Kindheit.
00:01:08: Heute gehen wir da noch einen Schritt weiter, Lena!
00:01:11: Heute sprechen wir nämlich darüber dass wir Geld meist unbewusst eine Bedeutung geben.
00:01:17: Also für den einen kann es für Freiheit stehen, für die andere für Anerkennung oder Erfolg.
00:01:22: Oder Unabhängigkeit oder oder oder und da wird das spannend.
00:01:27: Denn natürlich kann ich mir vorstellen dass der eine oder die andere gerade sagt hey klar!
00:01:31: Natürlich ist finanzieller Erfolg ist doch auf jeden Fall auch oft das Ergebnis harter Arbeit.
00:01:38: Das kann es sein.
00:01:39: aber die Frage ist was passiert wenn wir von Geld etwas erwarten?
00:01:44: Dass das Geld gar nicht leisten kann?
00:01:47: Ja, also wenn dein Konterstand darüber entscheidet ob du dich in deiner Haut wohl fühlst oder wenn dein Gehalt darüber entscheidet ob du Dich anerkann fühlst.
00:01:59: Oder der Bonus wie erfolgreich Du Dich fühlste.
00:02:03: Ja, wir schauen heute also erneut auf unsere Anfänge von Himm auf Folge zwei und drei mit Monika Müller.
00:02:09: Und dröseln den eigenen Gedanken auch der vielleicht ziemlich gut erklärt ist um zwar warum wir bei Himm so oft über Geld reden und warum wir uns auch so darauf fokussiert haben und warum die meisten wie wir auch irgendwann auch selbst sich dabei erwischen mit vielen Gedanken zum Thema Geld.
00:02:26: Also hören wir da doch mal rein!
00:02:32: kriegt immer eine Botschaft.
00:02:33: und über diese Botschaft darüber zu reden, da geht es.
00:02:37: Über
00:02:38: Macht- und Ohnmacht,
00:02:39: über Abhängigkeit
00:02:40: und Unabhängigkeit, über Sicherheit und Unsicherheit in der Beziehung im geschäftlichen Rahmen, aber natürlich auch in der privaten Beziehungen.
00:02:48: Ich kann dieses Thema nicht über Geld lösen.
00:02:52: Wenn mein Konto jetzt sehr im Minus wäre und diese Reaktion dann kommt, oh Gott ich bin total unsicher und ich habe Angst.
00:03:00: Und sie meinten mir dann soll man erst mal einen Schritt zurückgehen und überlegen ob man irgendwie daraus deshalb jetzt Entscheidungen treffen soll.
00:03:06: aber eigentlich
00:03:07: ist es doch sehr natürlich dass man dann erstmal eine große Angst verspürt und eine große Unsicherheit weil man nicht weiß wie man zum Beispiel jetzt Essen kaufen soll oder die Miete zahlen soll.
00:03:17: Natürlich kann das sein
00:03:18: dass ich sage ich fühle mich jetzt allein Und ängstlich, und deshalb brauche ich jetzt Kontakt.
00:03:23: Ich muss da oder möchte einfach mal wie Sie es gemacht haben mit meiner Mutter drüber reden.
00:03:26: Dann merke ich hoch die nimmt das ja ganz entspannt.
00:03:29: Ich weitere mein Horizont, ich gehe in Kontakt und lasse die Angst sozusagen nicht mich steuern sondern ich nehme die Schrombau und ich muss die Angst auch nicht wegmachen.
00:03:40: Ich kann sie vielleicht reduzieren wenn mir das sinnvoll erscheint aber ich kann sie auch einfach nutzen um zu schauen was brauche
00:03:48: Was brauche ich jetzt eigentlich?
00:03:49: Und was ist wirklich das Bedürfnis, dass dahinter steckt.
00:03:52: Das ist die Frage.
00:03:55: Witzig oder so die ersten Aufnahmen von sechs Jahren noch mal zu hören.
00:03:59: Ja ja aber umso spannender an der Stelle und natürlich weil wir immer so viel damit zu tun haben.
00:04:07: auch im Beratungskontext bei Maiwerk bekommt man sowas mit Aber auch immer wieder beruflich.
00:04:14: Für einen selbst ist man ja viel mit Geld in Kontakt, mit Weiterentwicklung.
00:04:18: Mit Investitionen und eigenen Kontoständen.
00:04:20: Und da ist es schon immer wieder das, dass man sich immer wieder auch bei eigenem Projektion erwischt.
00:04:28: Ja!
00:04:28: Das ist der Stichwort Projektion.
00:04:30: also in den Folgen zwei und drei wenn ihr da reinhören wollt macht das sehr gerne erklärt Monika Müller was Projekzionen sind und warum so wichtig ist für ihn?
00:04:42: Also für uns ist super wichtig Projektion besser zu verstehen.
00:04:46: Denn Münchenmüller hat uns gerade am Anfang von him bereits erklärt, dass wir etwas projizieren das in uns ist auf Geld.
00:04:55: Also sagen wir zum Beispiel Anerkennung.
00:04:57: nimmt sie als Beispiel in Folge zwei, dass ja Geld für uns Anerkennen bedeuten kann und wenn wir dann z.B.
00:05:07: eine Gehaltserhöhung bekommen, dann fühle ich mich anerkanter.
00:05:10: aber wenn ich zum Beispiel meinen Job verliere dann fühle ich mich nicht anerkannt beispielsweise, ein bisschen platt gesagt.
00:05:17: Aber das ist sozusagen die Idee und... Das ist sehr interessant dass man eben sagt Die Anerkennung ist nicht in mir oder die Sicherheit oder die Unempähigkeit sondern ich gebe sie ab Ich projiziere Sie auf Geld.
00:05:33: Ja und das ist ja eben so ein bisschen auch der Schlüssel Wie man es auch umkehren kann für sich, dass man diesen Wert Anerkennung in sie spürt mit und ohne Geld sozusagen.
00:05:42: Dass man aber eben erstmal über Geld merkt was ist mir eigentlich wichtig?
00:05:47: Was fehlt mir vielleicht da auch an der gewissen Stelle?
00:05:50: Und wie kann ich mir... Das ist ja das was Monika meint.
00:05:52: Was fange ich mit dieser Angst eigentlich an?
00:05:54: Welche Fragen stelle ich mir also?
00:05:56: wie kann Ich zum Beispiel weniger ängstlich sein wenn ich auf diesem Kontostand schaue auch wenn da kein Geld drauf ist?
00:06:04: und so kann es eben mit Anerkennung sein, mit Sicherheit.
00:06:08: Mit Erfolg.
00:06:09: was steckt für mich eigentlich dahinter?
00:06:10: Wenn ich Erfolg habe eine Erkennung könnte Hypothese zum Beispiel eine Sache sein Freiheit.
00:06:15: warum ist mir das so wichtig?
00:06:16: wie kann ich das auf anderen Wegen ohne Geld erlangen?
00:06:20: das sind ja immer ganz spannende Beispiele und Fragen die man sich stellen kann und deswegen ist auch die Verbindung Die man mit Geld hat ja nicht falsch.
00:06:30: Also, man darf die ruhig haben.
00:06:32: Es ist eben immer dieses aktive Hinterfragen und daraus auch was zu machen weil alleine Geld wird es einem nicht geben.
00:06:40: Und das merke ich mit Kunden immer wieder im eigenen Kontext sondern wenn man das mal wirklich runterbericht auf ganz viele Dinge oder auf ganz einfache Dinge dann sind es diese einfachen Dinge die wirklich wichtig sind Ohne Geld erreichen kann.
00:06:57: nur ist der Blick manchmal so total verblört oder man glaubt einfach gar nicht mehr daran, weil.
00:07:03: Also wenn es soweit isst die Projekt schon so so hart ist dass man sagt nee das geht gar nicht anders als mit Geld und das ist eben der spannende Weg.
00:07:13: Ich bin total spannend weil ich ja vor also bevor ich immer bekommen hab viel mehr verdient hab als jetzt, weil ich de facto weniger Lohnarbeit mache.
00:07:22: Mehr Kehrarbeit und ich dauern damit konfrontiert werde.
00:07:26: also dieses so dass ich mal nicht mehr merke so ah ich fühl mich irgendwie anders oder ich merke ich muss eigentlich erfolgen mir in mir selbst finden denn es kommt ja nicht von aus ich bekomme wenig.
00:07:36: also Mama bekommt man nicht viel Anerkennung.
00:07:39: so da sagt ihr nicht immer toll das du heute wieder um fünf Uhr aufgestanden bist oder super dass du nicht abends um acht mit deinen Freunden und dein Freundin dich triffst sondern dass du ob das Kind aufpasst und so weiter.
00:07:49: Das wird ja nicht ... Und was auch wieder hochkommt bei mir, beziehungsweise die Projektion ist dieses, dass ich mir jetzt so vorstelle okay, ich werde da irgendwann wieder mehr arbeiten und stellen wir dann noch vor wie fühlt es sich wieder an?
00:08:03: Mehr zu verdienen also mehr eigenes Geld, also wir haben gerade Wir-Geld in der Partnerschaft aber wie ist das mein eigenes Gelb zu verdient?
00:08:10: Fühle ich mich dann vielleicht doch wieder unabhängiger obwohl ich sage ich bin noch jetzt auch unabhängig Und abhängig, fühle ich mich vielleicht... Ich weiß nicht.
00:08:21: So irgendwie mehr als die normalen Teil der Gesellschaft.
00:08:34: Das zeigt warum diese Projektionsarbeit nicht so was ist wie, ah!
00:08:38: Ich habe es jetzt einmal rausfüllen und das ist alles gelöst, sondern ich hatte ganz lange Sicherheit auf Geld projiziert.
00:08:45: Und ich hab fast das Gefühl, meine Projektion hat sich so verändert weil ich fühle mich wahnsinnig sicher in mir selbst aktuell.
00:08:51: Hab die Sicherheit gar nicht mehr so oft im Geld.
00:08:53: aber ich glaub... Ich habe es ein bisschen Linus also von meinem Mann die Projektion angenommen der hat Freiheit auf Geld und ich fühl das manchmal dass ich denke ja klar wenn wir das Geld auf dem Konto haben dann können wir zum Beispiel einfach zu der Familie nach Köln fliegen.
00:09:05: Das ist ja auch wieder interessant dass ich jetzt meine Projekte verändere das heißt es geht ja gar nicht darum so irgendwie man ist total cool wenn man null Projektionen mehr hat sondern das, was Monika Müller uns ja auch beigebracht hat ist immer wieder hinzustauen.
00:09:17: Wie verändert man sich selbst?
00:09:19: Wie verändert sich die Situation im Leben?
00:09:21: Was macht es wenn Geld weggeht, wenn Geld kommt ... Ja, das finde ich total spannend.
00:09:29: Es ist immer so in Bewegung und es is gar nicht immer so einfach teilweise sogar schmerzhaft für mich auch dahin zu gucken!
00:09:38: Wie hast du's denn mit dem Erfolg gemacht?
00:09:39: also weil du gesagt hast auch ohne Geld besser geworden, wenn ich richtig verstanden hab.
00:09:46: Ich finde viele Mütter die zu Hause alleine sind oder nicht alleine aber viel Kehrarbeit machen natürlich auch Väter.
00:09:54: Aber wie hast du das für dich so
00:09:58: umgesetzt?
00:09:59: Also ehrlich gesagt habe mir Him da auch wahnsinnig geholfen.
00:10:01: wir hatten ja einige Folgen schon auch über eine ganze Arbeitsreihe Arbeit und Geld Und ich habe damals eben rausgefunden dass für mich Erfolg, Verbindung ist.
00:10:13: Also wir sind jetzt gerade verbunden Wir haben irgendwie Lust über Projektion zu reden Leute mitzunehmen und sagen hey schaut da mal hin.
00:10:20: Aber Verbindung bedeutet für mich auch Mit Emmi im Kontakt zu sein.
00:10:24: also wenn ich irgendwie mit Emmis und heute Morgen habe mir eine Höhle gebaut Und dann liegen wir da drunter und lachen uns kugelig oder von mir bin ich nicht zufrieden weil irgendwie irgendwas gemacht hat was ich nicht wollte aber dann kriegen wir das wieder repariert und haben wieder dadurch die Verbindung Nämlich ganz bewusst war in meinem Alltag als Erfolg.
00:10:45: Also ich glaube, das hilft mir so durch den Alltag mit Kind zu kommen und auch durch diese Zeit wo ich weniger Geld als früher verdiene?
00:10:54: Ja und es ist ja eine Sache die mit Geld erstmal nichts zu tun hat.
00:10:56: klar die Zeit zu haben das machen zu können Das ist natürlich das Eine dass Es schon so und das kann man dann natürlich auch wieder mit Geld irgendwo verbinden.
00:11:04: aber ich glaube das sind eben so Dinge Die man wenn man solche Projektionen hat oder solche Sätze, dass man einfach sagt oder wenn man sich selbst dabei erwischt.
00:11:13: Ich bin erst erfolgreich, wenn ich X Euro verdiene ne?
00:11:16: Ich fühle mich erst frei, wenn nicht X Euro auf dem Konto habe.
00:11:19: und wenn ich weniger verdiene als Y dann... Dann bin ich nicht mehr erfolgreich.
00:11:23: und in den Beispiel mit erfolgreich wäre es eigentlich ganz schön, ähm.. Dass man eben diesen familiären Erfolg dann auch für sich verbuchen kann.
00:11:33: damit man muss natürlich sich auch einräumen, das bewusster wahrzunehmen.
00:11:36: in so einem Moment.
00:11:37: Und
00:11:39: gleichzeitig habe ich ja auch zugegeben, träume ich ja manchmal davon wie ist es so wenn ich in ein paar Jahren wieder so viel verdiene oder vielleicht mehr falls ich in den USA arbeite?
00:11:48: Also das will ich halt eben auch sagen Es ist nicht so simpel Ich hab's jetzt gelöst für mich Sondern es ist immer wieder so hin und her immer mal wieder mich erden und sagen, okay.
00:12:01: Was ist gerade aktuell eine Situation wichtig für mich?
00:12:03: Und unsere Familie?
00:12:04: Ja.
00:12:05: Aber was ist denn wenn du mehr ich verdienst, Lena?
00:12:08: Ja!
00:12:09: Ähm ... Ich fühle mich, glaub ich, ein bisschen cooler, wenn ich mehr verdiene.
00:12:13: Das ist halbescheuert.
00:12:14: Also, ich weiß auch
00:12:16: nicht... Aber wo fühlst du dich jetzt uncool?
00:12:19: Ich finde das Image der Mama ist jetzt also nicht supercool.
00:12:25: Also ich genieße es voll.
00:12:26: Ich bin das voll cool, Mama zu sein Fahrrad zu fahren durch die Stadt und super coole Sachen zu machen.
00:12:33: Aber ich hab schon das Gefühl, dass so krasse Working Moms also so ne?
00:12:36: Die so... ...vierzig bis sechzig Stunden oder weiß ich nicht wie viele Leute leider arbeiten, Teilweise müssen plus dann noch irgendwie alles andere Haushaltkindern usw.
00:12:46: gerupt kriegen.
00:12:47: Ich habe das Gefühl diese sind manchmal so ein bisschen.
00:12:49: ja da kommt die Anerkennung leichter hin sozusagen.
00:12:53: Ja die Frage ist natürlich von wem Das
00:12:56: stimmt.
00:12:57: Vielleicht habe ich auch wahnsinnig Respekt vor diesen Frauen, weißt du?
00:12:59: Ich finde das total krass!
00:13:00: Also ich wüsste manchmal gar nicht wie ich das machen würde mit dem vierzigstunden Dopp.
00:13:03: Voll also ich mein dass das zu wuppen ist glaube ich das eine und ich glaube aber das andere ist ja die Zeit zu haben die Verbindung zu stärken und aufzubauen von der Du grad gesprochen hast weil ich kann mir schon vorstellen mitten mit den Marm sein oder Dad sein übermarmen sein in deinem Fall und dann noch vierzig, fünfzig, sechzig Stunden zu arbeiten.
00:13:24: Glaub ich schon das soziale Verbindung auch zum Kind gerade im frühen Jahren eher leiden und den langfristigen Impact darauf zusehen ist es schon.
00:13:38: also ich finde schon spannengesellschaftlich von dem was du sprichst eigentlich dass das anzuerkennen ist wenn man es schafft so eine definitiven Leistung Aber genauso anzuerkennen, wer es ja eigentlich auch zu sagen ich schaffe ist den ganzen Tag also klar.
00:13:57: Es gibt die Situation her aber B schaffe ich das auch mich auch mein Kind zu fokussieren und nichts anderes zu machen.
00:14:05: Ich glaube, es ist genau so eine Herausforderung.
00:14:07: Und ich bin so stolz, dass ich das gelernt habe.
00:14:10: Ja irgendein anderen Wert auch weil die Jahre holt man sich halt nicht wieder.
00:14:14: Das haben wir ja auch schon gelernt.
00:14:18: Deswegen bin ich ja so spannend, dass du das Strebenswerte ist von dir.
00:14:21: Dass du da die Anerkennung oder den Respekt oder wie auch immer hast, wie die das unterbekommen und zumindest so hatte ich gerade das Gefühl, dass Du irgendwo dahin auch wieder strebst.
00:14:33: Bzw.
00:14:33: vielleicht auch ein bisschen dieses Image aufrechterhalt.
00:14:35: Vielleicht habe ich es auch schon hier zeitlich für mir unsicher gerade.
00:14:40: Aber ich war mit Freunden unterwegs, eine Freundesgruppe in New York und auch Emmy und noch zwei anderen Kindern.
00:14:45: Und dann haben wir darüber geredet, so wann jemand wieder arbeiten muss nach der Elternzeit weil jemand ein neues Kind bekommen hat und so.
00:14:50: Und dann ging es darum das gesagt worden ist dass ich ja auch so viel arbeite quasi und das ja auch in mir alles hinbekommen habe.
00:14:57: Also ich arbeite ja, aber viele Leute folgen mir auch die mit mir rumhängen auf LinkedIn zum Beispiel wo ich noch normal poste oder ich erzähle auch noch von meinen Jobs Ich mache ja auch, ich arbeide ja auch Aber es ist so wie geringer als früher und ich kann das so flexibel gestalten.
00:15:14: Dank dir auch, dank Hymn.
00:15:16: Dass ich zum Beispiel manchmal nachts arbeite oder halt wenn die Babysitterin da ist aber ich arbeite ja nicht jetzt irgendwie wie früher dass ich irgendwie um neun im Workspace war und dann bin ich halt in fünf sechs nach Hause gegangen das ist ja nicht mehr so.
00:15:27: Und da habe ich gedacht interessant also ich anscheinend schaffe ich auch noch dieses Bild auf mich zu halten dass sich so beides mache gerade also selbst für ganz fremde wahrscheinlich komplett weil wer weiß denn was man als Selbststände gemacht noch so Wobei ich doch eigentlich dem LinkedIn-Trend folgen könnte und dahin schreiben könnte.
00:15:46: Das macht ja auch voll vieler jetzt, dass man sagt so ne, ich bin Mutter und das ist auch ein Job.
00:15:50: So natürlich ist es ein Job!
00:15:52: Und das finde ich auch voll spannend, dass sich irgendwie da merke ah, da spiele ich vielleicht auch so'n bisschen so'nen Doppel spielt.
00:15:58: Also genau aufgrund dieser Sachen, dass Geld eben auch an Erkennung erfolgt.
00:16:03: Ja, das ist ja der Spannende, da hinter eigentlich also... Ich meine du hast ja gesagt, ich will später dann wieder mehr machen.
00:16:10: Und ist es das Geld am Ende des Tages?
00:16:15: Oder ist es halt klar, man ist gerne Mama.
00:16:19: Man verbringt gerne zu einer Tochter und der Familie aber man liebt auch seine Professionen die man hat und kann das einfach mehr machen
00:16:28: oder viel Spaß.
00:16:32: Das wäre ja die spannende
00:16:34: Frage
00:16:35: dahinter.
00:16:35: und was gibt mir meine Profession Brauch?
00:16:38: ist dafür zwangsläufig Geld oder kommt einfach automatisch mit.
00:16:41: Das ist ja so ein bisschen die Reihenfolge auch, also muss ich mehr verdienen und dann kommen meine Professionen mit oder mache ich meinen Professorin einfach gerne und dann kommt das Gelder automatisch damit.
00:16:49: So habe ich eine Dynamik, die ich merke für viele am Anfang schwierig zu verstehen ist.
00:16:56: aber in dem Fall wäre es wahrscheinlich so Dass du sagst, ich mach's.
00:17:02: Also würd' ich jetzt mal tippen?
00:17:03: Oder sagst du einfach mal...
00:17:05: Nee auf jeden Fall!
00:17:06: Ich bin schon bei der Reihenfolge so, ich mache was das mir gefällt und das Geld kommt mit oder folgt, auf jeden fall.
00:17:11: Und die KI-Reihe hat mich wahnsinnig inspiriert.
00:17:13: also zum einen hat sie mich auch entlastet.
00:17:15: dieses ohh ich muss gar nicht weiter als fünf Jahre planen finde ich richtig gut weil ich dachte okay ich mache ja jetzt eine Liste bezüglich der Jobs die ich ohne KI machen könnte.
00:17:24: dann wäre es ein Traurätnerin drauf Sterbebegleiterin Goldschmiedern also wer weiß was noch kommt im Leben.
00:17:31: So, das macht mir auch wahnsinnig Spaß zu davon noch zu träumen.
00:17:35: Wie sieht denn die Welt mit KI aus?
00:17:36: Wie sieht dann meine Welt in fünf Jahren aus?
00:17:38: Das finde ich total cool und da kommt schon einfach dieses, genau Arbeit macht mir Spaß!
00:17:44: Und ich bin auch dankbar dafür dass sich zum Beispiel Wahnsinn nicht viel Mama sein kann, Wahnsinn viel Kehrarbeit machen kann und dabei arbeiten kann.
00:17:52: Das macht mich glücklich und ich brauche beides.
00:17:55: Also nur ... ja sollte überhaupt nicht abwählen sein für Eltern die nicht arbeiten, die quasi nur Kehrarbeit machen.
00:18:04: Aber ich habe gemerkt als ich wieder angefangen hab zu arbeiten.
00:18:06: Ich habe ja doch ein bisschen früher angefangen als ich dachte es ist irgendwie vier Monate alt war.
00:18:08: Habe ich ja diesen einen Podcast, ein anderes Podcastprojekt angefangen und das war viel früher als ich dachte und ich dachte das schaffe ich vielleicht gar nicht usw.
00:18:18: Und dann habe ich diese erste Aufnahme gehabt und ich war so wach wie vier Monate schon nicht irgendwie gefühlt.
00:18:23: Also wo ich mit Schlafmangel trotz ich war einfach so voller Freude und Feuer, das bin auch ich.
00:18:33: Das ist natürlich auch so, dass ich schon denke, es kommt alles wieder.
00:18:36: Dass ich mehr das ausleben kann was mich erfüllt hat bevor ich jemals ein Kinder gedacht habe.
00:18:43: Spannend, tut sich dann einiges und wie du sagst für die Zukunft noch einiges... offen und man darf da halt immer wieder hinschauen, weil die Projektion verschwindet.
00:18:51: Also können natürlich weniger werden, weniger stark, können auch manchmal verschwinden aber es kann noch andere wiederkommen oder die Leichen auch wieder kommen.
00:19:01: Du hast ja damals fleiß als Projektion.
00:19:03: also früher wenn du fleißig bist dann kommt das Geld.
00:19:10: ist diese Projektion aufgelöst?
00:19:13: Naja, also ich habe über meine Eltern gelernt dass Geld fleiß ist.
00:19:16: Ich würde sagen ganz ganz früher, gut erst vor vier fünf Jahren war das glaube ich auch schon so.
00:19:22: Ganz ganz früher habe ich mich gar nicht allzu fleißig wahrgenommen.
00:19:25: Ich glaube es ist eher so... Also aufgelöst würde ich es nicht unbedingt sagen.
00:19:32: Es ist umgekehrt.
00:19:33: Also Geld ist für mich fleiß.
00:19:36: Ich merke einfach dass ich fleißlich bin.
00:19:39: Das ist auch immer noch so eine, ich glaube das muss man immer nochmal so ein bisschen anerkennen.
00:19:42: Man hat eben sonst immer so wenn man diese Projektion hat das Gefühl, man isst nicht fleißig genug.
00:19:47: So?
00:19:49: Das habe ich noch ganz selten.
00:19:51: aber man hört es dann halt häufig schon von anderen so dass man fleißigt und viel macht.
00:19:56: Von nix kommt nichts sagen wir alle.
00:19:58: Ja
00:19:59: genau!
00:19:59: Ich muss sagen mir macht's einfach so Spaß.
00:20:02: also vor allem... Ich glaube so ein richtiger Fleißschub, wenn man ihn so nennen kann.
00:20:06: Kann mit mir nochmal eben durch KI und auch jetzt die Möglichkeiten... ...mit diesem Jahr mit den ganzen Sachen, mit denen wir so gesprochen haben.
00:20:13: Mit KI-Agenten, mit gewissen Plattformen, die wir nutzen um einfach alles was einen vorher limitiert hat umsetzen zu können.
00:20:20: Und dann merke ich da bin ich ja einfach gerne fleißig damit hat Geld erst mal nichts zu tun denn ich kann einfach die Sachen machen, die ich gerne mache Und ja, damit kann ich jeglicher Kreativität wünschen.
00:20:33: Alles was ich so habe... ...kann ich einfach realisieren und das macht es einfach schön.
00:20:38: Das macht so selbst erfüllt.
00:20:40: Dann ist Fleiß quasi das Abfallprodukt davon und Geld eigentlich auch.
00:20:45: aber ich bin einfach gerne fleißig weil ich gerne das mache, was ich da machen kann.
00:20:50: Das erfüllt mich!
00:20:51: Ich hab ja eben in der Aufnahme von Monika Müller, die wir abgespielt haben.
00:20:55: Also vor sechs Jahren war ich ja so ein bisschen empört.
00:20:57: wie ist das voll normal?
00:20:58: Es ist total natürlich dass man Angst hat wenn weniger Geld da ist und ich würde ganz gern da nochmal drauf eingehen.
00:21:04: denn für alle die jetzt uns zugehört haben und sich so fragen was ist Geld für mich?
00:21:10: Was projiziere ich auf Geld?
00:21:12: Ist Geld für meine Unabhängigkeit oder cool sein oder was auch immer ist es wichtig auf jeden Fall nochmal zu unterstreichen, so dass nicht jedes Geldproblem eine Projektion ist.
00:21:27: Ja also es gibt natürlich die Situation wo real Geld fehlt und das Geld auch Möglichkeiten schafft und Sicherheit schafft... ...ist auch Fakt!
00:21:38: Hast du noch ein paar Beispiele für uns?
00:21:40: Irgendwann
00:21:40: mal so dieses
00:21:42: Wiederholensflächen bisschen.
00:21:43: aber ich glaube es ist nicht so einfach am Anfang so Projektionen richtig zu verstehen.
00:21:46: Also was sind nochmal so.. Was willst du nochmal sagen?
00:21:48: sind so bei deinen Kundinnen und Kunden so klassische Projekte, die du immer wieder hörst.
00:21:52: Existenzangest?
00:21:54: Also wenn ich kein Geld mehr habe in der Rente, dann ist meine Existenz gefährdet und das finde ich an sich.
00:22:02: Man sagt das so im Salop aber die Schirre-Existenz jetzt mal einfach definiert wäre ja wirklich dass das pure da sein also der Körper verschwindet.
00:22:11: Körper und Seele verschwinden, wenn ich keinen Euro mehr auf dem Konto habe.
00:22:15: Das was man den Moment sagt, man meint es wahrscheinlich nicht so wie man würde zu... Also wenn Null Euro auf dem Konto hast, oder was bei Dispo bist du minus tot?
00:22:26: Aber geht es darum,
00:22:29: den Wert?
00:22:30: Denken das Leute der Wert an dem
00:22:32: Geld hin?
00:22:32: Das ist ja schon die Übersetzung dahinter.
00:22:35: Es ist glaube ich etwas dahintersteckt.
00:22:36: Man kann sich weniger gönnen und man kann sein Leben nicht mehr so leben wie man es lebt.
00:22:45: in einer sehr extremen Form ausgedrückt, vielleicht kann man auch nicht mehr alle Medikamente besorgen wie man will.
00:22:51: Man kann sich nicht mehr so ernähren wie man es vorher gemacht hat.
00:22:54: das ist ja alles auf vollkommen legitim und es ist schon deutlich weiter gedacht als die pure Aussage.
00:22:59: ich habe Existenzangst an dem Punkt und das ist zum Beispiel eine krasse Sache für mich unsicherer was ich häufig habe auf Geldsituationen gerade über Leuten vielleicht der unternehmerische unterwegs waren.
00:23:15: kontrollverlust ja vorher hat man das selbst steuern können durch die eigene unternehmerischen tätigkeit durch sein seien Durch seinen handeln was man gerne gemacht hat dass man es im griff hatte sozusagen Geld zu verdienen und auch wenn's mal nicht so gelaufen ist Dass man das wieder ausgleichen konnte.
00:23:30: Das kann man auf einer in der ruhigstandsphase Nicht mehr.
00:23:33: man ist also abhängig oder wird kontrolliert von Politik vermeintlich ja, vom Welt und Klima.
00:23:40: Von den Kapitalmärkten... Und das ist ja an sich auch erstmal das Gefühl zu haben vollkommen legitim nur es dabei zu belassen und auch nur darauf zu schieben und das als nicht veränderbar anzuerkennen.
00:23:54: Das ist genau der Punkt dem man eben weiter hinterfragen darf weil dann kommt man auch dahin dass man sich auch in sich selbst also dass man Kontrolle Dass man auch sagen kann, vielleicht mal lässt man einfach von der Kontrolle los.
00:24:06: Ich hatte die Tage ersten Kunden war in vielen C Level Positionen Unternehmen ja und ist bei mir in der Planung gerade.
00:24:16: Und dann habe ich gesagt du müsstest dich eigentlich hinsetzen und sagen ich hab keine Kontrolle darüber und das ist gut so um davon erstmal los zu lassen sozusagen durch das Loslassen wieder Kontrolle zu übernehmen, weil so wehrt man sich halt häufig auch gegen solche Dinge.
00:24:33: Aber es wird jetzt schon in eine andere Richtung ... aber das sind die Dinge in der Sicherheit, Existenzangstkontrolle, die ich vor kurzem auch als alle erst noch erlebt habe.
00:24:47: Lassen Sie mal über euch reden, die geradezuwähren?
00:24:51: Wir haben ja schon gesagt, Ingol und ich gerade so, es geht nicht darum jetzt irgendwie Projekzion alle sofort los zu werden.
00:24:57: Und dann sind wir alle glücklich und frei sondern dass wir uns mal anschauen was brauche ich eigentlich wirklich?
00:25:04: Also damals ging mir darum so wie kann ich denn die Sicherheit in mir spüren und nicht auf dem Konto sozusagen?
00:25:12: Was macht mich denn also?
00:25:14: wann fühle ich mich sicher?
00:25:15: in welchen Momenten zum Beispiel habe ich mich dann gefragt Also was gibt mir außer Geld noch Sicherheit?
00:25:20: Oder wenn es um Anerkennung geht, woher kommt die Anerkendung noch oder woher kann sie noch kommen.
00:25:27: Das sind dann so Fragen vielleicht, die wir uns stellen können.
00:25:29: Was wäre bei Fleiß, was hast du dir vielleicht damals so gefragt?
00:25:35: Zu der Projektion meinst du?
00:25:36: Ja
00:25:36: also das
00:25:37: war nicht meine Projektion direkt
00:25:39: von den Eltern.
00:25:40: Ich höre ja auch jetzt wirklich wie deine Eltern.
00:25:42: Genau,
00:25:42: ich meine die Projektionen da rüber...
00:25:48: Und die hast du dann, sagen wir ganz kurz, spannend.
00:25:49: Das haben ja auch viele Leute, das ist von den Eltern gelernt.
00:25:51: Das heißt es ist nicht deine aber du kennst sie.
00:25:54: oder was ist denn mit der Projektion?
00:25:55: Ich habe sie so wahrgenommen dass das Geld also mehr Geld haben auch bedeutet fleißig zu sein.
00:26:03: Du
00:26:03: hast es nicht richtig geglaubt sondern du hast es nur so... Es war so Teil deiner Glauben.
00:26:07: Naja, ich nehme mich halt selbst oder habe mich dann damals im Verhältnis als nicht so fleißig wahrgenommen.
00:26:12: von daher war es nicht so richtig.
00:26:13: meine eigene Projektion.
00:26:15: Nehme ich jetzt durchaus.
00:26:16: aber auch als fleißlich war hab für mich auch gemerkt das ist okay so.
00:26:20: ja nur es ist eben wichtig die richtige Balance zu finden mit Freunden treffen mit sozialem Leben mit Beziehung und so weiter was sicherlich immer nicht ganz so einfach ist wenn man da fleißlig für sich isst.
00:26:35: Aber ich glaube, so Work-Live Balance ist eigentlich ein ganz gutes Buzzword.
00:26:41: Was mit Bezug auf Fleiß mir zumindest hilft, sportlich aber auch... Ich war jetzt mit meinen beiden Patenkindern gestern, waren wir im Movie Park in Bottrop davor die Woche mich extra in Berlin gefahren um auf die Kirmes zu fahren.
00:26:55: Also das sind dann so Sachen, die nimmst du dir halt raus und dann bist du halt woanders fleißig.
00:27:00: Und so finde ich Fleiß durchaus auch gut, also man darf durchaus fleißig sein.
00:27:03: Man muss es halt nicht mehr im Beruf machen und darf von seiner Beziehung und zum menschlichen Dingen und zu seinem Körper auch fleißigs sein.
00:27:10: Okay das heißt du hast wahrgenommen dass du fleißigt bist wenn du Zeit mit deinen Patenkindern verbringst?
00:27:16: Und du nimmst nicht nur fleiß war wenn du's im Einkommen siehst.
00:27:21: Das ist ja sozusagen das was man dann lernen kann.
00:27:24: Ja dieses wo...
00:27:25: Ja das kannst du zusammengefasst würde ich sagen.
00:27:27: Also im Gegenteil Ich meine, Zeit mit Parken zu verbringen ist erstmal auch wenn ich das jetzt rein ökonomisch sehen würde sehr kreditfressend.
00:27:39: Also so ein Freizeitpark ist teuer und die Süßigkeiten sind gegebenenfalls teuer.
00:27:44: Bahnfahrten dahin der Zeiteinsatz den du bringst da ist jetzt ran ökonomisch gesehen unternehmerisch gesehen ziemlich hoch.
00:27:50: aber mit null Euro aufzuwiegen oder mit keinem Geld der Welt so rum aufzuwiegen was du davon bekommst ja?
00:27:55: Und dass es dann im Sozialamt leistet
00:27:59: Erdbeeren mit Schoko oder was hast du da geholt?
00:28:01: Zucker, Watte, Bommel, Bratwurst, Soft-Eis.
00:28:08: Mit
00:28:09: extra
00:28:10: Schoko, Oste, so eine Zuckerkette.
00:28:14: Wenn man uns reinbeißen kann, kennt sie ihn noch wie man auch als wenn man sich so rummacht umhaut.
00:28:17: Ja klar!
00:28:19: Na klar, ich bin ja auch ein Nineties Kind.
00:28:23: Cool also mini Lernkasten würde ich jetzt mal zusammenfassen.
00:28:28: Wir haben gelernt, Projektionen haben die meisten von uns auf Geld.
00:28:33: Geld ist nicht neutral sondern wir hängen da was dran oder wir legen etwas rein je nachdem welches Bild ihr verwenden möchtet.
00:28:41: Projektion können sich aber verändern im Laufe des Lebens wie ich im Beispiel in Folge zwei vor sechs Jahren gesagt habe wo es auch natürlich ist dass man Angst hat wenn wenig Gelder ist das ist ja eine Reaktion und die können wir hinterfragen.
00:28:54: müssen wir Angst haben wir weniger Geld haben beispielsweise.
00:28:59: Und die Idee ist nicht, dass wir Projektionen einfach wegmachen sondern eben das wir sie bewusst machen und dadurch mehr Handlungsspielraum bekommen.
00:29:07: Und Geld darf uns auf jeden Fall im Leben unterstützen aber es nicht allein irgendwie zuständig für Fleiß unabhängig sein cool sein erfolgreich sein all diese Sachen die wir dem Geld gerne geben.
00:29:23: Man kann sich in dem Bezügen werden wir heute auch dann über woher fleiß bei mir herkommen von meinen Eltern.
00:29:31: Sich immer auf die Frage stellen, woher kommt es denn?
00:29:33: Also gerade wenn man vielleicht das auch kennt den Mangel aus der Kindheit und was für Dinge entstanden sind als man vielleicht passig mitbekommen hat dass wenig Geld da ist Streit und allem drum und dran.
00:29:43: Das muss ja wenn man das erstmal wahrnimmt und weiß okay das dann entstanden Diese eigene Angst, die man vorzu wenig Geld hat auch erst mal vorkommen berechtigt, wie man das als ganz jung vielleicht sogar schon erlebt hat.
00:29:55: Aber wenn man es halt im Bewusst auf den Schirm bekommt kann man ja sich dem bewusst sein plus anders reagieren.
00:30:03: und gerade wenn wir vielleicht auch Kinder haben um nicht die gleiche Projektion weiterzugeben.
00:30:07: Und das ist glaube ich auch ein ganz großer Schlüssel auch wenn's natürlich immer so einfach ist a sich an die Dinge überhaupt zu erinnern und b den Weg überhaupt zu machen.
00:30:15: Das kennt durchaus aus der Schmerz Voll sein, aber auch schön.
00:30:20: Ja?
00:30:20: Wenn man so Dinge umkehren kann.
00:30:23: Cool!
00:30:23: Ingo... Ich glaube wir... ich muss jetzt mal ein bisschen weiter darüber nachdenken über das was ich heute erzählt habe und was du dazu gesagt hast.
00:30:31: Wir haben jeden Fall, würde ich sagen, mal wieder festgestellt dass wir bei Himm auch dank Monika Müller, ich hoffe sie hört uns, ich glaube sie hört fast jede Folge von uns, dass wir zwar immer Geld reden, aber immer wieder immer, immer wieder bei uns selbst landen und so ein... ja, uns selbst einen Stückchen besser kennenlernen.
00:30:53: Jeden Tag wenn wir wollen!
00:30:56: Danke Ingo für die Folge und da kann ich alle fürs Zuhören.
00:31:00: Bis nächstes Monimande!
00:31:02: Bis dann tschüss!
00:31:03: Ciao.