Der Finanzpodcast für Anfänger
speaker-0: Willkommen bei How I Met My Money. Ich bin Lena, freie Journalistin und Interviewerin.
speaker-1: Und ich bin Ingo, Honorarberater, Finanzcoach und ein kleines Kapitalistenschweinchen. In diesem Podcast geht es nicht nur ums Geld, sondern auch darum, was Geld mit dir macht. Mit dem Gefühl, nie genug zu haben. Mit Streit in Beziehungen. Mit Freiheit. Mit Sicherheit. Und manchmal auch mit Scham.
speaker-0: Wir sprechen mit Experten aus Wissenschaft und Praxis und stellen die Fragen, die du dir vielleicht so noch nie gestellt hast. Warum gehe ich mit Geld so ⁓ wie ich es eben tue? Was habe ich über Geld in der Kindheit gelernt? Und stimmt das eigentlich alles noch?
speaker-1: Hier bekommst du wirkliche Aha-Momente, echte Geschichten, praktische Tipps und Hacks und den Raum tiefer zu gehen.
speaker-0: Denn wer sein Geld versteht, der lernt auch sich selbst besser kennen.
speaker-1: Power-Wentner-Money wird produziert und vermarktet von Maywerk-Finanzpartner und der OFA Online-Finanzakademie. Und jetzt viel Spaß mit dieser Folge.
speaker-0: Willkommen in 2026. Wir sagen es dir direkt. Wir starten dieses Jahr nicht mit Druck, nicht mit Ziel, mit diesem neues Jahr, neues Ich-Stress. Wir starten mit dir und zwar mit einem ehrlichen Blick darauf, wie du dieses Jahr finanziell fühlen möchtest und wie wir dich dahin begleiten können.
speaker-1: Denn die Psychologie dahinter, die ist da sehr klar. Am Jahresanfang, da ist sein Gehirn offener für Veränderung. Der eine oder andere kennt das, ich will ins Fitnessstudio gehen, will dies und das machen. Das nennt man den Fresh-Start-Effekt. Aber, und das ist jetzt wichtig, der funktioniert nur, wenn du verstehst, wie du eigentlich tickst. Und nicht, wenn du dir unrealistische To-do-Listen schreibst.
speaker-0: Also mach's dir gemütlich, auch bei so einem spritzigen, wilden Jahresanfang, vielleicht eine Kerze an, Tee, Gin, Sprudelwasser mit Zitrone, dein Notizbuch oder einfach deine Gedanken, falls du gerne spazieren gehst. Diese Folge ist ein Jahresbeginn, der dich beruhigt statt beunruhigt, damit 2026 das Jahr wird, das zu dir passt.
speaker-1: Also, happy new year. Ja, und der wichtigste Satz deines Finanzjahres 2026, dazu werden wir jetzt kommen. Denn rund 80 Prozent unserer Geldentscheidungen entstehen nicht durch rationales Denken, sondern durch unseren aktuellen Zustand. Und das ist wissenschaftlich supergut belegt und heißt state-dependent decision-making. Bedeutet also, du entscheidest dich nicht so, wie du bist,
speaker-0: Hier ist mein See-O-O-O-O
speaker-1: sondern du entscheidest so, wie es dir gerade geht.
speaker-0: Ich fand diese Info total einleuchtend, ehrlich gesagt. Und deshalb gibt es eine Frage. Und zwar lautet die nicht, wie du vielleicht denken könntest, was will ich erreichen? Was will ich in 2026 endlich erreichen? Sondern wie möchte ich mich fühlen, wenn ich entscheide? Zum Beispiel könnte das sein, ruhig und unaufgeregt oder mutig statt sonst immer übervorsichtig. Vielleicht möchtest du mal die erwachsene Version von dir ausprobieren. Weniger für den Angstvereinfluss sein. Vielleicht möchtest du klarer sein oder schneller entscheiden oder ehrlicher entscheiden. Wenn du magst, mach jetzt kurz eine Pause und beantworte den Satz oder vervollständige ihn. Ich sag ihn noch mal. Ich möchte mich in meinen finanziellen Entscheidungen 2026 so fühlen. Ingo weiß was ich möchte. Ich hab jetzt gerade auch mitgemacht. Ich möchte sicher und selbstbewusst entscheiden. Ohne Gewissensbisse. Ja, weil ich merke, dass ich schon manchmal noch so mein altes Ich von ganz, früher drin hab. ⁓ war das jetzt wirklich nötig, sich, keine Ahnung, Chai Latte zu kaufen? Ich mach den zu Hause total lecker. Muss das jetzt sein? Ich möchte lieber, wenn ich das mache, sicher das machen. ohne Gewissensbisse und damit auch im Umkehrschluss mit Freude. So möchte ich Entscheidungen treffen.
speaker-1: Das klingt sehr gut, Lena. Das klingt gut. Ich wir sollten ab und zu mal ein Update machen, so ein Quarterly zu dem Thema, oder?
speaker-0: Ja. Ingo, ich lese gerade ein Buch, das wäre dir nicht in die Hände gefallen. The Relaxed Woman. Autorin heißt Hobbs. Vor dem habe ich gerade vergessen. Aber dieses Buch ist toll. Ich bin erst durch die Hälfte durch. Aber sie hat mich direkt am Anfang irgendwie so erwischt. Vielleicht kannst du damit... Ich habe es genommen. Sie sagt so sinngemäß, dass es...
speaker-1: Wie hat dich Kops genommen?
speaker-0: jegliche Art von Frau kennt quasi. irgendwie ehrgeizige Frauen, kennt organisierte Frauen, belastbare, leistungsfähige. Aber eigentlich keine, die richtig entspannt lebt. Und wir reden jetzt nicht irgendwie von so Wellness und dass sie irgendwie gerne, keine Ahnung, dass Frauen gerne mal baden gehen und dann sind sie voll entspannt. So, sondern es geht darum, dass viele von uns ihr Leben mit so einem dauerhaft aktivierten Nervensystem führen. Immer auf Zahk. total im Kopf rattert es dauernd und immer in diesem Modus, ich muss noch das machen, ich muss noch das machen. Während ich das Buch so lese, musste ich auch total viel an Him denken. Denn ich glaube, man kann das ganz gut kombinieren, wenn man die finanzpsychologische Brille aufsetzt. Denn das bedeutet ja eigentlich, das, was sie beschreibt, unsere Geldentscheidung vielleicht stärker beeinflusst, als das Wissen hier könnte.
speaker-1: Ja, und das bestätigt ja auch die Forschung. mein, wir hatten letztens Prof. Dr. Elgar da, der ja auch beschrieben hat, wie Hormone das Ganze beeinflussen können, die im Kopf ausgeschüttet werden. Cortisol an der Stelle. Aber eben unter Stress drosselt das Gehirn den sogenannten präfrontalen Cortex, also den Teil, der langfristig denkt. Und das limbische System übernimmt. Und das reagiert dann schnell emotional oder macht uns dazu, dass wir schnell ... emotional, aber auch impulsiv reagieren. Und jetzt fragst dich, was hat das mit meinem Geld zu tun? Im Endeffekt führt es dazu, dass du kurzfristige Käufe tätigst, die sich vielleicht in dem Moment wie in Lastung anfühlen. Ein bisschen wie ein kleiner Drogenjunkie, der bei Amazon was bestellt, sich kurzfristig zu befriedigen. Aber große Entscheidungen werden vielleicht aufgeschoben dadurch. man geht auch quasi durch Ausgaben so bisschen in den Konfliktvermeidung. Und die Ausgaben, die passen dann gar nicht vielleicht zu dir, die du gerade da getätigt hast in dem Moment.
speaker-0: Wir beide haben uns ja für euch draußen Reflexionsfragen überlegt und ich habe mich bei Hobs, bei der besagten Autorin, so bisschen inspirieren lassen, aber das so bisschen abgewandelt. Deswegen kommt hier ein Satz für euch. Ingo, zückt deinen Stift, es geht los. Eine Entscheidung, die mein Finanzjahr, also dieses Jahr, 2026, mein Finanzjahr sofort leichter machen würde, wäre ... Ich gebe noch mal so ein paar ... Ideen. Also zum Beispiel, du hast noch ein Konto, das du gar nicht benutzt und das nervt dich, aber du kümmerst dich nicht darum, dieses Konto könntest du zum Beispiel schließen oder dass du nicht irgendwie alle immer aus so Sorge oder aus Höflichkeit, aus falscher Höflichkeit irgendwie einlädst in einer Riesenrunde, obwohl du es dir vielleicht gar nicht leisten kannst. Oder dass du dir einmal Hilfe holst, anstatt immer alles alleine zu stemmen. Oder einen Mini-Notgroschen einzurichten. Ja, könnte auch sein bei mir zum Beispiel, dass ich mal festlege, weil ich ein bisschen reisen möchte dieses Jahr, wie ist denn das Budget dafür? Also das mal einfach bisschen klar zu haben, was ist denn möglich und dann auch wirklich an die Planung zu gehen. Deshalb überlegt es mal für euch, ganz in Ruhe, drückt es gerne mal auf Pause und hier noch einmal der Satz für euch. Eine Entscheidung, die mein Finanzjahr sofort leichter machen würde. di dumm di dumm
speaker-1: Lena, wohin soll's denn gehen in Urlaub?
speaker-0: Ich möchte, ehrlich gesagt, wie immer nach Kreta, weil das ja so mein Herzensort ist mit meiner Mama und mit Amy auf jeden Fall. Und mit Freundinnen plane ich gerade noch ein bisschen Italien. Und dann gibt es immer noch was, was wir nun nicht machen, woran wir noch nie gedacht haben. Wir machen das immer recht spontan. Dann geht es irgendwo wildes hin. Das weiß ich noch nicht. Aber ich sollte vielleicht mal schauen, wie viel Geld dafür überhaupt vorhanden ist.
speaker-1: Ja, ich bin gespannt. Und das dann bewusst ausgeben, ohne sich zu kritisieren.
speaker-0: Ich werde da alles wegschlecken, wenn ich da wirklich hinkomme.
speaker-1: Nice! Die ist leckerin. Schön. Ja, Lena.
speaker-0: Warte ganz kurz, wo können wir weitermachen? Du bist doch der Reisefuchs. Wohin geht's für dich dieses Jahr?
speaker-1: Italien auch. Ich glaube, bestimmt dreimal nach Italien, Sizilien, Toskana und am Gardasee. Wartest schon geplant? Da sehen wir uns ja wahrscheinlich, Nena, am Gardasee.
speaker-0: Ich geb dir ein Eis aus.
speaker-1: Danke. Danke, Lumbien auf jeden Fall, bestimmt mal Spanien. Und Mallorca hab ich auch noch geplant kurz. Ja, das ist bisher so, dass das auf der Agenda steht. Aber ich hab mir da auch schon fleißig Rücklagentöpfe für gebildet, das genau abzuschätzen, wie teuer das wird, hab schon teilweise Buchungen gemacht.
speaker-0: Also du startest hier richtig organisiert ins neue Jahr. ist gut.
speaker-1: Ein bisschen, ein bisschen. Aber das Stichwort organisiert ist eigentlich ganz gut, häufig ... Also Orga ist erst der zweite Schritt an der Stelle. Nämlich bei den meisten scheitert es nicht am Wissen oder zwangsläufig an der Orga, sondern an der Erschöpfung davor quasi, durch das Thema Finanzen entsteht. Und das erlebe ich auch häufig in der Beratung. Die meisten Menschen, sind nicht finanziell überfordert in erster Linie. sondern sie sind emotional überfordert und deswegen mit ihren Finanzen, ihren Geldanlagen und ihren Kontostand überfordert. Und das zeigt ganz nebenbei auch die Forschung. Es gibt den sogenannten Decision Fatigue, also zu viele Entscheidungen führen zu schlechteren Entscheidungen. Zum Beispiel. Dann gibt's aber auch das Scare City Mindset. Nicht zu verweigern, zu wechseln mit Scary Movie. Ich musste da immer an Scary Movie denken, wo ich das gelesen hab. Also Scare City Mindset. Das heißt, Finanzstress verengt unseren Blick und führt uns zu einem Tunnelblick. Aber wir haben keine weite Wahrnehmung mehr, die zu schlechten Entscheidungen führen könnte. Und der sogenannte Bandbreitenverlust. Das heißt, der Kopf ist einfach voll. Und dadurch wird langfristiges Denken unmöglich. Wenn man so viel mit ja, Dingen, die jetzt passieren müssen, sollten, wie auch immer, beschäftigt ist, dass man gar nicht in die Zukunft planen kann.
speaker-0: Das heißt, wenn du dich öfter ertappst, dass du sagst, ich kümmere mich später darum, ich mache das irgendwann. Es könnte Faulheit sein, aber oft ist es auf keinen Fall Faulheit. Sondern es kann eher bedeuten, ich habe keine Kapazitäten dafür.
speaker-1: Daher, dir da auch zu helfen, kommen wir nun zur Reflexionsfrage 3. wir bitten dich jetzt, diesen Satz zu vervollständigen. Wenn ich heute nicht müde wäre, würde ich folgende finanzielle Entscheidung treffen.
speaker-0: Aber das ist richtig was für mich. Also...
speaker-1: Ja, einen Moment, aber bevor du jetzt loslegst, Lena, und bevor ihr alle überlebt...
speaker-0: Erzähl uns mal bitte, was es für Beispiele gibt, weil ich beeinflusse hier gar keinen.
speaker-1: Und zwar zum Beispiel, ich würde meinen ETF-Sparplan anpassen. Oder ich würde gerne dieses eine Abo, was ich schon ewig habe und ich nutze, kündigen. Oder ich würde einfach mal gerne das Gehaltsthema ansprechen, eine Gehaltsverhandlung gehen. Oder noch einfacher vielleicht oder schwieriger, je nachdem, ich würde einfach gerne meine, in Klammern, Finanzunterlagen sortieren. Und hier nochmal der Satz für euch alle, nach den Beispielen, wenn ich heute nicht müde wäre. würde ich folgende finanzielle Entscheidung treffen und jetzt drücke einmal auf Pause und überlege. So Lena, du was gefunden?
speaker-0: Also jetzt darf ich's sagen, Ingo.
speaker-1: Hahaha!
speaker-0: Ja, ich habe was gefunden. Und zwar, wenn ich nicht müde wäre und es nicht immer dauernd aufschieben würde, dann würde ich meinem Geld, das ich zur Verfügung habe, monatlich Aufgaben zuordnen.
speaker-1: Und zwar... Und hast du mal eine Beispielaufgabe?
speaker-0: Ja, zum Beispiel. freut es. Nein, Mir freut es. Das ist immer mein Lieblingsding. Nee, ehrlich gesagt, ganz klassisch irgendwie, das möchte ich für Weiterbildung ausgeben. Das sind so alltägliche Sachen. Das sind so Emma-Sachen. Klamotten, Windeln etc. Also das ist einfach klarer. Dass Geld einfach ganz klare Aufgaben hat. Ich glaube, das würde ich toll finden. Und das steht jetzt auf meiner To-do-Liste, wenn ich mal nicht so müde bin.
speaker-1: Das klingt doch gut. Ich hoffe, alle habt auch oder ihr alle habt euch inspirieren lassen von Lena. Aber wir haben noch mehr für euch mitgebracht für den Start für 2026. Denn Lena und ich haben uns drei Mikrotools überlegt, die hoffentlich dein Jahr noch verändern könnten. Und wir fangen direkt mit Tool Nummer eins an. Das Klarheitsminimum mit ganz wenig langfristig Veränderungen schaffen. Und das geht wie folgt. Also, einmal im Monat schaust du dir fünf Minuten, nur fünf Minuten, dein Konto an, ohne irgendwas zu optimieren. Einfach nur draufschauen. Oder, einmal im Monat schaust du dir deine Fixkosten an und suchst dir dann etwas, womit du Klarheit über dein Geld, Status, Quo bekommst und beendest folgenden Halbsatz. Mein Klarheitsminimum 2026 wird sein.
speaker-0: Das mag ich. Endlich mal irgendwie jeden letzten Donnerstag oder jeden, wie sagt man das? Ende des Monats, der letzte Donnerstag des Monats, so sagt man das. Immer am letzten Donnerstag des Monats wäre das für mich meine Einnahmen und Ausgaben ganz brav in die Excel zu schreiben. Das ist meine Antwort auf die Frage. Wen es auch immer interessiert, Ingo. Kommen wir zum zweiten Tool. Weniger ist
speaker-1: Hehehehehe
speaker-0: Mehr? Klingt ja schon mal ganz gut. Eine einzige Sache vereinfachen, das bekommen wir alle hin. Die Reflexionsfrage für dich lautet, das ist die eine Sache, ich 2026 vereinfachen werde. Könnte genauso was sein, na Ingo, du hast eben schon so Beispiel genannt wie ein Abo kündigen, aber auch vielleicht einen Spar-Konto eröffnen, was auch immer es ist. Eine Sache, die dein Leben, dein Jahr einfacher macht.
speaker-1: Schreib es auf. Und wir sehen uns wieder zur nächsten Folge, wenn es wieder heißt.
speaker-0: Nee, es gibt noch ein Tool, komm. Hab ich das der Tool raus.
speaker-1: Ja, das unaufgeregte Commitment Tool. Also eine Wiederholung, die wirklich bleibt. Ja, und da kannst du dir zum Beispiel auch so was überlegen wie, ich bleib einfach bei meiner ETF-Strategie, ich lass mich nicht von dem Lärm da draußen irritieren.
speaker-0: Der erste Erfolg schon des Jahres. Perfekt.
speaker-1: Ja, sehr einfach vielleicht sogar nicht. Ich kaufe nur, was ein echtes Problem löst. Also zum Beispiel Lenas Dosenöffner. Vielleicht in Finanzformen. Oder ich treffe Geldentscheidungen nicht mehr nachts.
speaker-0: Nicht über Nacht? Ja. Also wer das macht, der wird sofort in den Ölchen langgezogen.
speaker-1: Ja. Also, einfach ein unaufgeregtes Commitment und beende den folgenden Satz. Mein unaufgeregtes Commitment 2026 lautet
speaker-0: Ingo, glaube, wir beide haben es bei uns und bei unseren Freundinnen und Freunden schon oft erlebt. Menschen verändern sich nicht durch Vorsätze, auch wenn man gerne jedes Jahr wieder darüber quatscht, sondern es ist ein Identitätsding. Das heißt, wir fragen die entscheidende Frage jetzt. Wer möchte ich in Geldmomenten sein? Wer möchte ich dieses Jahr in Geldmomenten sein? Zum Beispiel, ich bin jemand, der Entscheidungen nicht aufschiebt. Oder ich bin jemand, der Klarheit vor Perfektion stellt. Oder? Ich bin jemand, der ruhig bleibt, auch wenn Geldthemen groß wirken. Nehmt euch jetzt nochmal ein wenig Zeit, um genau diese Frage für euch persönlich zu beantworten. Wer möchte ich 2026 in Geldmomenten sein?
speaker-1: Tja, das war's. Das war der Start, die allererste Folge im Jahr 2026. Und wenn du jetzt sagst, echt coole Anreize, nicht so das Typische, ich sonst immer höre, dann schick die Folge doch einfach an jemand anderen, der genauso gut starten sollte wie du in das Jahr. Also mindestens mal ein Partner, Partnerin, vielleicht mit den Eltern, aber auch Leuten, denen du's auf jeden Fall gönnst.
speaker-0: Und damit tschüss und habt ein gesundes, aufregendes, leichtes neues Jahr. Und schön, dass wir weiter INGO und dass wir als Community, als HimM-Community gemeinsam starten.
speaker-1: In Jahr Nummer 6,
speaker-0: In der Hoffnung, dass dieses Jahr ein Jahr wird, in dem wir uns alle durch Geld besser verstehen werden und klarer entscheiden können. Tschüss!
speaker-1: Bis dahin, tschau!