How I met my money

How I met my money

Der Finanzpodcast für Anfänger

Transkript

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00:00:00: Der nächste Währung ist Echtheit.

00:00:01: Und der EchTheit führt zu Vertrauen.

00:00:04: Vertrauen ist der Mechanismus und wenn ich Ech Theite erlebe, dann kann ich dort auch entsprechend vertrauen usw.

00:00:11: In einer Zeit in der alles gefälscht ist und sein wird und noch viel massiver sein wird, zählt Ech

00:00:16: theit!

00:00:17: Ein ganz normaler Money Monday – ein ganz normales Montag im Jahr für die Zukunft.

00:00:25: Du wachst auf und ja, KI hat schon für dich gerechnet, organisiert.

00:00:29: Und sogar für dich entschieden!

00:00:32: Du musst gar nichts zu machen.

00:00:33: Das heißt vielleicht haben wir super viel Zeit oder uns quält die Frage, wart mal wer bezahlt mich denn jetzt eigentlich wenn KI mein Job viel besser macht als ich ihn jemals machen könnte?

00:00:43: Für die letzte Folge unserer KI-und Geldthemen Reihe wollte ich unbedingt mit Nahet Hatterheit sprechen.

00:00:55: in Zukunft leben.

00:00:57: Naid Hatahedt ist Gründer von KI Trainings und ihr kennt ihn auch schon aus unseren Folgen von im Jahr zwanzig.

00:01:04: Dreieinhalb Jahre ist das her, schön dass du wir bei uns bist, Naid.

00:01:08: Zappos!

00:01:08: Hallo ich freu mich ja auch sehr an.

00:01:10: Schön dich wiederzusehen.

00:01:13: Du bist jetzt an diesem Montagmorgen aufgewacht, Naad?

00:01:16: In zehn Jahren, im Jahr zehntausendsechsunddreißig.

00:01:18: Wie sieht er so aus der Tag?

00:01:19: Ist der besser als heute?

00:01:21: Ich hoffe, ich erlebe ihn.

00:01:22: Das ist immer das Erste was ich dazu sagen möchte weil es ist eine sehr spannende Zeit und er wird komplett anders ablaufen.

00:01:29: Also meiner Meinung nach glaube ich werden wir in ca.

00:01:33: zehn Jahren herum alle persönlich erkennt haben Das Internet wird stark agentenbasiert funktionieren.

00:01:41: D.h.,

00:01:42: ich habe einen persönlichen Begleiter oder eine beschönliche Begleitung in meinem Unternehmen, wir nennen das einfach den persönlichen Agenten.

00:01:50: Der kennt mich und weiß wie ich arbeite was ich tun würde.

00:01:55: Und das Tolle daran ist er nimmt mir sehr viel Arbeit ab.

00:01:58: Er steigert meine Produktivität d.h.

00:02:00: Ich muss meine E-Mails nicht mehr lesen Sondern die werden gelesen, sie werden mir vorgelegt.

00:02:05: Die wichtigen wird treffen gemeinsame Entscheidungen.

00:02:08: Es werden dann die entsprechenden Aufgaben getrickert und ich habe also einen Begleiter den ich mit natürlicher Sprache als Barbing-Partner für meine Arbeit benutzen kann sozusagen und der mir also gewisse Dinge in meiner Arbeit entsprechend vorkaut.

00:02:23: das Wichtige dabei ist und das ist eine große Frage.

00:02:27: Natürlich glaube auch dass wir dann entsprechend mehr Zeit haben werden wie uns das ja in den letzten fünf und zwanzig Jahren alle Technologischschritte versprochen haben.

00:02:38: Ich glaube nicht daran, dass wir mehr Zeit haben aber ich glaube daran dass wir in der Zeit, in der wir arbeiten wesentlich mehr weiter bekommen durch diese Sparring Agents die uns also hier produktiver machen Aber nicht unbedingt mehr Zeit liefern.

00:02:53: wenn wir mehr zeit brauchen dann wird es ein echter Arbeitskulturwandel Und dann müsste die Gesellschaft auch dahin gedrillt werden, dass man sagt also wir Menschen arbeiten weniger.

00:03:05: Dann braucht es aber auch andere Systeme da hinten.

00:03:07: Also das glaube ich eher nicht, dass wir alle mega viel Freizeit haben werden weil eines kann die KI natürlich nicht ersetzen uns Menschen und unsere Urteilskraft.

00:03:17: und die brauchen wir bei all diesen Systemen die uns Dinge vorkauen auch ohne KI schon und jetzt mit Karrierstrecht so würde ich das beantworten.

00:03:25: Jetzt hast du ja gerade gesagt, technologischen Fortschritt gab's schon.

00:03:28: vor fünf zwanzig Jahren kam das Internet.

00:03:30: auch da gab es schon mal einen Sprung.

00:03:33: Jetzt muss man gegebenenfalls weniger Bücher lesen oder kaufen oder erst mal irgendwo hingehen.

00:03:37: wenn sie dann im Internet finden konnte kannst du uns mal so ein bisschen auf die Reise mitnehmen.

00:03:42: was meinst du genau damit?

00:03:45: weil jetzt sagen ja schon viele na gut und dann muss ich weniger arbeiten dann habe ich mehr Zeit.

00:03:51: also was meinste damit?

00:03:52: wir haben wahrscheinlich gar nicht mehr Zeit, das habe ich noch nicht so ganz verstanden.

00:03:57: Ich trete den Spieß einfach und wir haben heute zu viel Arbeit für unsere Arbeitszeit.

00:04:03: Das heißt, wir leben in einer Burnout-Gesellschaft,

00:04:06: d.h.,

00:04:07: alle diese Technologie- und Digitalisierungsschritte haben uns zwar immer versprochen, Zeit einzusparen aber in Wirklichkeit machen wir auch wesentlich mehr als früher, aber unsere Aufgaben die wir pro Tag erledigen belasten uns heute Und das meine ich, dass diese Belastung dieser Burnout Generation sozusagen entlastet wird.

00:04:28: Weil viele Arbeiten einfach automatisiert und autonom erledigt werden können.

00:04:33: Das bedeutet – ich gebe ein Beispiel, ich habe gerade vorhin ein Angebot geschrieben.

00:04:37: Hätte ich für dieses Angebot üblicherweise vier Stunden gebraucht, habe ich es heute mit einem Agent erstellt.

00:04:44: Ich habe also einen eigenen Angebotsagent entwickelt für mich der mir in dreißig bis sechzig Minuten in einem Sparring dann das entsprechende Angebot liefert und ich könnte in diesen vier Stunden einfach zum Beispiel jetzt vier Angebote durchbekommen wo ich früher nur eines durch bekommen hab.

00:05:00: Und das entlastet mich natürlich, weil früher war es so.

00:05:05: Ich habe die Angebote – ich müsste sie relativ schnell schickern und aufgrund der vielen Angebote, die ich schreiben musste, haben wir auch Kunden entsprechend warten müssen.

00:05:15: Das hat dazu geführt, dass ich abends vielleicht mal ein Angebot geschrieben hab und einfach überlastet war.

00:05:20: Und daran glaube ich schon, dass diese Technologien uns entsprechend entlasten aber von einer anderen Ebene einfach so würd ich's

00:05:27: ausdrücken.".

00:05:28: Damals für dreieinhalb Jahren uns gesagt, du kannst mich da korrigieren wenn ich falsch abgespeichert hab.

00:05:33: Aber so was wie?

00:05:35: eigentlich brauchen wir KI weil wir in dieser Burnout-Gesellschaft leben?

00:05:39: Also wir sind total überfordert

00:05:40: und KI

00:05:41: könnte uns da helfen.

00:05:43: das ist quasi der notwendige Schritt.

00:05:45: Das heißt wir brauchen KI für das bessere Leben.

00:05:49: es gibt also so viele Leute haben Angst davor wollen sich gar nicht beschäftigen oder sagen, das ist alles schlecht für uns Menschen.

00:05:55: Du sagst es Gegenteil?

00:05:56: Oder habe ich das falsch verstanden?

00:05:58: Ich sage definitiv das Gegenteils weil die KI hat mich und ich mache jetzt doch schon sehr lange eigentlich nur bereichert.

00:06:06: also das bedeutet dass sich die KI benutzen kann um nicht meine Intelligenz zu ersetzen.

00:06:13: aber die ist nicht ersetzbar.

00:06:14: eine KI ist eine algoritmische Intelligenze.

00:06:17: ich habe eine biologische Intelligenz und in meiner biologischen Intelligenzi auch bewusst sein.

00:06:22: Das fehlt ja der künstlichen Intelligenz, das heißt sie braucht mich als Menschen für diese Parts die sie nicht updaten kann.

00:06:29: Wie Emotion, Empathie und all diese Themen die wir also tagtäglich brauchen auch unsere Urteilskraft weil KI auch entsprechend fehlberechnungen macht.

00:06:40: aber de facto ist es tatsächlich so dass KI die Lösung für eine Burnout-Gesellschaft sein kann.

00:06:47: Nämlich wenn wir viel Arbeit haben, Sie und unseren Auchtstunden täglich nicht mehr abarbeiten können dann werden wir eine Technologie brauchen, die uns hilft produktiver und schneller Arbeitsschritte zu übernehmen.

00:07:01: Zum Beispiel wenn ich heute achtzig Mails bekomme davon sind sie in siebzig uninteressant und zehn interessant würde mir die KI nur die zehn quasi aufs Tableau bringen Und ich werde dann einfach entsprechend effizienter, anstatt dass ich Achtzig E-Mails abarbeiten gebohnt bin weil es so viele sind und da klassifizieren muss was ist jetzt wirklich interessant und was nicht interessant für mich.

00:07:23: Deswegen ist die logische Antwort um weniger Zeit zu benötigen in der Zeit wo wir eh schon zu viel Arbeit haben wird KI uns viel Arbeit abnehmen damit wir in unserer normalen Arbeitszeit eigentlich unser Benz und besser schaffen.

00:07:38: So würde ich's formulieren.

00:07:40: Jetzt habe ich mir gerade die Frage gestellt, wo du gesagt hast dann kann ich in der gleichen Zeit vier Angebote raus schicken.

00:07:50: Wo ist da eigentlich das Limit aus deiner Sicht?

00:07:52: Weil irgendwo muss ja die Nachfrage auch herkommen.

00:07:55: jetzt kann natürlich jeder irgendwelche Agenten nutzen und jeder wird produktiver.

00:07:58: das verstehe schon.

00:07:59: aber ist es aus seiner Sicht irgendwo endlich wo man einfach sagt naja ich kann jetzt nicht einfach in der gleiche Zeit das Vielfache machen sondern Ich kann einfach nicht mehr machen und habe deswegen mehr private Zeit.

00:08:11: Und dann können wir gleich immer die Frage stellen, was das gesellschaftlich überhaupt deuten würde?

00:08:16: Ja also es gibt schon mehrere Modelle, die man weiter denken kann.

00:08:21: Ein Modell wäre die KI nimmt mir so viel Arbeit ab dass ich vielleicht weniger oder gar nicht mehr arbeiten müsste.

00:08:28: Also das ist eine extrem sozusagen.

00:08:34: Dann wäre die Antwort drauf.

00:08:36: Wenn das in diese Richtung gehen würde, was ich jetzt persönlich so nicht glaube.

00:08:40: aber wenn das in die Richtung gehen wird dann brauchen wir ein anderes System dahinter.

00:08:44: Das ist auch das, wo wir alle immer sagen vielleicht ein bedienungsloses Grundeinkommen und solche Themen.

00:08:51: Auch wenn diese Themen stark polarisierender Markt die einen glauben überhaupt nicht dran, der anderen beschwören dass das kommen wird.

00:08:58: aber es braucht auf jeden Fall dann ein anderes System weil wir Lohnsteuer betahlen weil viele Firmen oder viele Menschen oder das System eben auch ganz stark von menschlicher Arbeit abhängig ist.

00:09:12: Wenn menschliche Arbeit verschwinden würde oder ganz massiv dezimiert werden, dann ist die klare Antwort.

00:09:19: Dann brauchen wir auch ein anderes System dahinter.

00:09:21: Das wäre also die große Systemveränderung und das andere Lohnsteuer

00:09:25: quasi

00:09:26: zum Beispiel.

00:09:27: Es war nicht KI-Lohnsteuern sondern es wäre zum Beispiel die KI Steuer oder auch Lohnsteuer, wenn du das so benennen willst.

00:09:36: Aber es wäre so dass wenn ich arbeiten mit KI erledig, dass pro Stunde KI Arbeit einfach eine Steuer zu entrichten wäre.

00:09:44: Man nennt das auch Maschinensteuer.

00:09:45: Das wurde ja auch vor KI schon diskutiert.

00:09:47: Es ist überhaupt kein neues Thema und wir sind das erste Mal soweit, dass eben Technologie wirklich massiv die Arbeit verändern wird.

00:09:56: Aber das ist auch nichts Neues.

00:09:58: Ingo, weil es auch das Internet hat nicht nur dazu geführt dass wir Homepages bauen sondern ein komplettes Ökosystem haben auf dem die ganze Welt basiert und große Logistikunternehmen ähnlich wie Amazon oder sonstige hier wirklich neues Ökosesystem Business bauen und das Gleiche findet er auch mit KI statt.

00:10:17: also wenn wir heute über JGPD oder Co-Bilot, oder Agenten sprechen dann ist es nur the very beginning für ein Ökosystem das komplett anders funktionieren wird und viele Arbeitsplätze auch schaffen werden.

00:10:30: Und das ist die andere Seite wiederum.

00:10:32: Ich glaube nicht dass Arbeit verschwinden wird.

00:10:34: ich glaube dass sie sich quasi transformieren wird auf eine andere Ebene in einem neues Ökosesystem wo viele Jobs entstehen Wo du Ingo und Lena wir heute noch gar nicht wissen und ich auch nicht wie diese Jobs überhaupt auch schon könnten Weil wir uns das vielleicht noch gar nicht vorstellen können, wie beim Internet-Ökosystem.

00:10:52: Da haben alle gesagt jetzt machen wir auch Homepage dann ist das Internet erledigt und ein paar Firmen haben verstanden dass es ein Ökossystem ist.

00:10:59: dieser Firmen heißt neute Google Amazon Apple & Co.

00:11:03: Ähnlich ist es also hier zu sehen.

00:11:04: Das heißt, um auf die Frage zurückzubekommen, dass eine Modell wäre Systemveränderungen und die KI befreit uns vor Arbeit usw.

00:11:12: Das andere System wäre ein neues Ökosystem.

00:11:15: Die Arbeit wird anders sein, damit wird ein wichtiger Faktum sein.

00:11:20: In diesem neuen Ökosesystem werden wir produktiver sein aber... Es wird die Wulst der Arbeit nicht verschwinden, sondern vielleicht sogar mehr werden.

00:11:30: Aber wir können sie schneller und raster mit KI einfach entsprechend abarbeiten.

00:11:33: Das ist das zweite Beispiel an dieses zweite Beispiel oder dieses zweite Modell.

00:11:38: Also ich glaube nicht dass Arbeit verschwindet für Menschen, das glaube ich nicht.

00:11:43: Und der Mensch ist und bleibt so wichtig?

00:11:46: Weil – das hast du gesagt heute – wir die Fähigkeit der Urteilskraft

00:11:52: haben!

00:11:54: So, wenn ich jetzt Texte mit Claude oder JPT verfeinere, dann weiß ich ganz genau worauf ich hinaus will.

00:12:01: Weil ich sehr lange Texte geschrieben habe, Texte redigiert hab.

00:12:05: Wie ist es denn, wenn man jetzt geboren wird und nie lernt eigene Texte schreiben weil das immer die KI macht?

00:12:12: Wie soll man denn dann Urteilskraft lernen?

00:12:14: oder anders gefragt ein bisschen größer zu werden so ... Wenn man seine Urteiskraft erlernen möchte oder verbessern möchte... Was würdest du raten?

00:12:24: Das kann man ja tun.

00:12:24: Ja, also das ist das typische Hein-Nei-Problem was wir hier haben dass sich auch in der Natur nicht beantworten lässt aber man kann eine Antwort versuchen herauszufinden.

00:12:34: um urteilsfähig zu sein als Mensch brauche ich eine Kompetenz und Vorwissen Und ich bin ganz fest der Meinung dass wäre diese Fiktion darf auf keinen Fall passieren dass eine Maschine eine antwort gibt.

00:12:48: Das heißt, ich müsste eigentlich keine Kompetenz mehr haben als Mensch da davor sitzt.

00:12:54: Wir müssen es ja aber haben weil KI natürlich Fehlberechnungen macht und generisch ist Aber die Lena einzigartig ist auf diesem Planeten Und deine Arzt zu schreiben, zu sprechen, zu formulieren Ist etwas Einzigartiges dass man durchaus mit einer KI simulieren kann.

00:13:10: Ich habe also einen KI-Naheit bei mir.

00:13:12: Da schreibt mir meine LinkedIn Texte Aufgrund aller meiner Publikzonen Die ich ihm gefüttert hab.

00:13:17: Schreib das in meinen Worten Aber erkennt meine Detailkompetenz nicht.

00:13:22: Das heißt, diese Texte werden von mir dann noch einmal gelesen und hin- und wieder steht ein Blödsinn drinnen, das nicht einmal meine Meinung ist.

00:13:29: Dann korrigiere ich diesen Text der und passen an die Realität an.

00:13:33: D.h.,

00:13:34: die KI liefert mir einen Text, der im Schreibstil vom Nahed wäre.

00:13:39: Erkennt aber die Realitäten nicht.

00:13:40: Die kenne ich und das ist meine Urteilsfähigkeit.

00:13:44: Die brauchen wir bei den Menschen, die davor sitzt.

00:13:48: Wir brauchen eigentlich nicht nur Frage-Antwortmaschine, sondern – und das benutze ich so zum Beispiel.

00:13:56: Ich gebe dir ein Beispiel.

00:13:56: natürlich könnte ich eine Frage stellen, eine Antwort nehmen und die Dumm als Baremünze hernehmen.

00:14:03: Viel besser wäre es aber, wenn ich in ein Sparring-Gespräch komme.

00:14:06: Wenn ich ihm etwas frage und dann zum Schluss z.B.

00:14:09: sage, bitte stelle mir auch die richtigen Fragen um unser Ziel zu erreichen.

00:14:15: Ich hätte gern das und das!

00:14:16: Und dann geht ein Sparingesprech los.

00:14:18: Das heißt, die Kunst ist weg vom Brompten hinzu Sparinggesprächen.

00:14:22: Und der letzte Punkt den ich vielleicht noch beantworten will werden wir alle dümmer?

00:14:27: Das glaube ich nicht, das betrifft nur die Menschen, die tatsächlich das Ding nur als Fragen-Antwortenmaschinen verwenden.

00:14:34: Und das Problem ist nicht neu!

00:14:36: Wenn wir hergegangen sind und sagen wenn ich in Google etwas eingebe und die Antwort von Google aus Barremünze ernehmt werde es ja auch in Wirklichkeit blöd oder dumm sage ich einmal sondern man muss schon kritisch hinterfragen.

00:14:49: aber das Hauptproblem was wir natürlich haben wenn jemand... das war auch konkret eine Frage.

00:14:54: noch das zweites Wenn ein junger Mensch jetzt zum Beispiel als Developer anfangen würde, aber Cloud Code besser developt das jeder Mensch.

00:15:05: Wie lernt er dann dieses Wissen zu entwickeln?

00:15:08: Das heißt der würde in der Schule einmal die Grundlagen des Programmierens lernen, würde aber nicht mehr programmieren wird.

00:15:12: es macht eine KI Aber diese Grundlage müsste er lernen.

00:15:15: Er kommt an einen Seniorberater Der KI als Junior Coder benutzt und lernt wie ein Senior Berater Cloud Code als Junior Code quasi verwendet und da geht dann Richtung Senior.

00:15:29: Das heißt er kriegt schon eine neue Kompetenz, die kann man immer auch lernen aber ganz offen einen Source Code zu schreiben.

00:15:37: diese Kompetenzen auf die wir sich nicht mehr spezialisieren müssen das muss ja nur verstehen.

00:15:42: theoretisch sozusagen so würde ich es formulieren

00:15:46: jetzt hast du ja schon ein paar Dinge beschrieben worauf man achten muss woran würden wir ... denn merken jeder einzelne aber auch vielleicht die Gesellschaft an sich, dass man bei KI dann falsch abgebogen ist in der Zukunft.

00:15:59: Also ich kann technisch unglaublich viel... Aber man sagt dann trotzdem du sagst dann trotzdem nee, so würde ich da nicht leben wollen, jetzt einen Fan-Up von Terminator und alle werden eliminiert.

00:16:10: Also Ich liebe meine Arbeit!

00:16:12: Wenn KI meine Arbeit wegnemen wird wäre ich sauer.

00:16:16: das heißt wenn meine Arbeit sich verlagert es wird zu sein weil ich sie trotzdem mit Leidenschaft noch macht.

00:16:22: und das heißt eine Utopie, die ich als nicht gut empfinden würde ist wenn ich keinen Job mehr hätte.

00:16:27: Weil mit dem erfülle ich mich in irgendeiner Form zumindest auch in unseren Systemen, unserem Leistungssystem wurde ich ja auch ein bisschen leistungsabhängig gemacht wie wir alle.

00:16:37: Wir arbeiten ja für Geld auch damit wir also überleben usw.

00:16:41: Aber ich glaube dass, wenn wir falsch abgebrannt sind wäre folgendes KI übernimmt die Welt, KI über nimmt die Arbeitsplätze.

00:16:52: KI übernehmt gut zuhören Entscheidungen und Urteilsfähigkeit in einer Welt, in der sie gar nicht real lebt.

00:17:00: Denn die KI – und jetzt kommt es – ist nur eine Algorithmische Intelligenz.

00:17:05: Da fehlt das an Realität, die kann nicht riechen!

00:17:08: Die hat keine Emotionen, können sich perfekt simulieren aber sie fühlen das nicht.

00:17:14: Und deswegen gibt's ganz viele Jobs zum Beispiel in der Pflege oder so was, wo es um Patientennähe geht.

00:17:20: Wo ich der Meinung bin dass KI sehr viel verlor.

00:17:23: Zum Beispiel könnte in der pflege die KI die komplette KI-Patientendokumentation übernehmen, die dann der Pfleger überprüft.

00:17:31: er muss das nicht mehr in die Maschine eingeben verliert viel Zeit.

00:17:37: Aber er kriegt effektiv mehr Zeit für das was er eigentlich leidenschaftlich gern tut und das ist Patientenbehandeln Und das ist was Wunderschönes.

00:17:46: Das heißt, ich glaube dass KI uns befreit von den repetitiven Ungoten arbeiten die wir disturbingmäßig dazu machen müssen zu unserem eigentlichen Job Und was übrig bleiben wird, ist die Essenz.

00:17:59: Das ist ganz besonders sichtbar bei der Arbeit mit Menschen im Bildungsbereich in der Medizin oder auch in der entsprechenden Pflege.

00:18:08: Das heißt es schärft eigentlich die Qualität meiner Arbeit.

00:18:11: für dich leidenschaftlich arbeiten gehen und das Disturbing kann ich vermehrt einer Kei übergeben und das ist doch schon ein schöner Gedanke wie ich empfinde.

00:18:20: Ich finde dass wir genau dorthin arbeiten müssten, dass das so kommt und nicht die Utopie kommt.

00:18:26: Dass man sagt, du hast Terminator erwähnt aber ich erwähne es jetzt KI-Griege ausgeführt werden, KI-Adronen vollautomatisiert gesteuert werden usw.

00:18:37: Das ist ein negativ extrem Beispiel im militärischen Einsatz.

00:18:42: also dort würde ich das als mega bedenklich empfinden.

00:18:45: einfach auch.

00:18:46: das heißt Es liegt aber an uns Menschen am Kollektiv, wie wir diese Technologie richtig einsetzen.

00:18:51: und ihr kennt mich ja schon.

00:18:53: Mein Job ist es für den Menschen einzusetzen und das bedeutet wenn ich in der Pflege oder einen Unternehmen berate in der pflege dann wäre mein Job dass die Pflegarbeit eine höhere Qualität bekommt Und die arbeiten die Pflegger oder Pflegerinnen nicht gerne machen zum Beispiel am PC Arbeiten oder Roboter geschichten könnten, also gewisse Systeme dann autonom einfach entsprechend übereinander.

00:19:22: So würde ich das sehen.

00:19:24: Also KI schärft die Qualitäten des Menschseins?

00:19:29: Ja!

00:19:30: Dass wir Angst fühlen können und dass wir Liebe spüren können – all das kann KI nicht simulieren.

00:19:35: Das könnte so aussehen...

00:19:38: Vorsicht!

00:19:38: Simulieren kann es perfekt aber sie spürt es nicht.

00:19:42: Das ist der Unterschied.

00:19:43: Also ich kann dir heute einen Avada bauen, der hat ein Gesicht.

00:19:47: Der spricht mit mir natürlicher Sprache.

00:19:49: das heißt es wäre also das Userinterface der Zukunft für GPDs und Co.

00:19:54: Ich habe da dein Gesicht von mir Ein generiertes Gesicht.

00:19:58: Es hat eine Personelle die ich ihm geben kann.

00:20:01: Er kann mit mir sprechen.

00:20:02: er wird seine eigene Stimmlage haben er wird mich verstehen er wird vielleicht auch mal weinen aber er weint nicht wirklich.

00:20:10: er simuliert es und gauchelt es uns vor richtig perfekt, sodass wir dann auch ein Gefühl bekommen.

00:20:16: Und das ist ganz wichtig in der nächsten Generation, dass wir digitale Mündigkeit trainieren müssen vor allem bei unseren Kindern, dass die verstehen, dass eine Maschinengesteuerter aber da keine Gefühle hat oder sie mir nur vorkaukelt gegenüber einen echten Menschen.

00:20:33: und wenn ich mit einem Menschen rede, ist es was anderes als wenn ich mich mit einer Maschine spreche?

00:20:38: Das ist ein ganz wichtiger Aspekt den wir da irgendwie erörtern in diesem Interview Nämlich, dass Kinder und Jugendliche in der nächsten Generationen lernen.

00:20:49: Wann sie echte Emotionen benutzen?

00:20:51: Und wann sie emotional berührt sind von einer Maschine.

00:20:54: oder muss es einen Unterschied geben?

00:20:56: Das ist aber ein kollektives emotionales Wissen was wir in unserer Gesellschaft brauchen das wir heute natürlich nicht haben Und das ist die große Gefahr von Deepfakes.

00:21:05: Denn Deepfaks gehen genau jetzt dort rein, arbeiten mit Emotionen bei alten Leuten, die dann berührt sind und Geld irgendwohin überweisen... ...und wir müssen schauen dass die zukünftigen Altenleuten das denen bewusst ist, dass sie als Maschinen sind und dass man die emotional nicht unbedingt immer ernst nehmen

00:21:21: muss.

00:21:22: Ich möchte da weiter drauf eingehen.

00:21:23: also du, das ist ja die Zukunft, die du am Anfang auch uns schon so eröffnet hast.

00:21:27: Also wir haben Sparingspartner und das ist nicht irgendwie einfach ein Chatfenster sondern es wirklich Ja, jemand mit Gesicht.

00:21:33: Mit Stimme.

00:21:34: Jemand, der einfach immer bei mir ist?

00:21:37: Vielleicht denke ich immer, hey das ist irgendwie wie eine Freundin für mich.

00:21:40: Warum brauche ich trotzdem echte Freunde?

00:21:43: Ganz ehrlich wenn jemand mit mir alle Gefühle besprechen kann... ...wenn jemand sogar weint, wenn ich was Emotionales erzähle.

00:21:49: Warum muss ich dann Ingo noch anrufen zum Beispiel, wenn irgendwas ist?

00:21:52: Warum kann ich nicht immer mit meinem Spammungspartner der Maschine reden?

00:21:57: Weil der Ingo im echten Leben drinnen ist!

00:22:01: Die Maschine nicht, das heißt natürlich wird es Menschen geben die mit einer Maschine und das gibt's heute auch schon.

00:22:06: Es gibt Leute die mit Puppen zusammenleben in China.

00:22:10: Es gibts solche Systeme dass ich mir einen Menschen buchen kann um mal gemeinsam essen zu gehen.

00:22:16: aber wenn wir einmal nur neurowissenschaftlich bei unserem Gehirn bleiben.

00:22:20: Neuro wissenschaftlich gesehen haben wir ein soziales Gehirnt.

00:22:23: das heißt wenn wir keinen echten realen sozialen Austausch haben, also nicht nur in Worten sondern in Gefühlen.

00:22:31: Der Hund fängt zum Wedeln an.

00:22:33: ich freue mich das ist einfach wirkliche Realität.

00:22:37: dann wenn wir das nicht bekommen und es ist wissenschaftlich nachgewiesen dann werden wir krank und deswegen leben wir in einer sehr kranken Gesellschaft weil das ja schon passiert ist.

00:22:47: in Bezug auf Social Media und sonstigen Dingen sind sehr viele Menschen krank geworden Nicht zuletzt Burnout, psychologisch gesehen haben sehr viele Menschen ein massives Problem.

00:22:59: Weil wir ihnen nicht gelernt haben was die menschliche, was das Menschliche im Unterschied zur Maschine ist und ich bin ganz fest davon überzeugt dass wir das ins Bildungssystem bringen müssen, digitale Mündigkeit trainieren müssen usw.. Das wurde verabsäumt bis dato aber die Menschheit reagiert auch schon.

00:23:18: Social Media erst ab fünfzehn Jahre Genau, super finde ich das.

00:23:25: Und wenn wir das jetzt weiterspinnen wollen... Also ihr habt neulich eine Diskussion gehört, das ist urspannend gewesen.

00:23:31: Eine österreichische Diskussion, worum gegangen ist, auch Digitalisierung in die Schulen zu bringen.

00:23:36: Das war ein Philosoph dabei!

00:23:38: Sehr bekannter und dessen Meinung war ganz interessant, weil die haben diskutiert wie wir jetzt KI in den Schulen hinein bekommen.

00:23:46: Digitalisierung.

00:23:47: gleichzeitig wurde diskutiert.

00:23:48: Die Digitalisierung als Droge, die digitale Droge alle sind süchtig abhängig.

00:23:53: Und der Philosoph hat dann irgendwann gesagt, da wissen sie mir nicht auch so zuhause, Sie wollen also digitale Drogen noch früher in den Schulverteilen mittels KI?

00:24:02: Ist das der richtige Ansatz?

00:24:04: Nein!

00:24:05: Denn die Antwort wäre, schaffen wir doch ein analoges System in unserer Ausbildung und Bildung wo die Menschen lernen mit den Menschen zu arbeiten Emotionen aufzubauen Gefühle zu entwickeln Und schauen dass die Digitalisierung und KI erst später dazu kommt.

00:24:22: Das ist zum Beispiel mein Ansatz weniger Digitalisierung bei Jugendlichen und Schulen Dafür grundsätzlich, dass sie arbeiten was das zutiefst menschliche ist und was den Menschen auszeichnet diese Fähigkeiten zu stärken.

00:24:37: Die werden wir brauchen in Zukunft.

00:24:40: Und wenn die da an Richtung Digitalisierung sind sie aufgeklärt nämlich digital mündig und verstehen dann das Gesicht des digital generierten Echtzeit ja auch nur eine Maschine ist und um das geht es glaube ich dieser Essenz quasi in unsere Gesellschaft zu bringen.

00:24:57: Und da muss ich ja ganz offen sagen, kritisiere ich die Politik ganz massiv.

00:25:02: Also auch jetzt schon KI müsste stärker reguliert werden.

00:25:06: Wir diskutieren über Social Media ab fünfzehn Jahren aber nicht bei KI.

00:25:11: Da läuft schon sehr viel falsch in unserem politischen System und da muss sich wirklich einen Fingerpoint auf die Politiker machen.

00:25:19: Die sollten nicht darüber diskutieren Latein statt KI wie in Österreich, sondern latein mit KI wenn schon.

00:25:28: und dass wir in den ersten Jahren schauen das wir digitalmündige Kinder haben.

00:25:32: Und was wir heute erleben.

00:25:33: ich möchte nur erwähnen es macht mich zutiefst traurig Wenn ich mit der U-Bahn fahre, dort eine Mama sehe.

00:25:40: Eine Junge, die am Handy arbeitet und einen Kinderwagen in den U-Mit hat.

00:25:45: Eine Handy-Halterung am Kinderwagen hat.

00:25:47: Dort läuft Sponsbob.

00:25:49: Das Kind versteht das noch nicht einmal.

00:25:51: Die Mama spricht kein Wort mit dem Kind.

00:25:53: Beide sind in einer digitalen Welt, in einer nicht realen Welt und haben verlernt sich zu lieben, sich emotional auszutauschen.

00:26:02: Und da läuft schon gravierend was falsch!

00:26:05: Gut, dass wir schon ein bisschen dagegen fahren und reagieren.

00:26:08: Also die Lösung ist immer bei unseren Kindern für die Zukunft.

00:26:13: Ab wann würdest du denn mit der Zweigleisigkeit aus menschlichem Kontakt um digitalen Kontakt anfangen?

00:26:21: Also gefühlt habe ich jetzt auch verschiedenes gehört gerade von dir auch.

00:26:24: Ich hab den obersten Appell verstanden an dieser Stelle und hab mir eben die Frage gestellt weil andererseits dachte ich auch naja eigentlich wäre es ja gut

00:26:33: beides

00:26:35: Zeit nachkennen zu lernen, also den menschlichen Kontakt lerne ich natürlicherweise eher kennen über meine Eltern.

00:26:40: Über das Großwerden.

00:26:41: Ich verstehe dass man eine gewisse zeit warten sollte ähnlich wie mit dem Internet oder der digitalen welt.

00:26:48: aber Andererseits denke ich auch naja wenn ich zu lange warte dann kenne ich den unterschied auch nicht.

00:26:52: und Dann hat ja also wenn ich langsam Um in dem beispiel zu bleiben an der droge ran geführt werde ohne sie vielleicht zwangsläufig nehmen zu müssen sondern erst mal erklärt bekommen was die tut und sie direkt im Verhältnis gesetzt erklärt bekomme, komme ich wahrscheinlich weniger in die Abhängigkeit als wenn ich einen Entzug habe den ich also was noch kein Entzug ist weil ich es noch nicht kenne aber dann auf einmal eine Welt reingeschmissen werde.

00:27:18: Gerade das.

00:27:18: dann kommen jetzt so mit KI.

00:27:19: Kannst du da noch mal ein bisschen reingehen, was deine Position da ist?

00:27:22: Weil die wirklich mich sehr interessieren.

00:27:23: Ja ab welchen Alter kann ich natürlich nicht beantworten weil ich da zu wenig belesen bin und auch nicht kompetent genug war.

00:27:30: Ich bin kein Pädagogik beschäftigt mich natürlich zu wenig damit Aber einem einjährigen Kind im Kinderwagen an Handy hinterrennt Das ist offensichtlich falsch für mich Weil genau in dieser Zeit, wo die Kinder so klein lieb und jung sind, da brauchen sie Körpernähe.

00:27:49: Und die werden eigentlich drauf trainiert, dass sie genau diese Snapsen eher nicht ausbilden dann.

00:27:56: Das heißt vielleicht ist es mit Schulbeginn, dass man dort Richtung Digitalisierung geht oder in der Oberstufe dann erst Richtung Digitalisierung und KI?

00:28:05: Ich kann's nicht hundertprozentgenau beantworten aber was ich beantwortet kann, ist das auch massiv süchtig bin.

00:28:13: Und das hat mir mein Urlaub gezeigt vor zwei Wochen, ich war in Südtirol auf einer Alm auf zweitausend Metern Höhe.

00:28:20: Das erste was ich festgestellt habe, ich habe keinen Handy empfangen dort oder einen sehr schlechten und ich hatte drei Tage ein massives Problem mit mir selber.

00:28:31: Also ich wusste nichts mehr mit meiner Zeit anzufangen.

00:28:35: Ich habe gemerkt, dass KI auch ganz massiv mein Leben bestimmt weil ich ja jeden Tag einen Sparring-Partner hab.

00:28:45: Baut kreativ Synapsen bei mir auf Tausende in einer Stunde oft.

00:28:49: Ich komme von Pontius bis Pilatus, aber was ich dort wieder gelernt habe und das wäre für viele Erwachsene noch gut, ich musste wenn ich etwas zum Essen haben will Holz hacken gehen und einhetzen mit Holz.

00:29:02: Wenn ich in der frühen Kaffeewollte, musste ich forty-fünf Minuten warten bis dieser Herd heiß war durch das Holz und hatte dann meinen Kaffee.

00:29:10: Und das Schöne ist nach diesem Urlaub... Ich war so relaxed wie noch nie!

00:29:14: Das habe ich dann auch reflektiert.

00:29:17: Ich werde mit der Kaillie dann auch.

00:29:23: Aber im Wirklichkeit geht es darum dass wir auch als Erwachsene uns bewusst werden wo wir wirklich leben.

00:29:31: Am besten in einer Home.

00:29:33: Da gibt es auch Holz, das muss ich hacken, da muss ich einheizen und so weiter... Also dass uns das einfach bewusster wird!

00:29:41: Und ich kann euch sagen wie ich rede viel über diese Dinge.

00:29:44: aber so richtig bewusst ist es mir in Tiroi auf der Home dann wirklich geworden.

00:29:48: Das neue Digital Detox ist das KI-Detax?

00:29:52: Ja für

00:29:53: die Gesellschaft, für älteres Personal oder für bestehende Leute Würde ich das wirklich empfehlen, vielleicht das Teamwork oder so einmal ohne Ende?

00:30:03: Und wir haben in Österreich ein ganz cooles Projekt gehabt.

00:30:05: Da sind tausende von Kindern ohne Ende ist für ein paar Monate mit einem Studie, glaube ich als Basistudier.

00:30:11: Ich habe dieses Projekt mega interessant gefunden!

00:30:13: Was machen denn die Jugendlichen wenn es dann nochmal alle keine Hände haben für einen Monat?

00:30:17: Was tun sie denn dann

00:30:18: wirklich?!

00:30:19: Und diese Fähigkeit zu schärfen, dass man vielleicht auch wieder ein Brettspiel spielt.

00:30:23: Wo man sich mal ärgern kann, wo man lachen kann gemeinsam und so weiter gibt es auch ein sehr gutes Buch von Geralt Hüter zurück zum Spielbrett sozusagen.

00:30:33: Diese Fähigkeiten brauchen wir und das wird uns eine KI nicht wegnehmen können weil ich kann euch ganz offen sagen Eine KI lebt nicht in unserer Realität, sie atmet auch nicht die Luft und so weiter.

00:30:44: Und was wir schon verstanden haben... Sie waren

00:30:46: auch nicht fünf vierzehn Minuten auf dem Kaffee?

00:30:48: Na hättest du die jünglichen anderen Flächen Brettspiel ausgepackt, was hast du denn dann gemacht ganz konkret?

00:30:52: Was hast du ausser als Jacken...?

00:30:55: Ich habe gelesen und das, was ich am meisten gemacht hab ist ganz lustig!

00:31:00: Ich habe einen mega Ausblick auf einen gegenüberliegenden Berg geabt und habe folgendes festgestellt, dass dieser Berg jede Stunde komplett anders aussieht.

00:31:09: Dass er sich bewegt das erlebt, dass er in einer lebendigen Welt lebt allein die Wolken stundenlang anzuschauen Die Wetterbedienungen wie schnell einmal Regenwetter kommen kann Wie düster es sein kann wie schön ist wenn die Sonne kommen kann.

00:31:27: Ich habe einen jungen Hund, der ist dort aufgegangen.

00:31:32: Der ist mit Schmetterlingen gelaufen.

00:31:35: Es war eigentlich so diese idyllisch schöne Welt und ich bin in meine Ruhe gekommen.

00:31:42: Und die beste Burnout Therapie das wissen wir ja alle Wenn man das nachgelesen hat ist am besten im Wald gehen.

00:31:47: und ich kann euch auch klären warum mich dazu gut runterkommen Weil, und das habe ich auch von Gerald Hüter gelernt aus einem Interview heraus.

00:31:56: Weil wir überdackt sind!

00:31:58: Und die Taktung der Natur, die kannst du dir anschauen.

00:32:01: Ich hab mir ein super Interview gegeben.

00:32:03: da hat jemand gesagt die Welt ist so schnell geworden usw.. Und ich kann mich noch erinnern, der Gerald Hüter damals gesagt ist in dem Garten von ihm gesessen im Interview.

00:32:11: Er hat gesagt ne aber schneller ist die Welt nicht geworden.

00:32:13: und er sagt oh ja doch weil wir so überladen.

00:32:15: und da hat er gesagt ja aber die Welt ist nicht schneller geworden.

00:32:18: Der Baum den sie hier sehen, der wächst nicht schneller.

00:32:21: Das einzige was der Mensch gemacht hatte, er hat sich aus dieser Geschwindigkeit herausgetaktet und hat es über getaktet.

00:32:27: Da befinden wir uns jetzt gerade und KI ist das High Level der Übertaktung sozusagen Und das ist, glaube ich, das menschliche Problem.

00:32:37: Das Schöne daran ist – das können wir nicht ändern!

00:32:40: Wir können die Zeit nicht überdachten.

00:32:42: Unser Leben hat eine gewisse Länge und ich glaube es sind schon gute Erkenntnisse, die uns aber – jetzt wird's lustig, ihr werdet lachen drüber oder euch freuen eher – das Thema künstliche Intelligenz führt uns zu einem Gespräch in den Tirolraum auf zweitausend Meter, wo der Nahe mit Holz einhetzen

00:33:01: musste.".

00:33:02: Gibt es was Schöneres, dass Technologie uns zeigt?

00:33:05: Denn eigentlich merkt das Menschen wieder zu positionieren.

00:33:08: und letzter Satz zu dieser Frage oder diese Ausführung.

00:33:15: Um das geht's, dass unsere Kinder diese Qualität einer Tiroleralm kennenlernen und verstehen, dass dies das Leben

00:33:22: ist.".

00:33:23: Das klingt mir ein bisschen zu kitschig für das

00:33:27: Ende.

00:33:29: Das muss ja nicht das Ende sein.

00:33:31: Ich frage mich nur so, dass ist doch auch... Ist es nicht verrückter?

00:33:34: Das heißt wir haben dann einmal das Leben ohne KI, ohne Internet und ohne Handyempfang Und dann haben wir halt das Leben wo ihr alle übertaktet sind wie du gesagt hast.

00:33:44: Aber wir wissen, trug mir jetzt einfach den Baum an Dann ist es ja eigentlich gar nicht so.

00:33:47: Also das ist ein bisschen...

00:33:51: Soll man so... Wie

00:33:52: integrierst du das denn?

00:33:52: So kann doch nicht jetzt das Leben sein.

00:33:55: Ich

00:33:55: glaube die Antwort ist relativ einfach, dass eine extrem ist wahrscheinlich nicht das Richtige auch das andere.

00:34:00: Das ist das, was bei dir vielleicht ein bisschen polarisiert bei dieser Schlusslebenssatz oder so.

00:34:07: Ich bin für eine Balance und wir sind in einer Imbalance weil die Kinder alle nur in der Digitalisierung sind und wenig draußen.

00:34:14: und ich möchte es so beantworten Die Tiroler Alm ist sicher nicht die richtige Antwort, dass wir nur noch auf Tirol Alms sind und Holz hacken oder so.

00:34:22: Weil das wäre ein massiver Schritt zurück.

00:34:24: aber eine Balance zu haben, dass uns dieses Bewusstsein der Natur, der Daktung und so nicht verloren geht in einer Welt, in der wir trotzdem in der Digitalisierung sind also die Balance fehlt Und die Imbalance führt dazu dass wir überdachtet und im Bernat sind.

00:34:40: dann wenn die Menschen mehr in der Natur wären und das als Ausgleich sehen würden dann wäre auch die Digitalisierung leichter verkraftbar und wir wären weniger im Burnout.

00:34:50: Und diese Balance zu fühlen, das denke ich auch wenn es vielleicht so idyllisch ist oder so.

00:34:58: aber also ich würde gerne an ein Bildungs- und Schulsystem arbeiten wo wir diese Balance wiederfinden können.

00:35:05: Das ist schön gedacht aber das wünsche ich mir so.

00:35:08: Also ich emi meine kleinen Tochter beibringe jeden Baum der es ganz groß ist und schön mit dem Park sind oder im Wald, den umarmen wir immer.

00:35:17: Hallo Baum!

00:35:19: Ich frage mich wie lange sie das durchzieht?

00:35:21: Wir müssen immer sehr vielen Bäume hallo sagen.

00:35:23: Das ist vielleicht so eine Richtung ein bisschen... Ja ich würde gern zum Abschluss noch einen Thema zu Ende führen was wir angefangen haben.

00:35:32: Und zwar hast du von Deepfakes geredet und wir sind ja ein Money-Podcast.

00:35:36: Wir reden ja über Geld und ich frag mich Ist die zukünftige Währung Vertrauen?

00:35:44: Weil wir rausfinden müssen, welchen Gefühlen wir vertrauen.

00:35:47: Welchen Stimmen wir vertrauen.

00:35:50: Es wird zu sagen das ist die nächste Währung oder was ist deiner Antwort darauf?

00:35:54: Also

00:35:56: die nächste Werbung ist für mich nicht Vertrauen muss ich ganz offen sagen sondern der nächste Wärmung ist Echtheit und der EchTheit führt zu Vertrauen.

00:36:06: also ich würde so beantworten Vertrauen ist der Mechanismus, wenn ich Echtheit erlebe dann kann ich dort auch entsprechend vertrauen und so weiter.

00:36:16: Und in einer Zeit an der alles gefälscht ist und sein wird und noch viel massiver sein wird zählt EchTheit und jetzt wird es interessant.

00:36:25: Ich habe eine eigene Keynote genau dafür.

00:36:28: Ich hab sie ja auch neulich bei einem großen Bankenkongress das Closing Keynote gehalten was denn für eine Bank die Währung der Zukunft ist?

00:36:35: Wir sind in dieser Keynote haben wir erörtert dass es Ech Theit.

00:36:39: Das heißt eine Bank muss den Kunden Echtheit liefern und dadurch entsteht dann Vertrauen zu einer Bank.

00:36:47: Und da ist jetzt die Gefahr von Deepfakes, dass das verloren geht durch Deepfake's.

00:36:51: Deswegen müssen sich Banken und andere Jobs wie Rechtsanwälte, Mediziner

00:36:59: usw.,

00:37:01: die müssen EchTheit verkaufen können.

00:37:03: Die Frage geht nicht mehr darum, wie schaut der nächste Banking-App aus und wie wissen die Kunden das die Echte ist.

00:37:13: Und über das sich Gedanken zu machen, wie wir in einer Welt, in der alles gefälscht sein wird, Echtheit verkaufen können.

00:37:20: Das ist der große nächste Schritt.

00:37:23: Da geht es dann natürlich ganz stark um Vertrauen!

00:37:26: Ich

00:37:27: war gar nicht so weit

00:37:29: weg.

00:37:30: Auf keinen Fall, natürlich nicht!

00:37:31: Aber die Währung ist für mich nicht Vertrauen sondern Echtheit und Vertrauen ist halt die Folgerung.

00:37:39: Vertrauen tu ich dann wenn du echt zu mir bist?

00:37:41: Wenn ich weiß dass du mich nicht bedrückst oder dass du kein Tiefweg bist, das du von mir nicht etwas willst was ich gar nicht will... Das ist es für mich.

00:37:50: dann Vertrauen.

00:37:50: aber dazu braucht eine Grundlage und vielleicht das Fundament der EchTheit Und das brauchen alle Jobs und es wird interessant, weil alles gefaket werden kann.

00:38:02: Von Politikern, von der medizinischen Aussage, von allem wo wir arbeiten heute.

00:38:08: Das heißt KI- und Deepfakes ist etwas sehr gefährliches in der Kombination aber auch nur dann wo wir wieder zurückkommen auf ein Thema wenn der Mensch der davor sitzt nicht digital mündig ist, nicht urteilsfähig ist und jeden Blödsinn glaubt den er da sieht.

00:38:24: Und die Antwort wäre wieder, dass wir schauen das wir Menschen produzieren oder die Gesellschaft helfen dabei.

00:38:32: Einmal zu hinterfragen alles was ich einmal sehe ist vielleicht gar nicht einmal echt und das ja auch nichts Neues.

00:38:39: Ich habe jetzt gerade wieder ein Mehl von jemandem bekommen der mir zweihunderttausend Euro überweisen will.

00:38:49: Ich habe es noch nicht angenommen, weil mir bewusst ist dass das ein Blödsinn ist und wie es vielen von uns auch mittlerweile bewusst ist wenn ich so eine Mail bekomme dass das wahrscheinlich eine Fake-Mail ist.

00:38:58: Ist ja auch nicht wirklich was Neues.

00:38:59: aber trotzdem fallen viele Menschen darauf rein Und das wird mit Deepfakes noch viel schlimmer werden.

00:39:05: Deswegen glaube ich Lösung wäre Bildungssystem.

00:39:08: Das zweite ist die Gesellschaft aufklären.

00:39:11: und der dritte Zielgruppe, das ist für mich die wichtigste im Zeitalter Digitalisierung und kann es alte Menschen abholen.

00:39:18: Deswegen freue ich mich auch vielleicht darf ich das kurze Werbung hier noch einschalten.

00:39:22: Ich arbeite auch für die Vollpension ein Generationencafé in Wien Und dort haben wir Veranstaltungen für alte Menschen, um ihnen KI näher zu bringen.

00:39:32: Dass das eine gute Unterstützung ist.

00:39:34: zum Beispiel kann eine alte Dame dann oder her dem Handy sagen bitte die Schriftrad größer stellen muss das Handy nicht mehr verstehen und gleichzeitig klären wir auf über Die Pfex.

00:39:44: Das ist unser Appell dass wir also auch hier was für älteres Publikum tun weil Die Zukunft ist natürlich bei den Jungen, aber die Zukunft findet jetzt schon statt.

00:39:56: Und das ist der letzte Punkt, den ich heute immer sehr gerne habe als Kunst.

00:40:00: Wenn man selber Kunst schaffe und mir tagt es selbst an.

00:40:03: Ich mache sehr viel, ich skizziere sehr viele, mache extrem viel Porträtes... Und ich bin für Kunstprojekte die KI aufklären, aber ohne die technische Welt.

00:40:13: Dein Kunst macht sehr viel sichtbar was für viele oder fühlbar, was für Viele gar nicht so sichtbares ist und das kann man mit Kunst super vermitteln in der Gesellschaft.

00:40:22: also KI-Kunstprojekten zu machen zum Beispiel oder sowas wäre etwas, was in meiner idyllischen fällt ja sehr schön wäre wie ich finde.

00:40:29: Danke Herr Hättich.

00:40:30: Ich frag mich jetzt heute in zehn Jahren.

00:40:37: Ist es so noch gut, dass wir in zehn Jahren den Podcast machen?

00:40:39: Ja

00:40:40: genau.

00:40:40: Ich frag mich gerade wie wird das dann sein?

00:40:42: Mein KI-Assistent ist quasi meine Freundin die mich mit Gesicht und der Stimme, die ich eh schon kenne auf dem Tag vorbereite.

00:40:49: mir erzählt was sie alle für mich erledigt hat.

00:40:53: Da kann ich sagen ruf mal Ingo für mich an und dann sag ich Ingo sowas wie Manni Mande oder so ein Stichwort damit Ingo weiß ich bin's wirklich also... Oder was willst du sagen was ich nicht verstanden habe?

00:41:06: Und damit schließe ich jetzt wirklich diese Folge.

00:41:08: Aber wie soll ich denn Ingo wirklich klar machen?

00:41:12: Ich bin echt, ich bin Delena!

00:41:14: Das ist kein Deepfake.

00:41:15: Ich rufe dich gerade an und ich will mit dir kurz über etwas reden.

00:41:19: Sehr sehr schwierige Antwort.

00:41:21: Ich bin dafür dass menschlicher Content oder menschlich geschaffene Inhalte zertifiziert und gekennzeichnet werden und nicht umgekehrt.

00:41:31: Also ich bin dafür das Delena ein... digitales Zertifikat hat und ein Video in echt produziert.

00:41:38: Das ist so ein Echtheitszertifikat nach außen, der Ingo sein System weiß das und dadurch schlägt er sich ein echtes Video.

00:41:46: also sowas sind die richtung sehr naiv ausgedrückt aber das meinte ich wenn ich mit Banken spreche zum Beispiel dass man sich um solche systeme Ideen kümmern muss weil es körde in irgendeiner Form entsprechend gekennzeichnet natürlich alles immer manipulieren.

00:42:06: Das ist nun mal so in unserer Welt, aber deswegen bin ich eher für Kenntzeichnungen echter menschliche Inhalte und dazu braucht es Systeme wo ich jetzt nicht weiß wie man das jetzt hundert Prozent lösen kann oder so, aber an dem müssen wir als Menschheit arbeiten dass wir neben da oder wenn ich mit Medien spreche oder Medienproduzenten spreche Wir brauchen auch, und das ist ja die Demokratiegefährdung.

00:42:29: Auf socialen Wider ist so viel Schrott unterwegs dass wir manchmal denken was der Politiker denn haben sie jetzt gerade abgeführt

00:42:37: usw.,

00:42:37: es war aber deepfake Sondern was wir auch, was Medien betrifft bei uns in Österreich ORF und so weiter.

00:42:45: Auch die müssen Echtheit verkaufen können.

00:42:47: Das heißt wenn ich in der digitalen Welt bin und viel deepfax habe, brauche ich dann noch offizielle Kommunikationskanäle wo ich davon ausgehen kann dass das echt ist.

00:42:57: Und du würdest den Sonnen im Kanal an den Ingwer anschreiben

00:43:00: hoffen.

00:43:00: Oder wer am Passwort lehne?

00:43:02: Rieselschnutz!

00:43:05: Anwarten mit Wort Neuschaffung, die keiner kennen kann.

00:43:07: Aber was sicher praktisch ist das sage ich sehr viel Müttern und Vätern auch wenn sie sagen wie könnte man da machen Sie sich doch in der analogen Welt ein Wort aus so wie du es gesagt hast.

00:43:18: Habe ich gemacht mit meiner Oma?

00:43:19: Super

00:43:20: genau!

00:43:20: Und wenn dieses Wort fällt dann weiß man sofort woran man isst und dann müsste man in einer analogen Welt gleich ein neues Wort

00:43:28: füllen Rieselschnutz.

00:43:31: Das ist aber schlecht irgendwie.

00:43:32: jetzt wissen wir's

00:43:33: auch nicht.

00:43:34: Ja, das stimmt.

00:43:34: Wir machen immer noch den nächsten Amalok neu an Eislesen, Lena!

00:43:39: Das war Nahed Hatterhead.

00:43:40: Danke dass du uns in die Zukunft gebracht hast und auf die Tiroler Alm.

00:43:45: Voll wert.

00:43:46: Nächsten Monday.

00:43:47: Das wars mit der KI und Geldreihe.

00:43:49: Danke Ingwer auch.

00:43:51: Danke Nahed, danke Lena.

00:43:53: Ciao.

Über diesen Podcast

Was, wenn dein Umgang mit Geld mehr über dich verrät, als du denkst?
In How I met my money geht’s nicht nur ums Geld - sondern darum, was es mit dir macht.

Journalistin und Interviewerin Lena Kronenbürger & Honorarberater und Finanzcoach Ingo Schröder sprechen offen über die Themen, die meist unter der Oberfläche bleiben: Geldsorgen, Beziehungskonflikte, Scham, Sicherheit und echte Freiheit.

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Disclaimer: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Die im Podcast gemachten Aussagen sind nicht als Aufforderung oder Empfehlung zu verstehen, einzelne Finanzprodukte zu erwerben oder zu verkaufen. Alle Informationen aus diesem Podcast können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen.

von und mit Lena Kronenbürger & Ingo Schröder

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