ETF-Mythen: Was sie dich wirklich kosten
Welche Überzeugungen über ETFs sind weit verbreitet und halten einer sachlichen Prüfung nicht stand?
In dieser Episode von „How I met my money" nehmen sich Lena und Ingo die hartnäckigsten ETF-Mythen vor und gehen jedem einzelnen auf den Grund: Woher kommen sie? Wer profitiert von ihnen? Und was kosten sie wirklich?
Ingo weiß aus jahrelanger Beratungspraxis: Wissen ist selten das Problem. Was Menschen aufhält, sitzt tiefer.
In dieser Folge geht es um die Überzeugungen, die das Anfangen so schwer machen:
– Was Verlustangst neurologisch im Gehirn auslöst und warum sich finanzielle Einbußen wie körperlicher Schmerz anfühlen.
– Was die Börsengeschichte der letzten 100 Jahre über den richtigen Einstiegszeitpunkt sagt.
– Was Aktien-ETFs und risikoarme ETFs voneinander unterscheidet und warum sie ständig in einen Topf geworfen werden.
– Warum Zweifel beim Investieren sich so oft wie Vernunft tarnen.
Zum Abschluss fragt Lena, warum man überhaupt investieren sollte. Ingo’s Antwort hat überraschend wenig mit Geld zu tun.
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